bookmark_borderRisikogebiet

Jetzt ist es passiert, Spanien ist heute vom Auswärtigen Amt zum Risikogebiet erklärt worden. Es besteht sogar eine Reisewarnung. Wer trotzdem reist der wird bei Wiedereinreise zwangsgetestet und muss gegebenenfalls in Quarantäne. Allerdings gibt es dabei eine Ausnahme. Eine kleine Inselgruppe, draußen im Atlantik hört nicht auf dem eindringlichen Virus Widerstand zu leisten. Das bedeutet, die Kanaren sind kein Risikogebiet.

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bookmark_borderFünf plus drei minus eins gleich zwei oder doch nur eins vielleicht aber auch null

Nein ich stelle hier keinerlei mathematischen Gesetzmäßigkeiten in Frage, sondern gehe hier auf die Corona-Infizierten-Zählung ein. Nach wochenlanger Ruhe hat es an zwei Tagen hintereinander hier coronatechnisch gerumpelt. Wir waren über sechs Wochen komplett frei von dem saublöden Virus, am Sonntag wurden dann aber hier 6 positive Tests vermeldet.

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bookmark_borderAlle Urlauber bekommen jetzt eine Versicherung

In der momentanen Situation kann man ein wenig von Verzweiflung sprechen. Die Kanaren wissen nicht mehr wirklich was zu tun ist um den wirtschaftlichen touristischen Motor wieder anzukurbeln. Wir testen hier wie die blöden, haben auf 100 000 Einwohner gerechnet spanienweit die niedrigsten Fallzahlen in Sachen Corona (Auf La Palma bleiben wir weiterhin bei exakt 0)

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bookmark_borderWir bekommen einen Kindergarten

Wer in den letzten Jahren, von El Paso aus, die Lomos de la Fajana, also die ortsansässigen Petroglyphen besucht hat, dem ist oberhalb des Friedhofes wahrscheinlich die betongraue „Escuela Infantil“ aufgefallen. Escuela ist dabei ein etwas irreführender Ausdruck. Die Schule in Spanien beginnt für das durchschnittliche Kind in dem Jahr in dem es 3 wird. Ab da besteht nämlich das Anrecht auf einen Platz im Colegio.

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bookmark_borderWenig Wasser dafür mehr CO2

Das leidige Thema Wasser lässt uns nicht los. Seit Jahren hat es bei uns im Westen winterlich zu wenig geregnet und deshalb muss der Landwirt vermehrt Giesen. Wenig Regen bedeutet aber auch, dass die Becken leer sind, das Gießwasser knapp und damit eben auch entsprechend teuer. Wasser wäre ja da, behauptet zumindest der Ingenieur Herr Soler, und streitet eifrig mit den Experten des Cabildo Insular, denen er das Expertensein eher abspricht.

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bookmark_borderDer Engländer spuckt uns gewaltig in die Suppe

Die Situation für den Patienten droht langsam richtig ernst zu werden. In diesem Fall ist der Patient Spanien, vielmehr der Tourismus, und die Briten fummeln da gerade an der Beatmungsmaschine rum. Gestern teilte die Regierung von Boris Johnsen nämlich mit, dass alle sich in Spanien befindlichen Touristen, nach Ihrer Rückkehr ins Vereinigte Königreich, in eine

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bookmark_borderEs rumpelt ein wenig

Juchuuu, es gibt mal ein anderes Thema als Corona! In den letzten Tagen hat es unter La Palma etwas gewackelt und in den letzten 24 Stunden, mit Schwerpunkt der letzten Nacht kamen nochmals 14 kleine Erdstöße im und um den Süden der Insel hinzu. Alles nicht wirklich heftig, jedenfalls nicht stark genug, als das irgendwer das gespürt hätte. Bis auf eine Erschütterung vor der Küste von Mazo, die nur in einer Tiefe von 3 Kilometern lag, war das alles auch nicht nahe an der Oberfläche. Die übrigen Epizentren bewegten sich zwischen 25 und 37 Kilometern unter der Oberfläche und die Intensität bewegte sich zwischen 1,7 und 2,5 auf der Richterskala.

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bookmark_borderDie katholische Kirche ist auch nicht mehr das was sie mal war

Vorneweg erstmal die Information: Wir bleiben, oder sind es wieder, Covid-19 frei auf der Insel. Gestern ging durch die Presse, dass es einen neuen, importierten Fall geben würde, heute wiederum heißt es nun, dass nachgetestet wurde, und es sich bei dem US-Amerikaner um eine bereits überstandene Infektion handeln würde und dieser bereits resistent sei. Die Person ist direkt aus der Isolation entlassen worden, und die Erleichterung ist groß.

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bookmark_borderMallorca und Iberia nerven gewaltig

Was so die letzten Tage auf Mallorca zu sehen war mag einen vielleicht erschrecken. Allerdings muss man da natürlich sagen, dass vom Ballermann-Klientel, bei dem die Rübe eh Nebenluft zieht, nichts anderes zu erwarten war. Ärgerlich daran ist jetzt vor allem die doch recht polemische Diskussion die darüber in Deutschland stattfindet. Da sind schlagartig irgendwelche

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bookmark_borderMüll durch Kurzarbeit

All die vielen wenigen Urlauber, die gerade hier ankommen, landen, so sagt die öffentliche Meinung, gerade auf einem Vermüllten Flughafen. Nachdem hier am 1. Juli die erste Condormaschine eingeschwebt ist, und zu diesem Ereignis die gesammelte lokale Presse anwesend war tauchten überall Bilder von überlaufenden Mülleimern im Parkhaus des Flughafens auf.

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