bookmark_borderKnappe 8.700, aber wahrscheinlich noch mehr

igentum verpflichtet vs. kommunistische Umtriebe und Enteignungspalaver. Das spanische Wohnungsbauministerium gibt bekannt, dass man insgesamt über 53.000 illegale Ferienwohnungen von den Plattformen hat streichen lassen. Davon 8.698 auf den Kanaren. Hintergrund ist, dass das spanischen Wohnungsbauministerium vor Monaten ein Gesetz erlassen hat, dass gegen illegale Vermietinserate auf Buchungsplattformen vorgehen soll.

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bookmark_borderSaisonbeginn und Mitbringsel

Es geht wieder los. Im Winterhalbjahr kommen nicht nur die Flieger, sondern auch die großen Pötte. Gestern lief mit der „Ventura“ der erste Kahn im Hafen von Santa Cruz de La Palma ein, und es werden, bis Juni 2026, noch einige folgen. Bis her sind es 235 Hafenbesuche in unserer Inselhauptstadt, die da von den Reedereien geplant sind. Mehr als im Vorjahr, und vielleicht kommt da auch noch etwas dazu. Offensichtlich scheint das Geschäft mit den Kreuzfahrten weiter zu boomen, und der Chef der Hafenbehörde der Provinz Teneriffa, zu der wir ja auch gehören, der freut sich mächtig über den Zuwachs.

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bookmark_borderImportstopp und komische Zeitungsmeldung

Die Reblaus treibt, wie schon berichtet, auf der Nachbarinsel Teneriffa ihr Unwesen. Der kleine Schädling war bislang auf den Kanaren nur vom Hören-Sagen bekannt, jetzt aber ist durch den Befall, im Norden der großen Schwester, die Kacke am Dampfen. Schnell wurde da reagiert, und man verbat den Transport von Stecklingen und anderen Geschichten zwischen den Inseln.

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bookmark_borderNeues Förderprogramm und neues Tourismusgesetz

Zwei Jahre muss ich das machen, dann bekomme ich Geld. Die Rede ist davon, dass ich als Airlinebesitzer die Kanaren ansteuere und neue Verbindungen aus dem Ausland aufnehme, die einen direkt aufs Archipel führen. Das hat nun das kanarische Tourismusministerium so beschlossen und verkündet. Man muss sich da gewissermaßen drauf bewerben und die Unterlagen an die Ministerin Jessica de Leon bzw. deren Untergebene schicken.

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bookmark_borderDen Besuch beibehalten und ein Etappenplan

Die letzten Tage sind heiß. Und da wir eine solarbetriebene Klimaanlage im Wohnzimmer haben, kann man den Nachmittag gerade gut aushalten und gleichzeitig ein bisschen Tour de France schauen. Passend zum größten Radrennen der Welt kommt nun die Mitteilung, dass auf La Palma auch ein Etappenrennen geplant ist. Natürlich nicht über 3 Wochen, sondern nur über drei Tage. Straßenrennen ist auch nicht so gut auf der Insel, aber Mountainbiking eben schon.

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bookmark_borderAbschreckung und Werbung

Wir wollen, dass die einen kommen und die anderen wegbleiben. Es gibt gute und schlechte Besucher. Gute sind die, die Geld bringen und schlecht sind die, die mit der AK47 hier anreisen. Und wegen denen bewegen sich derzeit Bodenpatrouillen der 16 kanarische Brigade über die Insel, so teilt das Verteidigungsministerium mit. Die Camoulierten sollen die „Überwachung verstärken, potenzielle Bedrohungen abschrecken und die Sicherheit der Inselbevölkerung gewährleisten“, so das Ministerium.

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bookmark_borderDie Endesa will sich Mühe geben und die vielleicht kommen die durch

Die Endesa meldet, dass man nach Mittel und Wegen sucht, um künftige Stromausfälle zu vermeiden. Was selbstverständlich klingen mag, ist aber eine Meldung wert. Panik macht sich nämlich reit, was passieren könnte, wenn nun, während unserer Bajada der Jungfrau vom Schnee, die Lichter ausgehen würden. Also verspricht man da Sicherungen einzubauen, dass da nichts passiert. Schließlich wird es da zu erhöhtem Strombedarf kommen, zum einen, weil da extrem viele Leute auf der Insel sein werden zum anderen, weil da viele Veranstaltungen sein werden, die an der Steckdose hängen.

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bookmark_borderDer König kommt, der Flieger nicht

Normalerweise kommen die Könige am 6 Januar in Spanien zu Besuch und bringen den Kindern was mit. Jetzt kommt der König am 6 Juni, also 5 Monate später. Der König Felipe kommt ohne seine beiden Kollegen, dafür mit seiner Frau Leticia. Materielles wird es auch nicht wirklich geben, weil das Monarchenpärchen ja ausschließlich eine repräsentative Funktion hat. Deswegen bewegen sich die Gaben, die da verteilt werden, auch ausschließlich im Rahmen der moralischen Unterstützung.

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