bookmark_borderMüll durch Kurzarbeit

All die vielen wenigen Urlauber, die gerade hier ankommen, landen, so sagt die öffentliche Meinung, gerade auf einem Vermüllten Flughafen. Nachdem hier am 1. Juli die erste Condormaschine eingeschwebt ist, und zu diesem Ereignis die gesammelte lokale Presse anwesend war tauchten überall Bilder von überlaufenden Mülleimern im Parkhaus des Flughafens auf.

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bookmark_borderLa Palma ist weg und wir bauen jetzt alle Kartoffeln an

Dem nationalen Fernsehsender „La Sexta“ ist gestern ein kleiner Lapsus widerfahren. Die haben nämlich in ihrer Sendung „Al Rojo Vivo“ gestern über die Coronasituation in Spanien gesprochen und zu diesem Zweck eine Spanienkarte eingeblendet. Und wie das so üblich ist, kommen dann in einem kleinen Fensterchen die Kanaren auch noch ins Bild. Wer da genau aufgepasst hat, dem ist aufgefallen, dass auf der Karte aber ein kleines Inselchen im Nordwesten des Archipels fehlte.

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Im Prinzip haben da schon alle damit gerechnet, aber jetzt ist es amtlich. Es wird in diesem Jahr keine Transvulcania auf La Palma stattfinden. Geplant war unser sportliches Prestigeobjekt, wie immer im Frühling, aber aus bekannten Gründen wurde er Event auf Ende September verschoben. Jetzt hat Raúl Camacho, der Consejal für Sport, den Lauf ganz abgesagt, zum einen, weil bei mehreren tausend Teilnehmern nicht den Richtlinien der neuen Normalität entsprochen werden kann und es nicht in Frage kommt, dass Sportler, deren Angehörige oder Zuschauer gefährdet werden.

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bookmark_borderGlasgast

Wer so generell Angst um seine persönlichen Daten hat, ist als Urlauber in Spanien nicht wirklich gut aufgehoben. Seit Jahren ist es ja so, dass ankommende Urlauber im beim Ferienhausbesitzer oder Vermieter seine persönlichen Daten abgeben muss, damit dieser den Gast dann bei der Guardia Civil anmelden kann.

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bookmark_borderReproduktionsrate

Nein, es geht jetzt nicht um Corona, sondern doch nochmal um Katzen. Dabei aber nur am Rand um die unsrigen, sondern um das Katzenproblem, dass wir hier auf der Insel haben. Das sorgt nämlich gerade für Zwietracht zwischen den Tierschützern und den Umweltschützern. Stein des Anstoßes sind die Katzenkolonien, die hier von den Tierschutzorganisationen betreut

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bookmark_borderAlles wieder normal

Mit dem heutigen Tag befinden wir uns jetzt in der sogenannten neuen Normalität. Wenn man aber ehrlich ist, verlief der Übergang in diesen neuen Abschnitt des kollektiven Daseins eher fließend und unbemerkt. Die Spielregeln für das gesellschaftlich Zusammensein macht jetzt aber nicht mehr Madrid, sondern jede Region für sich.

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bookmark_borderDer Flugplan ist raus

Langsam, Stück für Stück scheint sich die Sache wieder zu normalisieren. Und das gibt in ungewissen Zeiten Sicherheit. Erstmal bedeutet das aber nur dass die verschiedenen Fluggesellschaften jetzt planen wieder auf Normalbetrieb zu gehen. Für Juli und August sieht das noch etwas dünn aus, aber ab September ist bis auf wenige Ausnahmen alles wieder beim Alten, bzw. ist das erstmal so geplant.

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bookmark_borderGelber Regen und ausgetestet

Yaiza Castillo und Victor Torres, also die Tourismusministerin der Kanaren und Ihr Vorgesetzter der Ministerpräsident haben sich jetzt mal mit Madrid unterhalten um auszutesten, wie man die Ankömmlinge den Inseln testen könnte. Und der spanische Gesundheitsminister Salvador Illa meinte dann, dass er die Erlaubnis für die Tests bei Einreise auf die Kanaren geben wird. Nur

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bookmark_borderDas Wasser bleibt Thema und Yaiza gibt keine Ruhe

Wir sind hier kurz vor dem 50. Mai und da beginnt hier auf den Kanaren im Normalfall der Sommer. Und weil eben noch immer nicht ganz Sommer ist hat es heute Nacht und am Vormittag geregnet. Mittlerweile ist es nur noch bewölkt aber dafür schön schwül und drückend. Viel war es nicht, was da vom Himmel fiel und für die nächsten Tage ist auch noch ein bisschen Geniesel möglich.

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bookmark_borderNicht mehr lang

Ab Montag den 22.6. befindet sich Spanien in der neuen Normalität, gleichzeitig endet der Alarmzustand, dass bedeutet, dass alle Regionen ihre Kompetenzen zurückerhalten werden. Das hat heute der spanische Regierungschef in der letzten Sonntäglichen Videokonferenz mit den Chefs der einzelnen Regionen verkündet.

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