bookmark_borderViel ist das nicht

Wir leben auf den Kanaren in einer Sonderzone, was die Besteuerung angeht. Das hängt mit unserer Randlage zusammen. Die normale spanische Mehrwertsteuer IVA gibt es bei uns nicht. Unsere Steuer nennt sich IHIC, die ist wesentlich niedriger und liegt bei gerade mal 7%. Wer nun denkt, dass deswegen hier alles billiger ist, der hat die Sache nicht zu ende gedacht.

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bookmark_borderMan macht sich Sorgen und es gibt einen Jugendrat

Gestern gab es eine konstituierende Sitzung und wir haben nun auf der Insel einen offiziellen Jugendrat. Das hat der Concejal für Sport und Jugend der Insel, Yurguen Hernandez bekannt. Damit verfügt La Palma zum ersten Mal in seiner Geschichte über ein offizielles Gremium der Jugendvertretung. Da durfte und darf nun auch gewählt werden nämlich ein sogenanntes Exekutivorgan des Rates.

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bookmark_borderDas wird voll im Dorf und langsam wirft das Fragen auf

Morgen rennen die Bekloppten wieder über die Berge. Nein, noch ist nicht Transvulcania, sondern Reventón. Ein Trailrennen das sich in den letzten Jahren immer weiterentwickelt hat und gewachsen ist. Dereinst, als „Klassiker“ mit knapp über 30 Kilometern noch arg im Schatten des läuferischen Highlights im Mai, gibt es mittlerweile auch den Marathon den Halbmarathon den Halbklassiker (17km) und eben auch den Ultra-Lauf mit mehr als 70km.

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bookmark_borderMehr Wasser

Der normale Palmero fand das mit dem Regen nicht gar so schlecht. Schließlich sind wir nach wie vor eine Landwirtschaftliche Insel, und Regen tut der Sache gut. Natürlich ist es jetzt nicht so, als ob das ganze Nass nun direkt hilft. Da spart man sich die nächsten 2 Wochen das intensive Bewässern, aber dann ist das auch verbraucht. Der wirkliche Mehrwert liegt in den Wasserspeichern.

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bookmark_borderGanz gut davongekommen

Therese ist noch da, zumindest die Nachwehen. Momentan regnet es leicht im oberen Teil des Aridanetals. Oder es tröpfelt eben ein wenig. Die Sonne ist gerade weg, hat heute morgen aber schon gereicht, um einen Teil des angestauten Wäscheberges trocken zu bekommen. Die nächsten Tage soll das noch ein wenig so weitergehen. Aber im Prinzip ist die Geschichte nun vorbei.

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bookmark_borderZwischenbilanz

Es ist unangenehm, aber es geht. Im Prinzip treffen die Vorhersagen und die Warnungen mehr oder weniger zu. Gestern wurden, laut Apalmet auf dem Roque in 24 Stunden stattliche 112,8Liter Niederschlag gemessen. Am Eingang zum alten Tunnel auf der Ostseite, waren es über 98 Liter. Aber da hat man bereits frühzeitig reagiert. Bereits am Donnerstag Nachmittag hat man die Zufahrt gesperrt, weil man da Erdrutsche befürchtet hat, und den Verkehr aus beiden Richtungen durch den neuen Tunnel laufen lassen.

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bookmark_borderTherese meint es nicht gut

Therese wird das Unwetter genannt, dass da gerade von Westen Richtung Kanaren kommt, und teilweise schon da ist. Es regnet und stürmt, die ersten Flüge sind schon umgeleitet worden, und gleichzeitig sagt die Prognose, dass das nur das Vorspiel war. Zusätzlich zu den Warnungen, die der Wetterdienst ausspricht, hat man nun auch noch den Notfallplan „PEINPAL“ auf La Palma aktiviert.

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bookmark_borderEs droht schon wieder Ungemach und alles läuft nach Plan

Der spanische Wetterdienst Aemet meldet sich und verspricht den Kanaren eine Änderung zur meteorologischen Ungemütlichkeit. Regen ab Morgen und das dann die ganze Woche sagen die vorher. Von bis zu über 220 L pro qm bis Sonntag ist da die Rede. Viel aber eben auch nicht all zu viel. Dennoch immer noch genug, dass man frustriert drinnen bleiben möchte.

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bookmark_borderAuf auf zu neuen Märkten

Wir sind eine kleine Insel im Atlantik, aber wir haben großes vor. Dazu ist es wichtig, dass wir arg laut trommeln. Bzw. macht das die Politik, damit wir alle das Gefühl haben, dass man sich dolle kümmert und uns global ganz weit nach vorne transportiert. Da kommt einem auch gerade die Frage in den Sinn, wie es eigentlich um unser Büro der Inselregierung in Abu Dhabi steht.

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bookmark_borderDa tut sich Widerspruch auf

Wir bekommen eine permanente Meerwasserentsalzungsanlage auf die Insel. Gebaut wird diese in Breña Baja. Mit großen Worten ging der Baubeginn von statten und man rühmte sich, dass da die beste Anlage sei, die es überhaupt eben würde. Im Guinnessbuch der Rekorde steht der Apparat, weil er so wenig Energie verbrauchen würde wie sonst keine Anlage weltweit, bei vergleichbarer Leistung. Von 20% weniger ist da die Rede. Da ist ja toll, möchte man denken, so fortschrittlich und umweltbewusst kommen wir daher.

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