bookmark_borderNach langer Zeit mal wieder und das wird wieder Wellen schlagen

Die in der Hauptstadt drüben, die hätten gern einen Busbahnhof. Momentan gibt es ja sowas, schon ganz lange, aber das ist einfach nur eine Aufreihung von Haltestellen entlang der Straße, zu sehen, wenn man von Süden aus in die Hauptstadt fährt, auf der linken Seite. Also muss da was Richtiges her, das einer insularen Hauptstadt und deren Selbstverständnis entspricht. Ein Richtiger Busbahnhof. Schließlich gibt es sogar in Puerto Naos so ein Ding, wobei man da über die Sinnhaftigkeit, völlig unabhängig von der postvulkanischen Situation, stehts diskutieren konnte. In Santa Cruz fehlt es aber schlichtweg an einem geeigneten Standort.

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bookmark_borderNeues Netz und schon wieder nach La Palma

Die Endesa, oder vielmehr die Tochtergesellschaft des Stromgiganten, die für das netz zuständig ist, gibt bekannt, dass man ganz prima vorankommen würde. Stattliche 70% des Netztes, welches für den Wideranschluss, des von Vulkan abgetrennten Gebietes südlich der Lava, neu gemacht wird, sei bereits fertig. Mitte 2024 will man komplett fertig sein, und man ist mächtig stolz, dass das besser werden würde, als zuvor. Vor allem die unterirdische Verkabelung würde sich prima in die Landschaft einfügen.

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bookmark_border700er-Plan und Blut

Dass es hier an Wohnraum fehlt ist mittlerweile hinlänglich bekannt. Da ist nicht nur der Vulkan dran schuld, sondern auch, dass der Erwerb eines solchen mittlerweile entsprechend teuer ist, und auch, weil der Mietmarkt nichts hergibt. Es ist schon immer noch so, dass man etlichen Lehrstand finden kann, aber die Gebäude sind häufig in einem erbärmlichen Zustand, oder die Eigentümer wollen schlichtweg nicht vermieten. Auch die Geschichten, dass man Haus und Hof nicht verkauft, wenn in Familienbesitz, ist eine palmerische Angewohnheit, die da Probleme macht.

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bookmark_borderGoldbraun gebrutzelter Oktober und die Post auf Abwegen

Es bleibt warm, oder eben heiß. Heute stattliche 37,4 Grad in Los Llanos als Höchstwert. Auch die Ostseite mit Puntallana ist mit 36+ mit dabei und es ist irgendwo zwischen unangenehm und der Frage was das den bitte soll. Schließlich gibt es ja auch so etwas wie einen jahreszeitabhängigen Biorhythmus. Das bleibt jetzt mindesten s doch noch bis zum nächsten Wochenende so, behauptet zumindest Apalmet und für heute und morgen gab es dann gleich wieder eine Calimawarnung mit Sichtweiten unter 3.000 Meter.

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bookmark_borderAsphaltwerk und Straßenbau

Mir wird das gerade zu viel. Eigentlich habe ich gehofft, dass mich das alles nicht mehr so kratzen wird, man wird älter und lernt Dinge zu akzeptieren, weil man ja sonst, wenn man sich das alles zu Herzen nimmt, irgendwann bekloppt wird. Entspanntes Leben auf einer kleinen wunderbaren Insel im Atlantik. Arbeiten um zu leben und nicht umgekehrt und sich dabei etwas von der spanischen Gelassenheit auf die eigene Persönlichkeit rüber kopieren.

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bookmark_borderEs gibt keine Piste mehr

So teilt es und Borja Perdomo, Consejal für Infrastruktur in den letzten Zügen, wobei nun der Politiker und nicht die Infrastruktur gemeint ist, mit. Momentan ist die Verbindung zwischen Las Norias und La Laguna ja gesperrt, alldieweil da Arbeiten vorgenommen werden, die, so wurde das gesagt, die Infrastruktur betreffen würden. An Versorgungsleitungen wird da gebastelt, überirdisch, aber in Beton verpackt.

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bookmark_borderDie Feuerwehr darf zurück und die Piste wird dicht gemacht.

Feuerwehrchef Germán Pérez freut sich und hat das nun auch öffentlich mitgeteilt. Grund ist, dass die Bomberos, also die Feuerwehr hier im Tal, in ihr angestammtes Zuhause nach La Laguna zurückkehren kann. 20 Monate waren die da weg, weil erstmal vom Vulkan evakuiert und danach, fehlte es schlicht an der Infrastruktur.

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bookmark_borderDer Sergio schimpft und nun passiert was

Heute ganz frisch die Meldung im ElApuron.es. Sergio Rodriguez, noch Bürgermeister von El Paso, und wenn es nach ihm geht, der zukünftige Inselpräsident, hat sich zusammen mit Ángeles Fernandéz, die nun doch kandidiert, und somit designierte Nachfolgerin von Sergio in El Paso ist, zu Wort gemeldet und auf die Dringlichkeit der Wiedereröffnung der LP2, also der Verbindung zwischen El Paso und Las Manchas, gefordert.

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bookmark_borderDer Sergio macht das und der neue ist da

Wir wussten das alles schon, aber nun haben die Herrschaften der Coalición Canaria das ganz offiziell gemacht. Sergio Rodriguez, unser Bürgermeister aus El Paso, der politisch in der Nähe des nächsten Fotoapparates steht, kandidiert als Inselpräsident für seine Partei. Glaubt man den Umfragen, dann wird die CC auf der Insel eine Mehrheit erhalten. Diese hatte

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bookmark_borderWird das nun eigentlich besser?

Das leidige Thema Gas liegt mal wieder an. Was irgendwie langsam ermüdend ist. Die vertriebenen Menschen haben verständlicherweise die Schnauze entsprechend voll, weil die permanente Ungewissheit gewaltig am Nervensystem nagt. Man möchte einfach wieder zurück nachhause oder man will wenigstens wissen, ab wann das wieder gehen wird.

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