bookmark_borderCostas spuckt in die Suppe

Costas ist kein Grieche, sondern Spanier. Die Rede ist von der spanischen Küstenschutzbehörde, die im Prinzip ganz begrüßenswerte Ziele verfolgt. Betrachtet man nämlich die spanische Mittelmeerküste, oder aber auch so manche Abschnitte auf den Kanaren, dann kommt man zu der Erkenntnis, dass da in der Vergangenheit nicht nur die ein oder andere Bausünde begangen wurde. Viel mehr stellt man fest, dass da etliche Küstenregionen dermaßen verschandelt wurden, dass es einem da ganz anders wird.

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bookmark_borderPedro war mal wieder da und anderer Müll

Langsam wird das zur Gewohnheit, dass der spanische Ministerpräsident bei uns vorbeischaut. In 11 Monaten nun schon 10mal. Dazu kommen noch die Besuche von 35 Ministern der Zentralregierung aus Madrid. So viel Aufmerksamkeit der nationalen Politik sind wir nicht gewohnt, aber vor 11 Monaten gab es hier eben auch einen Vulkanausbruch, der soviel Geld kostet, dass diejenigen, die das zu verteilen haben, auch gerne mal persönlich vorbeischauen.

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bookmark_borderJede Menge altes Eisen

Gestern war Oldtimer-Parade in El Paso. Wir haben da einen ganz rührigen Club hier in El Paso. Natürlich sind da nicht die sämtlichen Mitglieder aus dem Dorf, sondern die sind über die ganze Insel verstreut. Generell ist das erstaunlich, wie viele alte Fahrzeuge hier existieren, aber das hängt natürlich auch ein wenig mit der Haltung hier zusammen, dass man Dinge die noch funktionieren, einfach mal behält. Generell ist das ständige Kaufen eines Neuwagens hier nicht so üblich, was damit auch zu höheren Preisen für gebrauchte Automobile führt.

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bookmark_borderDas will ich haben !!!

Gemeint ist ein gesamtspanischen Vulkanzentrum zum Zwecke der Forschung. Das soll es nämlich geben, und natürlich muss sowas auf die Kanaren, weil es sonst im Lande ja gar keine aktiven Vulkane gibt. Die Zentralregierung in Madrid hat auch schon zugesagt. Allerdings wird da nun geunkt, dass diese Forschungseinrichtung, doch tatsächlich auf Teneriffa angesiedelt werden soll. Zumindest hat der Inselpräsident von dort drüben das so rausgehauen. Das wollen wir uns natürlich nicht gefallen lassen und haben direkt eigen Ansprüche angemeldet.

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bookmark_borderZähe Gesellen

Die kanarische Kiefer, die kann was. Aber im Prinzip ist das auch klar, schließlich sind die Bäume seit Millionen von Jahren hier zuhause und haben sich tiptop an ein Leben mit Vulkanen ranevolutioniert. So ein bisschen Asche und Gas, kann den Bäumchen im Prinzip gar nichts. Wir kennen das ja schon, von den Waldbränden. Erst ist alles schwarz und irgendwann wird, der ehemals verkohlte Baum, dann wieder grün.

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Veröffentlicht in Flora

bookmark_borderWalreste und die gefragte Meinung des Vulkanologen

In Tijarafe, am Strand von La Veta wurde gestern ein Kadaver eines Wals im Sand gefunden. Also nicht ein ganzer Kadaver, sondern Teile davon. Laut der Umweltbehörde des Cabildos handelt es sich dabei aber um „einen gewaltigen Brocken“. Bei der Besichtigung wurde ein fortgeschrittener Verwesungsgrad attestiert, was die Geschichte wohl etwas unappetitlich macht, weil der „gewaltige Brocken“ sicher müffelt.

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bookmark_borderEine Banane allein macht noch keinen Primärsektor und Feierlichkeiten

Für den Bananenbauern hat man schon länger eine Rechnung aufgemacht, um dessen Verluste, wenigstens ein Stück weit auszugleichen. Die Krummfrucht ernährt uns und darum ging das schon verhältnismäßig flott. Was da wie berechnet wird, wer wirklich von Hilfen profitiert und in welchem Maß, hängt sicherlich von etlichen Faktoren ab, von denen man besser gar nichts wissen möchte.

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bookmark_borderIgitt, das stinkt…

Heute gleich zweimal Sachen die olfaktorisch nicht so angenehm sind. Zuerst mal ist das Asphaltwerk zurück. Natürlich nicht im Industriegebiet, das gibt es ja nun nicht mehr, sondern es ist auf dem, zu diskutierenden Tisch gelandet. Grund dafür ist natürlich, dass wir hier planen, in den nächsten Jahren wie die Weltmeister Asphalt, auf die neu zu errichteten Straßen, aufzutragen. Und da das Zeug, wenn wir uns das von der Nachbarinsel liefern lassen, sehr teuer ist, wollen wir ein eigenes haben.

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bookmark_border70% reichen locker

Nichts ist fertig, aber das reicht trotzdem. Natürlich ist wieder mal die Rede von der Piste von Las Norias nach La Laguna, oder eben andersrum. Und deswegen spricht Borja, der für Infrastruktur zuständige Vizepräsident zur Inselbevölkerung und verkündet, dass ab Montag die Piste durchgängig offen ist. Also von 6:30 Uhr bis 22 Uhr. Jeder darf, zu jeder Zeit in beide Richtungen da drüber.

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bookmark_borderGrünes Büro, postvulkanische Unterbringung und Containerschule

„Grünes Büro“, so heißt der Laden, den La Palma Renovable in der Calle de El Pilar in Santa Cruz da eröffnet hat. Bei La Palma Renovable handelt es sich um eine Bürgerplattform, die allerdings finanziell von der Inselregierung getragen wird. Und deshalb war natürlich auch der Minister für Energie, Carlos Cabrera vor Ort. Virtuell gibt es das Büro schon länger, nun aber eben auch in echt.

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