bookmark_borderAl Bundy wird Bürgermeister

Ein Paukenschlag in El Paso. Seit Wochen ist unsere Bürgermeisterin, Ángeles Fernandez, von der Coalición Canaria nicht mehr aufgetaucht. Irgendwann hieß es dann, aus gut informierten Kreisen, dass diese krank sei, die Verantwortlichen aber ein großes Geheimnis daraus machen würden, was den Gesundheitszustand, bzw. die Diagnose betreffen würde. Eloy Martin, ihr Stellvertreter und Stadtrat für Bau, hat in der Zeit die Auftritte in der Öffentlichkeit übernommen. Die ganzen Spekulationen verbieten sich natürlich, auch als Bürgermeisterin mit absolutistischer Mehrheit muss man seine Krankenakte nicht nach außen tragen oder sich dafür rechtfertigen.

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bookmark_borderErste Amtshandlung

Tijarafe hat eine neue Bürgermeisterin. Yaiza Cáceres von der Coalicon cCanaria wurde heute ins Amt gewählt. Das Ganze funktionierte nicht ohne die obligatorische Polemik. Hintergrund ist, dass der bisherige Bürgermeister Marcos Lorenzo, von der gleichen Partei seinen Rücktritt eingereicht hat. Der ist zu höheren Weihen berufen und wurde nun zum Vizeminister für Wasserversorgung der kanarischen Regierung ernannt.

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bookmark_borderMachtübergabe, Wal und Bootfahren

Heute ist auf der ganzen Insel Tag der Machtübergabe. Also in den Rathäusern, werden die neuen / alten Bürgermeister und Stadträte ins Amt gesetzt. Hier gibt es so einen Stock, bzw. Zepter den der Oberboss einer Gemeinde innehat und heute wurde der dann rituell übergeben. In Los Llanos war die gesamte Presse anwesend, um zu fotografieren, wie Noelia, das Zepter an Javier Llamas übergibt.

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bookmark_borderEiner kam durch und es wird alles besser

Der Oscar hat uns ganz schön zu schaffen gemacht. Regen und Wind, und Null-Sicht. Gerade scheint aber die Sonne und es trocknet ein wenig vor sich hin, wobei es das aber wohl noch nicht ganz gewesen sein soll. Doof bei der ganzen Schlechtwettergeschichte ist natürlich, dass es gerade jetzt den Dienstag und Mittwoch erwischt hat. Die einzigen beiden Tage, an denen es noch Direktflieger aus Deutschland gibt. Der Marabu sollte gestern schon von München aus kommen, ist dann aber nach Teneriffa abgebogen.

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bookmark_borderDie Feuerwehr darf zurück und die Piste wird dicht gemacht.

Feuerwehrchef Germán Pérez freut sich und hat das nun auch öffentlich mitgeteilt. Grund ist, dass die Bomberos, also die Feuerwehr hier im Tal, in ihr angestammtes Zuhause nach La Laguna zurückkehren kann. 20 Monate waren die da weg, weil erstmal vom Vulkan evakuiert und danach, fehlte es schlicht an der Infrastruktur.

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bookmark_borderNach der Wahl ist vor der Wahl

Von einem Rechtsruck bei den Regionalwahlen in Spanien schreibt die internationale Presse. Und das durchgängig und fast überall. Wobei man einzelne Rathäuser da immer etwas rausnehmen muss. Da ist es üblich, dass man eher die Person, als die Partei wählt. Jedenfalls haben die Rechten, vor allem die Partido Popular, im ganzen Land ordentlich dazugewonnen. Auf

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bookmark_borderNochmal einige Geschenke und eine Seebestattung

Hier steht gerade alles still. Die Politik kommt nicht groß zum Arbeiten, sie muss kämpfen. Schließlich muss man noch versuchen die letzten Stimmen zu sammeln. Natürlich gibt es auch kurz vor Torschluss noch Geschenke. Das Cabildo schießt weitere € 2.000,- in den Geldbeutel derer, die den Erstwohnsitz an die Lava verloren haben. Und auch für Ferienhausbesitzer und Eigentümer von Zweitwohnsitzen hat man nun nochmal was ausgelobt.

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bookmark_borderAuf jeden Fall illegal und die Junge Union als Vorbild

Glimpflich ging die Sache mit dem Brand im Nationalpark Caldera de Taburiente aus. Der Direktor des Parks, Miguel Ángel Palomares, berichtet, dass es keine großen Schäden gegeben hätte. Der Wald sei letztlich nicht betroffen gewesen. Hauptsächlich hätten am Boden liegende Kiefernnadeln und niedriges Buschwerk Feuer gefangen. So gesehen haben wir hier gehöriges Glück gehabt.

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bookmark_borderEin Mariano macht noch keine Wahl

Mariano Hernandez Zapata, unser aller Inselpräsident, bangt um seine Wiederwahl. Nächstem Monat am 28 Mai stehen nämlich Regionalwahlen, nicht nur, aber auch auf den Kanaren sowie die Wahl des Inselparlaments und der Gemeinderäte auf der Agenda. Das hat gar belustigende Auswirkungen auf den Alltag. Da werden noch schnell Straßen neu asphaltiert, und gefegt wird auch. In den meisten Gemeinden entstehen auch spontan neue Arbeitsplätze. Das bringt schließlich Stimmung und Stimmen, wenn die Bürger zumindest für ein halbes Jahr in Lohn und Brot sind.

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bookmark_borderGuter Burger und Brechreiz

Langsam nimmt das Ungleichgewicht, zwischen der Fähigkeit, die entsprechenden Menge an Nahrung zu sich zu nehmen, und der Menge, die man eigentlich schwallartig wieder von sich geben möchte, immer mehr zu. Auf den, ob der touristischen Pläne seitens einiger Investoren bereits strapazierten Magen, schlägt nun zusätzlich, dass unsere drei Spitzen-Politiker, die für das Amt des Inselpräsidenten kandidieren, einen sogenannter „Pacto por el turismo de La Palma“ unterschriebenhaben.

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