bookmark_borderRote und grüne Zwerge

Der Ampelmännchen im Osten sind anders als die im Westen. Das gilt nun nicht nur für Deutschland sondern auch für La Palma. Das berichtete gestern Nachmittag die Onlinezeitung La Palma Ahora. In Santa Cruz hat man sich da nämlich, zwecks Vermartung und Identität, etwas einfallen lassen und hat kurzerhand die Ampelmännchen abgeschafft und durch Ampelzwerge

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bookmark_borderDie Hafenbehörde droht

Wenn man seine Rechnung nicht bezahlt, dann kommt irgendwann das Inkassounternehmen und droht. Wahlweise mit rechtlichen Schritten oder, wenn die von der Mafia sind, mit dem Verlust einzelner Finger. Je nach dem wo man sich halt sein Geld geliehen hat. Hier wird auch gedroht, nicht rechtlich, sondern mit Konsequenzen.

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bookmark_borderAuf ein Neues!!!

Erst drin, dann unter großem Bohei wieder raus und nun wieder da. Die Rede ist vom Tunnelprojekt zwischen El Remo und Fuencaliente. Kürzlich kam heraus, dass die kanarische Regierung das Projekt gestoppt hatte, weil die lokalen Behörden es nicht fertig gebracht haben, den entsprechenden Bericht zu etwaigen Einsprüchen gegen das Projekt, an das Ministerium für Infrastruktur und Straßenbau der Kanaren weiter zu leiten.

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bookmark_borderZurück in die Vergangenheit und was bedeutet eigentlich das Wort „fertig“?

Hier auf La Palma gibt es viele alte Autos. Also die ganz alten. Das liegt vor allem daran, dass man hier nichts wegschmeißt. Die ganzen alten Karren kann man immer noch irgendwie reparieren und durch die Insellage, war es früher schwer an Ersatzteile zu kommen. Also hat man selbst gewerkelt und gebastelt.

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bookmark_borderDas ist ungesund und der „kleinlaute Killer“

Man wusste es ja auch vorher, aber nun sagen uns die Lungenärzte, dass so ein Vulkanausbruch auf die Bronchen geht. Das ist nun freilich nicht die große Neuigkeit, dass das permanente Einatmen von vulkanischer Asche auf Dauer den Alveolen nicht gerade zuträglich sein kann. Aber natürlich bin ich weit davon entfernt, nun über die Wissenschaft zu lästern, nur weil die Erkenntnis von 5 Jahren Untersuchung, für den Ottonormalatmer nun keine ganz bahnbrechende Erkenntnis gebracht hat.

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bookmark_borderDas lässt man sich bezahlen

Normalerweise möchten hier alle gemeinde möglichst viel vom inftastrukturellem Kuchen abbekommen. Ein paar Dinge gibt es allerdings, da schreit keiner direkt laut „hier!“. Ein Parabeispiel ist da sowas wie ein Asphaltwerk, welches die Gegend zustinkt. Nun gut, eigentlich geht da hier gar nicht, weil so ein Dingens entsprechend weit von bewohntem Gebiet weg sein muss und im Naturschutzgebiet geht eben auch nicht.

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bookmark_border„Blau“ ist das Zauberwort

Wir müssen uns wirtschaftlich Diversifizieren. Einfach ist das aber nicht. Der Primärsektor, sprich die Landwirtschaft dümpelt analog zum Bananenpreis vor sich hin und hängt Subventionstropf der EU. Wenn die den irgendwann mal zudrehen sollten, dann gehen die Lichter ganz schnell aus. Dann haben wir noch den Tourismus, der tatsächlich Einnahmen und Auskommen generiert, aber da Wachstumspotential da ist beschränkt, und von einem gewaltigen Teil der Bevölkerung auch gar nicht gewünscht.

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bookmark_borderFrist verpasst und es wird teurer

Die letzten 6 Tage, habe ich wegen Abwesenheit nicht wirklich geschaut, was da so lokal passiert ist, was im Sommer ja meist gar nicht so schlimm ist. Alle haben noch Urlaub und deshalb passiert in der Politik und Verwaltung nicht so viel. In den letzten Tagen gab es aber dann kurz wieder etwas Unruhe, alldieweil das kanarische Amtsblatt berichtet hat, dass wir hier eine Frist verpasst hätten, und deshalb das Verfahren als beendet erklärt wurde.

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