bookmark_borderNeue alte Fotos

Die Weltlage ist kacke, da kann man sich auch mal mit was anderem beschäftigen, als vor dem Fernseher oder Internet zu hängen und zuzuschauen, wer gerade wieder wem eine Bombe vor den Latz haut. So ein Internet bietet da nämlich auch Sachen, die recht spannend sein können. Heute wurde ein Artikel bei „La Palma Ahora“ veröffentlicht, der sich mit der fotographischen Geschichte unserer Insel befasst.

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bookmark_borderDer Gegenwind wirkt

Wenn man sich nur laut genug aufregt, dann passiert wirklich was. Klar kann man sich fragen, warum wir uns kollektiv über eine anberaumte Straßensperrung empören, uns andere Geschichten aber gleichzeitig am Allerwertesten vorbeigehen. Aber Verkehrsfluss ist wichtig und wenn man ehrlich ist, geht es dabei gar nicht um die Sperre, sondern um die Art, wie diese verkündet wurde, bzw. um die Haltung die dahintersteckt.

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bookmark_borderMehr Gegenwind als Gegenverkehr

Dass auf La Palma Straßensperren vorkommen, da s kennen wir zu genüge. Dauernd muss irgendwo gemauert, asphaltiert und ausgebessert werden. Allerdings gibt es auf der Insel genau ein Nadelöhr, wo der verkehr im Prinzip permanent fließen sollte. Die Hauptachse von Ost nach West ist da gemeint, also die LP3 die über die Cumbre führt.

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bookmark_borderWir machen unser eigenes Gesetz

In Spanien gibt es ein Gesetz zum Schutz der Küste. Die Idee dahinter ist ganz dufte. In der Vergangenheit hat man ja ganz gerne die erste Linie zugebaut, weil man damit Unterkünfte und Attraktionen für die Touristen, die das Geld bringen, erschaffen konnte. Irgendwann hat man da dann eben doch gemerkt, dass die Geschichte landschaftlich und naturschutzmäßig arg nach hinten losging und ein entsprechendes Gesetz erarbeitet.

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bookmark_borderAm Ende sollen es noch mehr gewesen sein

Der Stadtrat von Santa Cruz hat sich an die Öffentlkichkeit gewannt, und berichtet, dass der Indianertag ein Riesenerfolg gewesen sein soll. „Friedlich“ und „sicher“ sei es zugegangen, vermeldet so der Bürgermeister Asier Antona, und hebt dabei nochmal den besonderen Charakter des Festes hervor, bei dem Santa Cruz de La Palma seine Tradition bewahren würde.

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bookmark_borderHeute ist es wieder soweit

Alle Jahre wieder zockt der Mob gewaltig durch Santa Cruz. Von bis zu 70.000 Feierwütigen ist da die Rede, die heute in Santa Cruz aufschlagen sollen. Das Stadion von Mensajero ist zu einem improvisierten Stellplatz für Camper umfunktioniert worden, weil es sonst auf der Ostseite keine Übernachtungsmöglichkeiten mehr gibt.

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bookmark_borderDa kommt was Neues

Wir haben hier auf den Kanaren ein Gesetz aus dem Jahr 2012, nachdem Menschen, die einen Rettungseinsatz durch Fahrlässigkeit verursacht haben, die Kosten dafür selbst zu tragen hätten. Wer also gesperrte Wanderwege betritt, oder aus Eiseskälte, wie dieses Jahr, in kurzen Hosen auf dem Roque de los Muchachos, eingesammelt werden muss, der soll für den Rettungseinsatz bezahlen. Und das ist nicht ganz billig.

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bookmark_borderDa kommt die nächste Baustelle

Allerdings sagt man uns nicht wann man das machen will, und auch nicht wie lange das dauern wird. Der Bedarf zur Verbesserung der Infrastruktur ist sicherlich gegeben, und so gesehen ist es ganz gut, wenn da was passiert. Die Rede ist vom Zugang zum Cubo de La Galga, alldieweil der Parkplatz nicht ausreicht und die umliegenden Parkmöglichkeiten gerne auch mal ein Verkehrschaos produzieren, wenn der ein oder andere über durchgezogene Linien in die falsche Richtung abbiegt.

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