bookmark_borderDos Pinos führt und Sport

Zu 71% voll, so heißt es von Seiten des Consejals für Wasserangelegenheiten, Juan Ramon Filipe, ist das Wasserbecken von La Laguna uns somit insularer Spitzenreiter. Wenn das mit dem Füllstand aber nur überall so wäre. Das Ding ist ja gar nicht so groß, und dann sind 71% eben in Litern gar nicht so viel. Das größte Becken, oben in La Laguna de Barlovento bietet dagegen nur einen Füllstand von 7% an. Wenn man bedenkt, dass es vor kurzem aber nur deren 5 waren, dann sei das, so Filipe, ein ganz ordentlicher Zuwachs.

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bookmark_borderVom Netz getrennt und das Industriegebiet könnte wieder kommen

Heute waren wohl reihenweise die Router kaputt. Das Gewitter von gestern Nacht hat da etliches an Schaden angerichtet. Zumindest in einem Haus von uns hat der Apparillo den Geist aufgegeben und die Jungs von Verimax, die nach etlichen Stunden am Haus ankamen, meinten, dass da den ganzen Tag schon so laufen würde. Rein in die Bude, sehen, dass der Router gar nicht mehr tut, austauchen und zum nächsten Haus. Dass das mit den Routern Probleme gibt, wenn es blitzt und donnert, war schon früher mal der Fall.

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bookmark_borderZumindest ist es nicht kalt

Wetterwarnung ist wieder mal angesagt. Diesmal, ganz ausnahmsweise gar nicht wegen Hitze, sondern wegen Regen. Gestern hat man schon für die westlichen Inseln und die westliche Seite eben derer einen Voralarm veröffentlicht. Bis zu 60 l in 12 Stunden, aber im Prinzip auch eher mäßige Regenfälle und nicht massige. Wenn es aber lange nicht mehr geregnet hat, dann können schon 60 l viel sein, weil der Boden das Nass nicht so gut aufsaugt. Und dann kommt bei uns natürlich immer die allgegenwärtige Hanglage dazu.

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bookmark_borderDekret vorgestellt und wieder ist es keinem recht

Die neue Regierung, die nun gar nicht mehr so neu ist, hat nun den Entwurf für den Wiederaufbau von La Palma vorgestellt. Mit Papier in der Hand und Zeigestock für die Präsentation, stand gestern Lady Nieves Barreto, Ministerin für territoriale Aufgaben der kanarischen Regierung, Palmera und Abgesandte der Coalición Canaria vor der gespannten Zuhörerschaft und hat das Gesetzesvorhaben in Los Llanos vorgestellt.

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bookmark_borderEin erneuter Aufschub und Benzin

Plenoil heißt der Billigheimer, der seinen Sprit nun auch auf La Palma vertickt. Seit einigen Tagen haben die in Mirca, also oberhalb von Santa Cruz ihre erste palmerische Zapfanlage in Betrieb und das gab, glaubt man der lokalen Presse, sogar Warteschlangen, weil alle an den günstigen Stoff ranwollten. Seit 2022 sind die auf den Kanaren. Angefangen haben sie mit einer Tankstelle auf Gran Canaria, später kam Teneriffa dazu und nun mit Tankstelle Nummer sieben, ist nun La Palma dran.

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bookmark_borderHäuser zählen und zu 100% sauber

Wir haben Potenzial. Zumindest glauben wir das und die Idee ist, dass wir unser Potenzial ausschöpfen und das nach Möglichkeit zu 100% und blitzsauber. Die Rede ist mal wieder von der erneuerbaren Energie, in dem Zusammenhang von der Geothermie. Verschiedene Förderprojekte sind nun in einer Art Vorauswahl vom Instituto para la Diversificación y Ahorro de la Energía (IDAE) aufgenommen worden und da soll dann mächtig viel Geld reinfließen.

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bookmark_borderFrau Rebollo sieht ein Verkaufsproblem

Raquel Rebollo heißt unsere Inselrätin für Tourismus und war nun bei El Time.es zum Interview geladen. Wo sie erzählt hat, wo es hin geht, warum es gerade nicht so geht, wo man hin will, aber nicht kommt, und warum immer noch zu wenige hierher kommen wollen. Generell kommt da, wenn man der Frau zuhört, das goldene Kalb des Wachstums zu Ohren. Wir reden vor allem über Bettenzahl, Flugverbindungen, und Ankömmlinge, am besten in hoher Stückzahl. Da das alles miteinander zusammenhängt ist das sicher auch nicht ganz falsch, aber vielleicht auch nicht das Einzige was zählt, wenn man die Geschichte, als oberste insulare Touristikerin betrachtet.

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bookmark_borderWer möchte was?

„La Voz de La Palma“ und “TV-La Palma.com” sind eher Randnotitzblätter in der digitalen und regionalen Nachrichtenwelt. Nicht inhaltlich, sondern was die Leserschaft angeht. „Canarias ahora“, „el apuron“ und „eltime“ werden einfach häufiger geklickt und dienen deshalb erheblich mehr Palmeros als Nachrichtenquelle. Die beiden oben genannte haben nun, im Gegensatz zu den Platzhirschen eine Erklärung der Plataforma La Graja, also die Bürgerplattform, die sich gegen das geplante Asphaltwerk und die übrigen industriellen Aktivitäten da oben beim Riachuelo wenden, veröffentlicht.

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bookmark_borderDas möchten wir auch haben

Wer in letzter Zeit die Straße des Seidenmuseums in El Paso besucht hat, der hat dort die Aufsteller betrachten können. Das Nationale Vulkanische Zentrum wird da architektonisch vorgestellt. Verschiedene bauliche Vorschläge werden da ganz professionell beworben, wie so was denn aussehen könnte. Was also wie eine Art Architekturwettbewerb ausschaut, hat nur mit der Realität recht wenig zu tun. Das Nationale Vulkanzentrum wird aller Voraussicht nach nicht auf La Palma errichtet werden, auch wenn wir uns das noch so dolle wünschen. Unser Hauptargument war bislang eh nur die Betroffenheit und das Mitgefühl.

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bookmark_borderUnser Ex-Oberkanare wird Minister

Angel Victor Torres Chef der Sozialisten, die eher wie Sozialdemokraten daher kommen, zieht um. Bis vor kurzem war er noch Präsident der Kanaren, und in den letzten Monaten nun Oppositionsführer im neuen Parlament. Nun geht der Mann nach Madrid, weil Pedro Sanchez ihn in sein Kabinett berufen hat. Nichts mehr mit Las Palmas de Gran Canaria, sondern jetzt das ganz große Rad. Minister für Territorialpolitik und Demokratisches Gedächtnis wird er, und wer nun denkt, dass das irgend so ein unwichtiger Job ist, der täuscht sich.

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