bookmark_borderHohe Ausgabenverteilung, aber!

Wieder mal geht es um unser Tourismusmodel hier auf der Insel und da hat sich mal wieder eine Expertenkommission zusammengesetzt und versucht die Geschichte zu analysieren und in de Zukunft zu schauen. Diejenigen die da einen Blick drauf geworfen haben, stammen alle samt von der Universität von La Laguna, und das ist nicht ganz unwichtig zu betrachten, dass die gar nicht von hier sind, bzw. auch zu betrachten, wo die Daten für die Analyse her sind.

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bookmark_borderDer Atlantik heutzutage und neues Wandbild

In Fuencaliente gibt es etwas Neues für den neugierigen Besucher der Insel, aber auch für alle anderen interessierten. Man hat da, unten beim Leuchtturm ein neues kleines Besucherzentrum eingerichtet, wo man sich „den Ozean im 21 Jahrhundert“ erklären lassen kann. Das heute, unter Zuhilfenahme von lokaler Politprominenz eröffnete Zentrum wurde im Rahmen des DELTA-Projekts, koordiniert von der Ozeanischen Plattform der Kanarischen Inseln (PLOCAN) und verbunden mit dem Meeresobservatorium Punta de Fuencaliente für Klimawandel (OMACC) finanziert und bietet zwei Ausstellungsräume.

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bookmark_borderZum Jahresende soll es Geschenke geben und ein wenig Kultur

Der Ministerrat von Spanien hat beschlossen, dass wir nun auch für das laufende Jahr unseren 60% Einkommenssteuernachlass bekommen sollen, allerdings muss der Geschichte noch im Kongress zugestimmt werden. Angel Victor Torres, ehemaliger Kanarenpräsident und nun Minister in Madrid und zuständig für dir Regionalen Angelegenheiten hat in dem Zusammenhang mitgeteilt, dass die spanische Regierung damit ihren Versprechungen zur Bewältigung der postvulkanischen Krise nachkommen würde.

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bookmark_borderEr ist immer noch da

Vor 50 Jahren und ein paar Tagen hat Franco ins Gras gebissen. Hier in Spanien war der 20 November somit en wichtiger Tag, weil er auch den Beginn der Demokratisierung darstellte, die sich in der Zeit nach dem Ableben des Diktators langsam entwickelt hat. Nicht nur die Demokraten erinnern sich, auch ein paar hundert Arschgeigen sind zum Gedenken an den spanischen Oberfaschisten durch Madrid gewaschtelt und haben aber damit in der Internationalen Presse mehr Aufmerksamkeit erfahren, als in Spanien selber.

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bookmark_borderResilienz ist das Zauberwort und die Lichter bleiben erstmal aus

Wir haben ein neues Projekt auf der Insel, welches nicht von irgendwelchen Regierungskreisen stammt, sondern aus einer privaten Initiative resultiert. Dabei handelt es sich um ein „Katastrophenlerngemeinschaft“. Die Vereinigung „Salud Mental La Palma“ hat diese Geschichte gemeinsam mit der Plattform „La Palma Opinion“ ins Leben gerufen. Ziel ist es aus der Vergangenheit zu lernen und für zukünftige Katastrophen Mental besser gewappnet zu sein.

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bookmark_borderDer Präsident erklärt, dass endlich alles gut wird

Lange hat man nun nichts mehr von der LP2 gehört, also dem Abschnitt unter der Lava, der Las Manchas mit Tajuya verbindet, und tatsächlich eigentlich bitter notwendig ist, damit die Bewohner des Tales, insbesondere die Menschen aus Las Manchas, wieder entsprechend angebunden sind. Richtung Los Llanos geht das nun mit der Eröffnung der LP 211 über das ehemalige Todoque schon ganz gut, aber nach El Paso ist es immer noch umständlich.

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bookmark_borderEs gibt mehr Alte

Nicht von der demographischen Entwicklung auf der Insel ist die Rede, sondern von den Fischbeständen. Da aber auch nicht im generellen, sondern im Gebiet des vulkanischen Neulandes. Also da wo die Lava ins Mehr geflossen ist und sich unter Wasser neue Landschaften gebildet haben. Dort gibt es Fisch, und wohl gar nicht so wenig. Allerdings ist es dem Angler da, alldieweil geschütztes Gebiet (war es auch schon vor dem Vulkan) nicht möglich dem Unterwassergesellen beizukommen.

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Veröffentlicht in Fauna

bookmark_borderDann halt auf ein Neues und ewig lockt das Teleskop

Dass man Straßenbauprojekte öffentlich ausschreibt, und dann der günstigste, oder bei einem festgelegten Budget, der beste den Zuschlag erhält, das ist ja eine feine Sache. Das spart Geld und sorgt, wenn ordentlich transparent, dafür, dass nicht die Firma irgendeines Onkels zweiten Grades der Zuschlag erhält. Dumm ist aber, wenn sich dann mal gar keiner meldet, um die Arbeit zu übernehmen.

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bookmark_borderWasserstandsmeldung und neue Regeln

Das Unwetter, mit dem Namen Claudia ist durch und so langsam kehrt wieder Normalität ein. Es hat gewaltig geregnet gestern, und wir haben an verschiedenen Stellen über 100l /qm überschritten. Der Wind war eher zurückhaltend, und auch Blitz und Donner haben nur im Norden der Insel zugeschlagen. Dafür ist der Boden nun getränkt mit dem dringend benötigten Nass, auch wenn man sich da lieber ein zwei Tage einen ruhigen Landregen gewünscht hätte.

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bookmark_borderJetzt wird auch übermorgen gewarnt und mit dem Absaugen ist nicht mehr so klar

Noch wissen wir nicht, wie ungemütlich das hier morgen werden wird. Noch scheint die Sonne im Tal, abwechselnd mit einigen Wolken. Aber was die Warnungen des spanischen Wetterdienstes angeht, da tut sich etwas. Bis 12 Uhr morgen ist alles im grünen Bereich. Ab da ist dann erstmal gelbe Warnung und zwar für Wind, Gewitter und Regen. Ab 15 Uhr dann steigt die Regenwarnung dann auf orange.

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