bookmark_borderEs geht wieder los

Gestern lief es ein. Das erste Kreuzfahrtschiff der Saison landete im Hafen von Santa Cruz de La Palma an. Die „Nieuw Statendam“, ein Schiff der Holland America Line NV, mit über 3.000 Passagieren und über 1.000 Besatzungsmitgliedern war das erste. Und das Schiff war auch zum ersten Mal auf La Palma. Neben Nettigkeiten wurde deshalb auch Gedenktafeln ausgetauscht. Das ist wohl eine traditionelle Geschichte, und wirkt irgendwie analog wie das Wasserspritzen an den Flughäfen, wenn eine Fluglinie zum ersten Mal landet.

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bookmark_borderEs wird nass und wir haben offenbar ein vielbeschäftigtes Rathaus

Heute und in den nächsten Tagen soll wieder Wasser vom Himmel fallen. Im Norden und Osten der Insel sagen die Prognosen genug Niederschlag voraus, dass man da reagiert hat und deshalb einen Voralarm ausgerufen hat. Nicht nur auf La Palma, sondern auch auf anderen Inseln. Gut, wir haben nun eben Herbst und da ist das ja recht normal, dass es regnet. Und das, was angekündigt ist, reicht beim spanischen Wetterdienst auch nicht für eine Warnung aus.

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bookmark_borderUnd schon wird auf allen Ebenen taktiert

Es gibt in Spanien Neuwahlen. Pedro Sanchez versucht die Stimmung zu nutzen, die noch nicht gekippt ist, aber in den letzten Tagen eben dann doch in Bewegung gekommen ist. Man kann durchaus die Frage stellen, ob es clever ist, in dem Moment, wenn die Umfragen komplett gegen einen stehen, das Parlament aufzulösen und alles auf eine Karte zu setzten. Der hat das aber schon mal so gemacht, und da hat es auch geklappt.

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bookmark_borderKommt nun bald wieder ein Schiff?

Nachdem die Balearia dieses Jahr die Armas übernommen hat, hat La Palma seine direkte Fährverbindung auf das spanische Festland eingebüßt. Im Juni war das dann nicht mehr buchbar und hat dann die Leute hier doch etwas verunsichert. Gehen tut das schon, schließlich haben wir ja eine Verbindung nach Teneriffa und von dort kommt man dann ja mit dem Schiff bis nach Cadiz. Allerdings komm man von hier eben nur nach Los Christianos und muss dann irgendwie nach Santa Cruz de Tenerife gelangen, um dann weiter zu fahren.

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bookmark_borderDer Herbst ist da

Es regnet. Allerdings ist die Nummer etwas zweigeteilt, was natürlich an der Cumbre liegt, die da von Nord nach Süd die Insel in zwei Hälften teilt. Das Klischeebild, dass bei uns im Westen die Sonne scheint, während auf der Ostseite, welche auch gerne lästernd als „die Rheumaseite“ tituliert wird, alldieweil da die Wolken hängen, die geht aber nicht auf.

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bookmark_borderWer bezahlt das?

Wieder mal kommt in der politisch linkdrehenden Zeitung „elperiodicodelapalma.es“ eine kleine Geschichte, die einen dann doch etwas ratlos zurücklässt. Dort wurde veröffentlicht, dass die Gemeinde El Paso jeden Monat 2.496,- Euro dafür ausgibt, dass der Zugang zum eigentlich gesperrten Gebiet rund um den Vulkankegel, für die kommerziellen Anbieter möglich gemacht wird.

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bookmark_borderGedroht aber nicht umgesetzt

In den letzten Tagen wurde in verschiedenen Medien ein recht spannender Sachverhalt, in Zusammenhang mit dem Vulkan, bearbeitet. Und irgendwie lässt einen das dann doch auch wieder ratlos zurück. Im Jahr 2024 hat ein Geschäftsmann aus Santa Cruz beantragt, Vulkanasche zu beseitigen. Das ganze 3 Jahre nachdem Mann, der im Industriegebiet Callejon de Gato Kies verarbeitete, dort sein Firmengelände an den Vulkan verloren hatte.

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bookmark_borderDer Gipfel liegt tiefer

Manchmal kommen einem hier lustig skurrile Sachen unter. Wir haben hier auf der Insel ja die La Palma-Film-Kommission. Das ist eine Gruppe, die sich drum kümmert, dass unser Iland auf den Bildschirm oder gar die großen Leinwände kommt. Da werden dann die Filmteams hofiert, untergebracht und es werden ihnen tolle Drehplätze gezeigt. Mittlerweile gibt es ja auch schon so einiges, was hier abgedreht wurde, die arbeiten also nicht ganz unerfolgreich.

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bookmark_borderResignation und Trotz

Die Tatsache, dass das TMT, also das 30 Meter Teleskop nicht kommt, hat in den letzten Tagen nun einige Reaktionen hervorgebracht, die ganz unterschiedlich ausfallen. Das geht von Unverständnis, über Mut machen, bis hin zu Trotz. Bereits am Wochenende hat sich unser Inselpräsident Sergo Rodruguez zu Wort gemeldet. Für ihn stellte die Nachricht einen schweren Schlag dar.

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bookmark_borderAusgeträumt und geräuschloser Jahrestag

Gestern Abend meldete sich die Inselregierung bei der Presse. Diese wiederum hat eine Information vom Kanarischen Institut für Astrophysik IAC erhalten. Das IAC hat nämlich Post bekommen, über die man sich nicht allzu dolle freuen kann. Das Schreiben stammt vom Konsortium, welches hinter der 30 -Meter-Schüssel TMT steckt, welches man doch so gerne oben auf dem Roque de los Muchachos installiert gehabt hätte.

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