bookmark_borderGenau gleich, nur halt andersrum

Jetzt hat sich auch unser Inselpräsident Sergio wegen dem nationalen Vulkanzentrum zu Wort gemeldet, und verkündet, dass man sich gemeinsam mit Teneriffa um den Sitz der Forschungseinrichtung bewerben wolle. Man wolle das genauso machen, wie es bei Astrophysikalischen Institut und sich die Sache teilen. Allerdings eben andersrum. Neben dem Hauptsitz, soll auch die Verwaltung hier untergebracht werden. Die auf Teneriffa sollen eine Nebenstelle bekommen und dazu noch Forschungsarbeit. Man findet, dass man so die Chancen für die Kanaren erhöhen würde, wobei man wirklich fragen muss, wo das den sonst hinsoll.

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bookmark_borderDa wird vielleicht noch Gesprächsbedarf sein, aber es darf wieder gestorben werden

Das durfte immer. Allerdings mit Hindernissen für die Verbliebenen die hinter den Verblichenen stehen. Wir hatten ja nun monatelang kein funktionierendes Krematorium mehr, weil das neu installierte in Breña Alta nicht entsprechend verbrannt hat. Von zu niedriger Hitze und Abgasproblemen war da die Rede und so hat der Gesundheitsdienst einen Riegel zur Brennkammer vorgeschoben.

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bookmark_borderBald fällt die Entscheidung, wobei es schon eine gibt

estern tagte der spanische Ministerrat und hat dabei gleich zwei Sachen beschlossen, die für La Palma von Bedeutung sind. Das eine ist, dass es ein nationales Vulkanforschungszentrum geben soll, das möglichst schnell auch seine Arbeit aufnehmen soll. Dass es so was geben soll und wird, war im Prinzip klar, nun ist es aber offiziell. Bewerben darf sich jeder, und beim Geplänkel im Vorfeld, hat La Palma immer schon lauthals „hier“ geschrien.

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