bookmark_borderEs lebt!

Der Vulkan zieht die Wissenschaftler an, wie ein Kadaver die Fliegen. Dabei kommen dann ganz unterschiedliche Fachrichtungen hierher, um zu forschen. Klar der Geologe und der Vulkanologe, das sind die ersten, die kommen um zu schauen. Das schon vor und während des Ausbruchs. Das die Biologen nun forschen, wie sich die Unterwasserfaune, bei den neuen Lavadeltas entwickelt/erholt, das liegt auch auf der Hand.

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bookmark_borderGut gerüstet?

Es ist Sommer, also jetzt nun endgültig. Der Alte Witz, dass es hier erst mit dem Sommer am 40 Mai losgeht, ist auch hinfällig, da sind wir drüber. Wir hatten nun auch schon einige Tage, die ganz sommerlich angenehm waren hinter uns. Dabei war es bislang noch nicht wirklich heiß.

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bookmark_borderMauern

Seit dem Vulkan fließt hier Geld auf die Insel. Teils vom Staat, teils von der kanarischen Regierung. Das wird dann hier verteilt, um eine wirtschaftliche Wiederauferstehung zu bewirken. Allerdings weiß man gar nicht so genau, wer da eigentlich welches Geld bekommt. Zumindest was die Verteilung des Geldes der Inselregierung, als auch die der kanarischen Regierung angeht, ist nichts öffentlich.

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bookmark_borderAns Wasser gehen

Wir haben nicht viele attraktive Strände hier auf der Insel. Zumindest keine, die für Massentourismus taugen. Hier Im Tal ist die Nummer ganz einfach. Wir haben Tazacorte und Puerto Nasos. Und beliebt bei denen, die keine Infrastruktur drum rum brauchen, noch den Charco Verde. Im Prinzip langt das ja auch. Überfüllt ist es selten, so gesehen sind wir schon ganz gut ausgestattet.

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bookmark_borderHoher Besuch und buckelige Verwandtschaft

Wir haben in der nächsten Woche einen veritablen Staatsbesuch auf den Kanaren, welcher katholisch veranlagte Menschen in eine gewisse Aufregung versetzt. Der Papst gibt sich die Ehre. Am 11.6. auf Gran Canaria und am 12.6. auf Teneriffa. Alldieweil das nicht nur der erste Besuch von „Papa León“ (so heißt der Mann im spanischsprachigen Raum) bei uns ist, sondern der erste Papstbesuch auf den Kanaren überhaupt ist, ist die Erwartungshaltung gigantisch.

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bookmark_borderGrüne Kästchen und Prozentrechnen

Wer gerade durch den Nationalpark „Caldera de Taburiente“ flaniert, der könnte an verschiedenen Orten auf ein grünes Kästchen stoßen, welches da an einen Zaun oder einen Baum montiert ist. Was optisch wirkt, wie eine Fotofalle für Bären oder Wölfe, macht aber gar kein Foto, sondern nimmt akustische Signale auf. So berichtet es die Nationalparkverwaltung. Man habe im Mai an verschiedenen Orten insgesamt 12 Kästen aufgehängt, deren Aufgabe es sei, herauszufinden, wie der Nationalpark klingen würde

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