bookmark_borderKein roter Alarm mehr

Wenn man in El Paso wohnt, dann fragt man sich, was denn das ganze Gewese um den Regen sollte. Ein wenig Geniesel, das konstant und wenn es im ganzen 10l über die vergangenen beiden Tage waren, dann ist das schon großzügig geschätzt. Mittlerweile windet es etwas, aber die Sonne scheint und es beginnt zu trocknen. Regen war das nicht, der Boden hätte so einiges mehr vertragen.

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bookmark_borderBislang nur Geplänkel

Seit einigen Stunden regnet es nun, aber richtig viel gab es noch nicht. Laut HD METEO waren es nun gegen 18 Uhr 40l auf dem Roque und 3,8l in Fuencaliente. Aber wir befinden uns ja noch ganz am Anfang. Mittlerweile wird die Tropische Welle nicht mehr „TEN“ was einer simplen Nummer entspricht, genannt, sondern wurde

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bookmark_borderViele Experten verderben den Brei

Regnen wird es die nächsten Tage. Die ganz spannende Frage ist aber nun, wieviel Wasser da zu erwarten ist. Die verschiedenen Modelle versprechen nämlich ganz unterschiedliche Wassermengen, und so weiss derzeit niemand was das tropische Tief „Ten“, wie es nun heißt, und gerade auf dem Weg Richtung Norden ist, für uns bereithält.

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bookmark_borderDie Wissenschaft hält sich da schön raus und es könnte nass werden

Der Seismologe des Nationalen Geographischen Instituts (IGN), Itahiza Domínguez, hat sich im Rückblick nochmals zum Vorlauf des Vulkanausbruchs geäußert, und betont, dass man vor allem darüber erstaunt war, wie schnell alles ging. „In einer Woche ging es von nichts zu einer Eruption“, sagte sie in einem Interview mit Europa Press und hat dabei auf die fehlenden Parallelen zum Unterwasserausbruch vor El Hierro und zu anderen Ausbrüchen hingewiesen.

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bookmark_borderGleich zweimal Kunst und die Sache mit dem Namen

Das war gestern nichts mit den Feierlichkeiten in El Paso. An anderen Stellen konnte man Veranstaltungen durchziehen, hier war alles auf den Abend geplant und als es dann geregnet hat, wurde fast alles abgesagt. Drohnen fliegen nicht wenn es regnet, deshalb ist diese Geschichte wohl verschoben bzw. fällt vielleicht auch komplett aus, weil die Drohnenpiloten ja von außerhalb kommen. Die Ehrung der freiwilligen Helfer wurde erst in die Casa de la Cultura verlegt und anschließend ganz abgesagt.

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bookmark_borderJahrestag

Gefeiert wird aber nichts. Letztlich ist der Vulkan aber gar nicht rum. Nicht nur wissenschaftlich, schließlich gast, beziehungsweise cozweit der ja noch rum, sondern vor allem sozial stehen wir ja noch mitten in der Katastrophe. Es mangelt an vielem. Unterkünfte, Straßen, Arbeitsplätze und vor allem Lösungen, die vielen Betroffenen, aber auch der Gesellschaft eine entsprechende Zukunftsperspektive liefern. In der Zeitung stand heute etwas von einer offenen Wunde, zum einen mit dem Verweis auf das traumatische Erlebnis des Ausbruchsgeschehens, zum anderen wegen der längst nicht bewältigten Folgen.

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bookmark_borderStrand auf, Drohnenflüge und Vulkaninfos

Das Cabildo hat sich in Sachen vulkanischen Informationszentrum ins Zeug gelegt. Das Besucherzentrum Caños de Fuego wurde überarbeitet und enthält nun auch Informationen über den letzten Ausbruch. Dass das 2019 eröffnete Infozentrum so schnell „Schnee von gestern“ sein würde hätte ja niemand gedacht. Allerdings bietet sich die Geschichte mit der Umstellung ja nun wirklich direkt an.

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bookmark_borderDie erste wagt sich vor

Die erste ist in dem Fall die Stadträtin für Sicherheit des Cabildo von La Palma, Nieves Rosa Arroyo die wegen La Bombilla und Puerto Naos vorschlägt eine Deadline zu ziehen. Einfach gesagt, wenn sich die Situation mit den potentiell tödlichen CO2-Werten, bis zu dem von Ihr vorgeschlagenen Datum, was hier der 25. Dezember wäre, nicht ändert, dann sollten die beiden Siedlungen offiziell zum Katastrophengebiet erklärt werden.

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bookmark_borderVulkanangst und Eurowings

„Alles ist normal“ sagen die Wissenschaftler und veröffentliche auch die entsprechenden Daten. Trotzdem wabert mal wieder die Gerüchteküche rum. Woran das liegt, weiß ich nicht so genau, aber da gibt es verschiedene Möglichkeiten. Ein Grund dafür könnte die etwas komische Meldung sein, die vor einigen Wochen bei Diario de Avisos veröffentlicht würde. Die haben nämlich

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bookmark_borderMilitärische Ehren und neuer Hafen

Bald ist Jahrestag des vermaledeiten Vulkans. Ob und wie man so etwas begehen soll, weiß man nicht so richtig. Zum Feiern ist das ja kein Datum und zum Gedenktag, für die sozialen und wirtschaftlichen Schäden nutzt der der erste Jahrestag des Ausbruchs auch nicht so richtig. In den Schäden hängen wir ja momentan und wohl auch noch eine ganze Weile, richtig drin. Aber dennoch tut sich was in die Richtung, dass wir wohl nochmals ein wenig in den Fokus der Öffentlichkeit gelangen.

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