bookmark_borderKommt nun bald wieder ein Schiff?

Nachdem die Balearia dieses Jahr die Armas übernommen hat, hat La Palma seine direkte Fährverbindung auf das spanische Festland eingebüßt. Im Juni war das dann nicht mehr buchbar und hat dann die Leute hier doch etwas verunsichert. Gehen tut das schon, schließlich haben wir ja eine Verbindung nach Teneriffa und von dort kommt man dann ja mit dem Schiff bis nach Cadiz. Allerdings komm man von hier eben nur nach Los Christianos und muss dann irgendwie nach Santa Cruz de Tenerife gelangen, um dann weiter zu fahren.

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bookmark_borderDer Herbst ist da

Es regnet. Allerdings ist die Nummer etwas zweigeteilt, was natürlich an der Cumbre liegt, die da von Nord nach Süd die Insel in zwei Hälften teilt. Das Klischeebild, dass bei uns im Westen die Sonne scheint, während auf der Ostseite, welche auch gerne lästernd als „die Rheumaseite“ tituliert wird, alldieweil da die Wolken hängen, die geht aber nicht auf.

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bookmark_borderWer bezahlt das?

Wieder mal kommt in der politisch linkdrehenden Zeitung „elperiodicodelapalma.es“ eine kleine Geschichte, die einen dann doch etwas ratlos zurücklässt. Dort wurde veröffentlicht, dass die Gemeinde El Paso jeden Monat 2.496,- Euro dafür ausgibt, dass der Zugang zum eigentlich gesperrten Gebiet rund um den Vulkankegel, für die kommerziellen Anbieter möglich gemacht wird.

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bookmark_borderGedroht aber nicht umgesetzt

In den letzten Tagen wurde in verschiedenen Medien ein recht spannender Sachverhalt, in Zusammenhang mit dem Vulkan, bearbeitet. Und irgendwie lässt einen das dann doch auch wieder ratlos zurück. Im Jahr 2024 hat ein Geschäftsmann aus Santa Cruz beantragt, Vulkanasche zu beseitigen. Das ganze 3 Jahre nachdem Mann, der im Industriegebiet Callejon de Gato Kies verarbeitete, dort sein Firmengelände an den Vulkan verloren hatte.

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bookmark_borderDer Gipfel liegt tiefer

Manchmal kommen einem hier lustig skurrile Sachen unter. Wir haben hier auf der Insel ja die La Palma-Film-Kommission. Das ist eine Gruppe, die sich drum kümmert, dass unser Iland auf den Bildschirm oder gar die großen Leinwände kommt. Da werden dann die Filmteams hofiert, untergebracht und es werden ihnen tolle Drehplätze gezeigt. Mittlerweile gibt es ja auch schon so einiges, was hier abgedreht wurde, die arbeiten also nicht ganz unerfolgreich.

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bookmark_borderResignation und Trotz

Die Tatsache, dass das TMT, also das 30 Meter Teleskop nicht kommt, hat in den letzten Tagen nun einige Reaktionen hervorgebracht, die ganz unterschiedlich ausfallen. Das geht von Unverständnis, über Mut machen, bis hin zu Trotz. Bereits am Wochenende hat sich unser Inselpräsident Sergo Rodruguez zu Wort gemeldet. Für ihn stellte die Nachricht einen schweren Schlag dar.

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bookmark_borderAusgeträumt und geräuschloser Jahrestag

Gestern Abend meldete sich die Inselregierung bei der Presse. Diese wiederum hat eine Information vom Kanarischen Institut für Astrophysik IAC erhalten. Das IAC hat nämlich Post bekommen, über die man sich nicht allzu dolle freuen kann. Das Schreiben stammt vom Konsortium, welches hinter der 30 -Meter-Schüssel TMT steckt, welches man doch so gerne oben auf dem Roque de los Muchachos installiert gehabt hätte.

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bookmark_border100% palmerisch! Alles andere ist Käse

Der Verband der Ziegenzüchter auf La Palma hat einen Grund zu feiern. Aber nicht alle, sondern eben die, die die reinrassige palmerische Ziege züchten. Das geben die zumindest in einer Pressemitteilung bekannt. Dass wir hier eigene Ziegen haben, das ist schon lange bekannt, sprich die palmerische Ziege ist als eigene Rasse anerkannt.

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bookmark_borderRote und grüne Zwerge

Der Ampelmännchen im Osten sind anders als die im Westen. Das gilt nun nicht nur für Deutschland sondern auch für La Palma. Das berichtete gestern Nachmittag die Onlinezeitung La Palma Ahora. In Santa Cruz hat man sich da nämlich, zwecks Vermartung und Identität, etwas einfallen lassen und hat kurzerhand die Ampelmännchen abgeschafft und durch Ampelzwerge

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bookmark_borderDie Hafenbehörde droht

Wenn man seine Rechnung nicht bezahlt, dann kommt irgendwann das Inkassounternehmen und droht. Wahlweise mit rechtlichen Schritten oder, wenn die von der Mafia sind, mit dem Verlust einzelner Finger. Je nach dem wo man sich halt sein Geld geliehen hat. Hier wird auch gedroht, nicht rechtlich, sondern mit Konsequenzen.

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Veröffentlicht in Hafen