bookmark_borderSchöne Anekdoten aus der Presse

In Puerto Naos geht es vorwärts. Kein Witz, diesmal wirklich, das SOL hat, mit halber Kapazität, auf, und man berichtet, dass der SPAR kurz vor der Eröffnung stehen würde. Zumindest wird da gerade schon allerlei Zeugs reingeräumt. Die Gerüchte reden von morgen oder übermorgen, aber egal, wenn es nächste oder übernächste Woche wird, dann ist das auch schon ganz dolle.

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bookmark_borderSelbstbestrafung

Die Rohre schlagen Wellen. Also die, die das kostbare Nass zu den Bananen im Süden bringen sollen, und die kurzerhand über das Lavadelta gebaut wurden. Damals argumentierte man, dass das mit der Entsalzung so nicht geklappt hätte, weil die Banane mit dem Wasser nicht klargekommen sei. Deshalb musste es ganz schnell gehen und man baute kurzerhand über das neue Lavadelta, in dem Wissen, dass das Küstenschutzgesetz, das nicht gutheißen kann.

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bookmark_borderUnvollständige Karte und 10 Jahre mehr

Wir bleiben Biosphärenreservat, und das für weitere 10 Jahre. Das hat uns die UNESCO zugesichert, und damit halten wir weiterhin unseren großen touristischen Werbetrumpf in den Händen. Alle freuen sich und jubilieren. Dabei können wir da wirklich nicht allzu viel dafür. Letztlich muss man sich da in Sachen Bauvorhaben etwas zurückhalten und die biosphärische Natur nicht zu sehr mit dem Bagger oder Beton belästigen.

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bookmark_borderUnterschiedlich starke Antriebsarten, aber die Straße geht zu

Wir haben Sommer und wir haben Sport. Ob man das wirklich als solchen bezeichnen kann, liegt im Auge des jeweiligen Betrachters, aber der Sport wird hier auf offener Straße betrieben, was zur Folge hat, dass sich die offene Straße in eine geschlossene Straße verwandelt. Am Samstag sind gleich zwei Geschichten, die so etwas verursachen.

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bookmark_borderEigentlich gibt es überhaupt keinen Platz mehr,…

…zumindest wenn man den Aussagen unser obersten Touristenmanagerin glauben möchte. Eine „Hurrameldung“ nach der anderen wird uns von Raquel Rebollo verkündet. Irgendwie sind die genannten Zahlen gar nicht mit der gefühlten Realität in Einklang zu bringen. Wir haben nämlich viel mehr Flugkapazitäten dieses Jahr über den Sommer, als im vergangenen Jahr. Überall und auf jeder Strecke sind es irgendwie mehr geworden.

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bookmark_borderGanzheitlich hört sich ganz dolle an

Zumindest auf den ersten Blick. Das klinkt irgendwie, wie nachhaltig. Also gut und schön. Ganz umfasst uns alle zur Gänze, beschützt und. Ganzheitliche Erziehung, bedürfnisorientiert, zum Wohlfühlen für alle, lässt niemanden zurück und nimmt uns mit in eine paradiesische Zukunft. Deswegen meint unser Inselpräsident, dass wir die Straßen so dringend brauchen. Ganzdolle recht hat er mit der LP2. Da sagt die ganze Insel natürlich nicht nein.

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bookmark_borderKommunale Verschuldung und die Forderung nach einem privaten Schuldenschnitt

Die Gemeinden auf La Palma sind quasi schuldenfrei. Alle Zusammen haben gerade mal 86.000 € Miese. Und die gehen komplett auf das Konto von Puntallana. Wobei auch da die 86.000 € eigentlich gar nichts sind. 2015 waren es noch 20 Millionen und davor in 2011 sogar knappe 30. Stetig haben die Gemeinden ihre Schulden bei den Banken abgestottert, und das allerdings nicht ganz freiwillig.

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bookmark_borderNeue Kriminalstatistik

Keine Räuberpistolen und auch keine Panikmache sollen hier Thema sein, mit dem Kokain der letzten Woche haben wir das ja schon Es geht auch gar nicht um Einbrüche und schon gar nicht um La Palma. Ladendiebstahl ist das Thema. Laut einem Bericht, der von „Checkpoint System“ erarbeitet wurde, wo und was in den Sommermonaten in Spanien in den Läden besonders viel geklaut wird, ergeben sich in der verschiedenen Regionen Unterschiede in Sachen Diebesgu

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bookmark_borderDas Hotel macht auf und wir suchen die Kolumbianer

Nun hat uns die Ordnungsmacht die Geschichte mit dem verwaisten Boot vom Strand von Tazacorte, dass da am frühen morgen des 23. Juni anlandete erklärt. Die Fumar, ein Schiff des Zolls hat das Boot vor der Westküste LA Palmas entdeckt und festgestellt, dass da Päckchen mit Kokain über Bord geworfen wurden. Eher Pakete, denn nun spricht man von 900 Kilo kolumbianischem Marschierpulver.

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bookmark_borderFriedliche Ferien

Die Familie ist gerade etwas aufgeregt. Am nächsten Dienstag kommt das Kind ins Haus. Wir haben, relativ spontan zugesagt und bekommen nun für 2 Monate einen kleinen Jungen, der bei uns wohnen soll. Die Geschichte ist aber nicht so einfach, wie man sich das vorstellt. Insgesamt kommen in diesem Jahr 12 Kinder aus den Flüchtlingslagern um Tindouf nach La Palma, um bei einer Familie die Sommerferien zu verbringen. In ganz Spanien sind es ungefähr 3.000.

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