bookmark_borderNeuer Schlot und Asche

Es tatsächlich so gewesen, dass sich, wenn der Vulkan etwas ruhiger ist, da was passiert. Gestern Abend hat sich nämlich ein neuer unabhängiger Schlot aufgetan, etwa 300m süd-östlich des Hauptkraters. Im Moment wird dort eine gewaltige Menge Asche ausgeworfen, der Rauch ist allerdings etwas bräunlicher als der hellere am Hauptkegel, und so sagte es INVOLCAN gestern Abend, enthält wohl eine große Menge Wasserdampf. Nachdem die Meldung gestern raus war, gab es erstmal keine weiteren Informationen, außer dass die Wissenschaft ein Drohnengeschwader losgeschickt hätte um das zu untersuchen. Bei der heutigen Pressekonferenz des Krisenstabes gab es dann die Information, dass es sich hierbei um eine alte Austrittsöffnung von früher handeln würde.

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bookmark_borderWir sind in Woche zwei und langsam legt sich auch die Aufregung

Seit einer Woche zittert nun die Erde unter und um die Cumbre Vieja. Nach anfänglicher Aufgeregtheit, stellt sich bei manchem das Gefühl der „neuen Normalität“ ein. Unser Alarm bleibt gelb, was eben eher als Voralarm gilt, und das Rütteln nimmt mal ab und dann auch wieder zu. Heute war es dann wieder etwas mehr, aber gleichzeitig weniger als vor 3 Tagen, gestern war kaum etwas, aber so ist das nun mal. Wir befinden uns in einer Phase der vulkanischen Aktivität, und wenn das jetzt mit den Beben aufhören würde, dann fängt das auch irgendwann wieder an.

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bookmark_borderWir bleiben in Bereitschaft

Die vulkanische Ampel bleibt, nachdem gegen Mittag die Wissenschaft mit der Politik und dem Katastrophenschutz getagt hat, weiterhin auf gelb. Nach mehreren Stunden Pause, wackelt es jetzt auch wieder. Im Prinzip bleibt damit die Lage also wie Sie war. Das Schwarmbeben hält an, ab und an ist eine Erschütterung mit Stufe 3 dabei, die von einigen wahrgenommen wird, aber nach wie vor gibt es keine Anzeichen für eine direkt bevorstehende Eruption. Nach wie vor wird aber noch mit einer Zunahme Intensität der Beben gerechnet.

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bookmark_borderRuhige Nacht

So titeln am heutigen Morgen die Zeitungen. Nachdem man uns gestern erzählt hat, dass eine Zunahme der Bebenintensität zu erwarten sei, auch weil das die Entwicklung der letzten Tage fortgesetzt hätte, passierte heute Nacht das Gegenteil. Sowohl die Zahl als auch die Stärke der Erschütterung ist zurück gegangen. Das letzte Beben das über der Stufe 2 lag ereignete sich gestern Abend gegen 23 Uhr. Seitdem ist es deutlich ruhiger geworden.

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bookmark_borderDie Lage bleibt im Wesentlichen entspannt, aber die Cumbre Vieja hat immer noch Blähungen

Die Experten von Involcan und des IGM sagen uns weiterhin, dass wir wachsam sein sollen, aber nicht ängstlich sein brauchen. Weiterhing gilt, dass die Bevölkerung nicht in Gefahr sei. Auch die Politik sagt uns, dass wir in den Händen von Experten sind, denen man vertrauen sollte, und es wirkt auch nicht so, als ob man beschwichtigen möchte, die Behörden nehmen Ihre Aufgabe sehr wohl war.

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bookmark_borderEs rumpelt weiter

Die Erdbebenserie unter der Cumbre Vieja setzt sich fort. Mal folgen 3-4 Erdstöße in 15 Min. mal gibt es aber auch 45 Ruhe. Heute Morgen um 7Uhr gab es den die bisher größte Erschütterung mit einer Stärke von 3,9 mblg. Mittlerweile wird die Stärke aber mit 3,5 mblg angegeben. Das war dann auch in etlichen Regionen der Insel gut zu spüren.

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bookmark_borderNun ist Alarmstufe gelb

Die Experten haben sich darauf verständigt die Vulkanampel auf gelb zu setzten. Das alldieweil die Epizentren der Microbeben eben nach oben gewandert sind, und man einen erhöhten Gasausstoß gemessen hat. Es besteht aber ausdrücklich keinerlei Gefahr für die Bevölkerung. Die Geschichte löst nun erst mal lediglich zwei Dinge aus.

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bookmark_borderDie Experten sagen, dass alles gut sei

Also kein Grund aufgeregt zu sein. Es rumpelt gerade nämlich mal wieder die Erde bei uns auf der Insel. Das Phänomen der Schwarmbeben gibt es jetzt schon einige Jahre. Seit 2017 wackelt in unregelmäßigen Abständen die Erde im Süden der Insel, um uns mit zu teilen, dass wir hier auf einem Vulkangebilde leben. Man hat uns auch erklärt woran das liegt. In den Hohlräumen und Ritzen bewegt sich das flüssige Gestein und das merken wir dann.

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bookmark_borderSchon wieder Ruhe unter der Erde, aber ich rege mich auf

Gestern um 21.29 Uhr war der erdbebentechnische Spaß unter La Palma erst mal wieder rum. Da war nämlich das vorerst letzte Beben in der Gegend von Mazo. Wobei natürlich da das Wörtchen „vorerst“ am wichtigsten ist. Das Leben auf einem Vulkan verspricht auch zukünftig sicher die ein oder andere Erschütterung.

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bookmark_borderEs hat ein bisschen gerumpelt heute

Heute, so ab 1.30 Uhr hat es unter und um die Insel etwas gewackelt. Insgesamt wohl über 50 mal, wobei 31 fest lokalisiert würden. Das letzte, dass vom Instituto Geograghico National (ING), mit einer der 13 sich auf La Palma befindlichen Messstationen lokalisiert wurde fand gegen 10:45 Uhr statt. Alles war eher halb so wild. Die jeweilige Stärke belief sich zwischen 1,5 und 2,1 auf der mbLg-Slala und alle Beben waren in einer tiefe zwischen 20-45km.

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