bookmark_borderJetzt auch noch China

Glauben Sie mir, es macht mir keinen Spaß. Eigentlich würde ich gerne mal wieder etwas Positives vermelden, anstatt immer nur hämisch und rummotzend auf das zu reagieren, was uns die kleine Lokalpolitik so liefert. Die machen es einem aber gerade brutal schwer, alldieweil sie einfach zuverlässig einen Klopps nach dem anderen bringen. Meine eigene Vermutung ist dabei, dass es Vertretern von bestimmten Parteien eben eher um das Trommeln geht. Was vermeintlich gut kommt, dass wird mit heißer Luft solange aufgeblasen, bis ein riesiger Ballon über der Insel schwebt.

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bookmark_borderErste Runde durch, neue Verbindung und alles beim alten

Die Abstimmung zum Regierungschef erfolgte erst heute. Nach 8 Stunden Debatte gestern, ging es heute Morgen weiter und am Ende kam nichts dabei heraus. Für Feijoo stimmten 172, gegen ihn 178, es gab keine Enthaltungen. Nötig waren 176, also eine absolute Mehrheit. Nun wird am Freitag nochmals abgestimmt. Dann würde dem konservativen Kandidaten eine einfache Mehrheit reichen, wobei es derzeit keinerlei Anzeichen dafür gibt, dass sich irgendjemand enthalten könnte.

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bookmark_borderCondor meldet sich zurück

Der Sommerflugplan für nächstes Jahr von Condor ist raus. Das schöne daran ist, dass da Frankfurt wieder mit einer Direktverbindung auftaucht. Mittwochs kommen die hier an. Die Düsseldorf-Verbindung bleibt besehen und auch München existiert noch. Wobei nicht ganz klar ist, ob das dann Marabu oder Condor ist. Letztlich auch egal, meist fliegt ja in beiden Fällen ein osteuropäischer Charter als Subgesellschaft.

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bookmark_borderDie Iberia macht nur das Nötigste und Puerto Naos hat eine Zukunft, so heißt es

Zehn Flieger bekommen wir diesen Winter aus Madrid mit der Iberia Express auf die Insel. Das ist nun nicht wirklich viel, schlägt aber, im Angesicht der Tatsache, dass ansonsten für den Winter ganz gute Verbindungen aus Deutschland angekündigt sind, nicht wirklich ins Kontor. Gerade wegen Berlin war die Iberia letztes Jahr sehr wichtig, da sich nun aber die EasyJet wieder dazu herablässt ihre Flieger auf unserem Flughafen landen zu lassen, fällt die Dringlichkeit etwas weg.

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bookmark_border2 mal die Woche und wer bekommt das Geld

Der Pottwal, der vor einigen Wochen an der Playa Nogales gestrandet war und anschließend, im Meer versenkt wurde, weil man es nicht schaffte den Kadaver zu bergen um diesen auf die Müllkippe zu bringen, der ist nun wieder aufgetaucht. Allerdings nicht an der Wasseroberfläche, sondern in der deutschen Presse. Allen voran bei Spiegel Online und bei der Geschichte ging es auch gar nicht um das Tier als solches, sondern um die Todesursache, also das Amber, an dem der Wal wegen Darmverschluss verendet war.

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bookmark_borderSchon wieder Tiere und Mensch gegen Maschine

Immer wieder wird darüber berichtet, wie sich die die Natur die von der Lava verschütteten Gebiete zurückholt. Normalerweise dauert das mit den Pflanzen ja seine Zeit, erstmal Flechten, dann Stück für Stück anderes Grünzeug, aber das dauert eben. Lustigerweise haben wir schon vor Monaten, als wir des nachts über die Lavapiste gefahren sind, Mäuse gesehen, die über die Strecke gesprintet sind. Fresstechnisch ist da aber auch für Mäuse nicht wirklich was zu holen, außer, dass die Bauarbeiter da ein Stück von ihrem Bocadillo zurücklassen.

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bookmark_borderNeuer Vogel am Horizont

Ein Marabu ist keine Schönheit. Das ist jetzt keine objektive Einschätzung, aber der Storchenvogel, der in Südafrika beheimatet ist und bis zu 3m Spannweite verfügt, sieht mit seinem nackten Kopf und dem riesigen Kehlsack nicht wirklich possierlich aus. Ein Marabu hat auf den ersten Blick in La Palma nichts verloren. Aber ab Sommer, so heißt es zumindest, wird hier 2mal die Woche einer dieser Vogel aufschlagen. Kommend aus München und Hamburg.

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bookmark_borderVulkanangst und Eurowings

„Alles ist normal“ sagen die Wissenschaftler und veröffentliche auch die entsprechenden Daten. Trotzdem wabert mal wieder die Gerüchteküche rum. Woran das liegt, weiß ich nicht so genau, aber da gibt es verschiedene Möglichkeiten. Ein Grund dafür könnte die etwas komische Meldung sein, die vor einigen Wochen bei Diario de Avisos veröffentlicht würde. Die haben nämlich

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bookmark_borderEasyJet und es geht ja doch

Der Inselpräsident Zapata hat sich zu Wort gemeldet und sich mal zu Sachen La Bombilla und Puerto Naos geäußert. Die letzten Tage waren auch die Wissenschaftler recht aktiv, was die Erklärungen der Situation dort an der Küste angeht, aber das sind Wissenschaftler. Die haben, wenn man ehrlich ist nichts neues erzählt. Das was sie gesagt haben, wusste man bereits, zumindest wenn man in den vergangenen Monaten aufmerksam gelesen hatte, was da schon veröffentlicht wurde. Nun hat man das aber noch mal neu zusammengefasst. Grund für den Gang an die Öffentlichkeit ist sicherlich, dass die Anwohner aus den beiden Siedlungen die letzten Tage massiv auf den Putz gehauen haben.

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bookmark_borderSchulanfang und Billigheimer

Heute ging die Schule auf La Palma wieder los. Die Schule ist hier zweigeteilt. Es gibt hier das CEIP (Centro Educaciòn Infantil Primaria) von allen nur „Colegio“ genannt und die ESO (Educasiòn Secundaria Obligatoria), besser unter dem Namen „Instituto“ bekannt. Das mit dem Colegio teilt sich dann auch nochmal auf. Die 3 Jahre, bei den Infantiles sind freiwillig, aber quasi jedes Kind geht dahin. Ab dem Jahr, in dem man 6 wird, muss man aber ins Colegio gehen und kommt in die Primaria. Von diesen, nennen wir es mal Grundschulen gibt es 50 Stück auf der Insel und insgesamt haben sich dort für dieses Jahr 4.591 Kinder angemeldet.

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