bookmark_borderFast alles aufmachen

Wir öffnen, und das gewaltig und in mehrerlei Hinsicht. So wird zum Beispiel El Remo wiedereröffnet. Der Kontrollpunkt, der einen am Fortkommen gen Süden hindert wird verlegt. Und zwar an den Abzweig der LP213 nach La Bombilla. Eben dieses, genauso wie Puerto Naos bleiben aber zu, weil es dort weiterhin ausgast. Aber man kann dann weiterfahren, bis an den Charco Verde und nach El Remo.

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bookmark_borderLa Palma next Level

Hah, da haben wir es also doch noch geschafft. Ab Samstag 0:00 Uhr klettert La Palma in die nächste Covidstufe. Mehr Restriktionen kommen. Die außerschulischen Aktivitäten, die diese Woche begonnen haben, sind dann gleich wieder gestrichen. Das ist schade, aber was will man machen. Ansonsten gibt es in der Gastronomie weitere Einschränkungen in Sachen Belegung und Öffnungszeiten. Alles aber eigentlich halb so wild, der Abwärtstrend der Fallzahlen setzt sich nämlich fort.

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bookmark_borderAlle zum Test

Der Omikron räubert hier gerade über die Inseln und in La Palma ist es besonders übel. Ich bleibe dabei, dass ich die Inzidenz gerade ignoriere, Sie möchten das gar nicht wissen. Erstaunlich bleibt aber, dass unser Krankenhaus dafür recht leer bleibt. Ein Teil der Belegung ist sogar einem Ausbruch in der Klinik geschuldet, was unter Umständen bedeutet, dass diese Patienten eigentlich aus anderen Gründen dort sind.

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bookmark_borderLehrertests und ungewollte Selfies

Die haben zum Schulbeginn die Lehrer getestet und auch was gefunden. Wenn man die 31.265 kanarischen Lehrerbetrachtet, dann hat man da 883 covidiale Treffer zu verzeichnen, was etwa 2,8% entspricht. Noch ist es nicht so, dass die deswegen in den Schulen ein Problem hätten, wegen kritischer Infrastruktur, aber man hat da nun natürlich doch so seine Befürchtungen. Alle die sagen, dass es nun nach Weihnachten mit den Kontakten weniger werden würde, haben vielleicht die Rechnung ohne den Alltag gemacht.

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bookmark_borderNun werden wir doch hochgestuft

Ab Montag 0 Uhr greifen auf La Palma neue Spielregeln. Gestern wurde beschlossen, dass La Palma und Lanzarote auf die Stufe 3 gesetzt werden. Gran Canaria und Fuerteventura sind da bereits, und Teneriffa geht sogar auf Stufe 4. Am Mittwoch hieß es noch, dass La Palma wohl auf 2 bleiben wird, aber man scheint sich das nochmal überlegt zu haben. Die Zahlen werden nicht besser und wir haben derzeit 5 Personen in der Klinik wobei eine auf der Intensivstation liegt.

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bookmark_borderJetzt gibt es auch Vulkanorangen

Unser Primärsektor wurde ja bekanntlich vom Vulkan mit am schwersten getroffen. Nicht nur die unmittelbar von der Lava betroffenen Gebiet haben da etwas abbekommen, sondern gekappte Bewässerungsleitungen und die allgegenwärtige Asche haben beträchtlichen Schaden verursacht. Gerade die Asche hat den Pflanzen ganz generell zugesetzt. Das Zeug auf den Blättern sorgt für ein Ausbleiben der Photosynthese, und so ist auch bei uns im Garten so einiges eingegangen.

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bookmark_borderDer Vulkan ist noch da

Das erste was uns aufgefallen ist, als wir gestern gegen Mitternacht von der Fähre kamen, war die Asche am Straßenrand auf der Ostseite. Vier Tage Gomera reichen um diesen Normalzustand vergessen zu machen. Hier auf der Westseite liegt natürlich noch einiges mehr, aber es verflüchtigt sich jetzt nach und nach. Die Fahrbahnen und Gehwege sind frei, es wird nur regelmäßig etwas vom umgebenen Gelände zurückgeweht. Der Vulkan selber ist auch noch da, der geht auch nicht mehr weg, und er dampft vor sich hin, weil es da oben immer noch recht heiß ist.

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bookmark_borderAm Montag kommt der Bagger

Noch kann man nicht loslegen, ganz offiziell haben wir ja noch bis Übermorgen einen aktiven Vulkan hier. Der 26. Dezember ist dann Sonntag und am Folgetag fangen die dann an die Lava weg zu räumen. Natürlich ist der Ort nicht beliebig, sondern man sucht sich eine Ecke aus, wo längere Zeit nichts heißes mehr angekommen ist und natürlich geht es um einen verkehrsstrategischen Nutzen. Und so plant man der Kreuzung von La Laguna zu Leibe zu Rücken. 100 m Strecke und 700qm Fläche will man von der Lava befreien. Hier ist das Zeug ja bis knapp über die LP213, bei der Kirche geflossen und dann etwas die Straße runter nach Westen, die nach Tazacorte führt.

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bookmark_borderFrau Blanco sagt es sei gestoppt

Bei der heutigen Pressekonferenz von PEVOLCA hat nun auch Frau Blanco gemeint, dass es gestoppt sei. Rückwirkend würde dann, wenn es erst einmal offiziell ist, der vergangene Montag, also der 12. Dezember. Seitdem macht der Vulkan keine Vulkansachen mehr. Allerdings bittet sie erneut darum, dass wir noch 8 Tage abwarten um eine Reaktivierung ausschließen zu können. Erneut gab es keine großen Worte zu den tiefen Beben. Die gibt es immer noch, allerdings weniger als gestern. Der Tremor bleibt wo er ist, nämlich weg und es gab auch keine Veränderung in der Deformation des Bodens.

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bookmark_borderNoch 8 Tage

Zwei haben wir hinter uns, oder wenn man es genau nimmt 44 Stunden. Die Situation hält. Kein Tremor, oder wenn man es so haben will, quasi keinen mehr, und mittlerweile ist auch der SO2-Wert in sich zusammen gesackt. Es hieß mal, dass wir mehrere Tage unter 100 t dieses Eierstinkgases bräuchten, um von einem möglichen Ende zu sprechen. Die 5 t von gestern sind da klar drunter. Die Geschichte läuft also auch. Das IGN hat nun heute bei der PEVOLKA-Pressekonferenz ein Datum für die Vorsichtigen unter uns genannt. Wenn der Berg 10 Tage ohne Zwischenfälle Ruhe gibt, dann sind die Wissenschaftler bereit einen offiziellen Knopf an unseren Vulkanausbruch zu nähen.

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