bookmark_borderZusatzröhre

Die wetterbedingten Gegebenheiten bezüglich der Reise von Ost nach West und umgekehrt, wecken nun Begehrlichkeiten und sorgen dafür, dass ein Thema wieder auf den Tisch kommt, das eigentlich schon abgehackt war. Die Tatsache, dass wegen der Erdrutsche auf dem Weg zum alten Tunnel durch die Cumbre Straße gesperrt war, sorgte dafür, dass der neue Tunnel, entsprechend weiter unten, in beide Richtungen geöffnet war.

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bookmark_borderHurra gemeldet

Manche Überschriften verunsichern mich ein wenig. Heute ist in nahezu sämtlichen Onlineportalen der Zeitungen zu lesen, dass wir auf La Palma die höchste prozentuale Bettenauslastung der Provinz hatten. Ich komme bei der Vermeldung des Superlativs, sprich wir haben mehr als die anderen, und sind deshalb die Größten überhaupt, nicht ganz mit. Während die anderen Inseln, massentouristisch gebeutelt, nach dem Winter nach Erholung japsen, freuen wir uns, mal ganz vorne zu sein.

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bookmark_borderFranzösisches Exil

Heute wurde in der Onlinezeitung „El Apuron“ eine interessante Geschichte veröffentlich, die sich mit den Canarios und Palmeros befasst, die zwischen 1939 und 1944 aus Spanien vor Franco geflohen sind und sich auf den Weg nach Frankreich gemacht haben Die Präsidentin des Vereins zur Aufarbeitung der Geschichte unserer Insel, Mercedes Pérez Schwartz, berichtet, dass ein Abkommen zwischen dem spanischen Kulturministerium und dem französischen Amt für den Schutz von Flüchtlingen und Staatenlosen (OFPRA) die Digitalisierung von rund 180.000 Flüchtlingsakten ermöglicht habe.

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bookmark_borderWeniger Lizenzen für mehr Taxis

Momentan passiert, geschuldet der heiligen Woche, nicht wirklich was auf der Insel. Man befindet sich kollektiv im österlichen Modus. Wer mag nimmt an den unzähligen Prozessionen Teil, und freut sich auf die versteckten Eier. Wer nun denkt, dass es das hier nicht gibt, liegt zwar richtig, aber auch hier ist man dabei, Gepflogenheiten aus anderen Ländern zu adaptieren, vor allem wenn der Nachwuchs davon profitiert, und entsprechend Druck macht.

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bookmark_borderEin neuer Film

„La Palma ist der Ursprung dessen, was wir heute als demokratisches Gedächtnis kennen, und wir müssen die Rolle der Insel in der Geschichte unseres Landes anerkennen. Wir möchten dieses historische Ereignis mit einer Dokumentation bewahren und verbreiten, die Zeugenaussagen und bisher unveröffentlichtes Fotomaterial enthält … Es ist ein Projekt, das wir mit Stolz und Sorgfalt umsetzen werden.“

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bookmark_borderViel ist das nicht

Wir leben auf den Kanaren in einer Sonderzone, was die Besteuerung angeht. Das hängt mit unserer Randlage zusammen. Die normale spanische Mehrwertsteuer IVA gibt es bei uns nicht. Unsere Steuer nennt sich IHIC, die ist wesentlich niedriger und liegt bei gerade mal 7%. Wer nun denkt, dass deswegen hier alles billiger ist, der hat die Sache nicht zu ende gedacht.

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bookmark_borderMan macht sich Sorgen und es gibt einen Jugendrat

Gestern gab es eine konstituierende Sitzung und wir haben nun auf der Insel einen offiziellen Jugendrat. Das hat der Concejal für Sport und Jugend der Insel, Yurguen Hernandez bekannt. Damit verfügt La Palma zum ersten Mal in seiner Geschichte über ein offizielles Gremium der Jugendvertretung. Da durfte und darf nun auch gewählt werden nämlich ein sogenanntes Exekutivorgan des Rates.

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bookmark_borderDas wird voll im Dorf und langsam wirft das Fragen auf

Morgen rennen die Bekloppten wieder über die Berge. Nein, noch ist nicht Transvulcania, sondern Reventón. Ein Trailrennen das sich in den letzten Jahren immer weiterentwickelt hat und gewachsen ist. Dereinst, als „Klassiker“ mit knapp über 30 Kilometern noch arg im Schatten des läuferischen Highlights im Mai, gibt es mittlerweile auch den Marathon den Halbmarathon den Halbklassiker (17km) und eben auch den Ultra-Lauf mit mehr als 70km.

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bookmark_borderMehr Wasser

Der normale Palmero fand das mit dem Regen nicht gar so schlecht. Schließlich sind wir nach wie vor eine Landwirtschaftliche Insel, und Regen tut der Sache gut. Natürlich ist es jetzt nicht so, als ob das ganze Nass nun direkt hilft. Da spart man sich die nächsten 2 Wochen das intensive Bewässern, aber dann ist das auch verbraucht. Der wirkliche Mehrwert liegt in den Wasserspeichern.

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bookmark_borderGanz gut davongekommen

Therese ist noch da, zumindest die Nachwehen. Momentan regnet es leicht im oberen Teil des Aridanetals. Oder es tröpfelt eben ein wenig. Die Sonne ist gerade weg, hat heute morgen aber schon gereicht, um einen Teil des angestauten Wäscheberges trocken zu bekommen. Die nächsten Tage soll das noch ein wenig so weitergehen. Aber im Prinzip ist die Geschichte nun vorbei.

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