bookmark_borderNicht bindend

Das kanarische Parlament hat eine Resolution verabschiedet um das spanische Küstenschutzgesetz zu ändern. Faktisch heißt das, dass man als autonome Region in Madrid darum bittet, dass eben jenes Gesetz aus dem Jahr 1988 entsprechend überarbeitet wird. Das Küstenschutzgesetz wurde damals verabschiedet, um die komplette Verbauung der Küste zu stoppen. Außer in bestimmten Bereichen, die extra ausgewiesen sind, darf, zu nahe an der Wasserlinie, nichts gebaut werden, damit nicht noch mehr Hotelbunker entstehen.

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bookmark_borderWir sind eine Rentnerinsel

Allerdings ist damit eben nicht der Altersdurchschnitt der touristischen Besucher gemeint. Hier ist man ja noch als Urlauber recht bewandert und aktiv. Auf den großen Inseln, wie Gran Canaria und Teneriffa mag das im Schnitt anders sein. Nein, die Bevölkerung wird zusehends älter, oder eben der Anteil der Bevölkerung, welcher sich im „Rentenalter“ also oberhalb der Grenze von 65 Jahren befindet.

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bookmark_borderSeltene Einigkeit

Es gibt weiterhin Geld, bzw. dürfen wir mehr behalten. Im Prinzip ist das alles schon gegessen, aber manchmal muss man sich gegenseitig versichern, dass man auch an dem Plan festhält. Und so hat der ehemalige Präsident der Kanaren, Angel Victor Torres nun erneut unserem Inselpräsidenten die 60% Einkommenssteuernachlass zum Zwecke des postvulkanischen „Wiederaufdiefüßekommens“ versichert und garantiert.

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bookmark_border40 Jahre lokales Grünzeug

Am vergangenen Sonntag gab es in Los Llanos eine kleine Feier, inklusive der Enthüllung einer Gedenktafel. Anlass war der 40. Geburtstag des Bauernmarktes von Los Llanos. Also der kleine Erzeugermarkt der jeden Sonntag in der Avenida Doctor Fleming stattfindet, und wo man für billig Geld allerlei Zeugs direkt vom erzeugenden Landwirt bekommt.

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bookmark_borderMehr, immer mehr!!!

Unsere oberste Touristenführerin, also die Conseja für Tourismus, Raquel Rebollo, hat diese Tage eine kleine Reise unternommen um die Werbetrommel für das Inselchen zu Rühren. Ziel war Miami. Nicht, dass man nun auf die Amerikaner setzt, da ist gerade bilateral schlecht Wetter. Ziel war die dortige Kreuzfahrmesse „Seatrade“.

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bookmark_borderStreik abgeblasen

Eigentlich drohte uns ein Fluglotsenstreik an unserm hochdimensionierten Flughafen in Mazo. „Saerco“ nennt sich die Firma, die bei uns, und auf einigen anderen Towern, auch auf den Kanaren hockt, und die Flieger lenkt. Die Beschäftigten klagen schon sehr lange über Personalmangel, Überstunden, sowie eine „Rund um die Uhr-Bereitschaft“.

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bookmark_borderDie Chinesen beschwatzen

Gastbeitrag von Administrator

Unser oberster spanischer Chef, Pedro Sanchez war in China. Da wir uns hier ja gerne als Canarios bezeichnen, und erst in zweiter Linie zu Spanien gehören, sollte das normalerweise keine Meldung wert sein. Was die in Madrid machen, ist uns herzlich egal, es sei denn, es geht um die Finanzierung von Projekten bei uns. So ein Staatsbesuch in Peking, betrifft uns dann auch nicht wirklich.

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bookmark_borderMehr Feuer – weniger Brände

Das sagt der Präventionsbericht für Waldbrände der kanarischen Inseln über La Palma aus. Sprich, es gab in den letzten Jahren mehr Feuer, aber weniger große Waldbrände bei uns. Im letzten Jahr waren es deren acht, allesamt, unter einem Hektar betroffenen Gebiet, weswegen das eben als „kleines Feuer“ gewertet wird. „Waldbrände“ gibt es da deutlich weniger Seit 2010 ist die Anzahl auf unter zwei im Jahresschnitt gesunken.

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bookmark_borderZusatzröhre

Die wetterbedingten Gegebenheiten bezüglich der Reise von Ost nach West und umgekehrt, wecken nun Begehrlichkeiten und sorgen dafür, dass ein Thema wieder auf den Tisch kommt, das eigentlich schon abgehackt war. Die Tatsache, dass wegen der Erdrutsche auf dem Weg zum alten Tunnel durch die Cumbre Straße gesperrt war, sorgte dafür, dass der neue Tunnel, entsprechend weiter unten, in beide Richtungen geöffnet war.

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bookmark_borderHurra gemeldet

Manche Überschriften verunsichern mich ein wenig. Heute ist in nahezu sämtlichen Onlineportalen der Zeitungen zu lesen, dass wir auf La Palma die höchste prozentuale Bettenauslastung der Provinz hatten. Ich komme bei der Vermeldung des Superlativs, sprich wir haben mehr als die anderen, und sind deshalb die Größten überhaupt, nicht ganz mit. Während die anderen Inseln, massentouristisch gebeutelt, nach dem Winter nach Erholung japsen, freuen wir uns, mal ganz vorne zu sein.

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