bookmark_borderKleines Feuer in Tijarafe

In Tijarafe brach heute ein Feuer aus. Laut Bürgermeister Marcos Lorenzo, so berichtet La Palma Ahora, sei der Brand aber bereits in eien „Stadium der fortgeschrittenen Kontrolle“. Das wohl auch dank des schnellen Eingreifens der beiden Hubschrauber der Brandbekämpfungseinheit BRIF.

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bookmark_borderFeuer auf Teneriffa und Kosten, die das Cabildo übernimmt

In der EU scheint man das mit dem Aus für den Verbrenner ja ernst zu meinen. Gut, der Lindner schießt da quer und bespricht sich, wie auch immer, mit dem kommenden Volkswagen-Boss, weil freie Bürger nicht nur freie Fahrt, sondern auch freies Verbrennen von Kraftstoffen zum Leben brauchen. Wir hier sind auch nicht ganz weg vom Verbrenner, wir bekommen sogar einen neuen. Der soll sogar mobil sein und eigentlich schon längst in Betrieb.

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bookmark_borderMan kommt doch hinein

Heute dürften nach langer Zeit wieder einige Bewohner und Geschäftsleute nach Puerto Naos. Allerdings nur im oberen Teil des Ortes. Und natürlich nur mit Voranmeldung. Die Leute konnten sich im Internet einen Passierschein holen und durften dann für mehrere Stunden in ihre Unterkünfte. Allerdings musste auch unterzeichnet werden, dass man, im Falle von gesundheitlichen Schäden, von einer Klage absieht, so berichtet eltime.es.

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bookmark_borderJetzt macht auch Das Refugio wieder auf

Die Straße ist nun schon einige Tage auf, man durfte da, in unserem pasensischen Naherholungsgebiet in El Pilar aber nicht aussteigen. Die Bergründung hatte nur indirekt was mit dem Vulkan zu tun. Von Schäden, die die Bäume da genommen hätten war die Rede. In den letzten Wochen haben nun die Helferlein von der cabildoeigenen Firma „Gesplan“ Bäume geschnitten, die Grillhütten gestrichen und morsche Geländer repariert, und so darf man da ab heute wieder hin.

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bookmark_borderWer kann, der möge geben

Es ist gerade wunderbar zu sehen, wie hier alle zusammenhalten. In den betroffenen Häusern helfen die Nachbarn beim Aufräumen, wer obdachlos geworden ist, ist erst einmal untergebracht und die Mitarbeiter der Gemeinde El Paso sind unterwegs und verteilen Lebensmittelspenden. Kleidergeschäfte, auch von außerhalb der Insel haben Kleidung geschickt, die nun verteilt wird. Auch private Sachspenden gibt es.

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bookmark_borderAb jetzt wieder unser Problem

Das Feuer, das mittlerweile ja kontrolliert ist, ist wieder auf Stufe 1 heruntergesetzt worden. Damit liegt die Zuständigkeit für die Kontrolle der letzten Glutnester wieder bei uns hier auf der Insel. Die Kanarenregierung ist erstmal raus. Dennoch sind die Herrschaften jetzt nicht untätig. Heute war Alicia Vanoostende, die Ministerin für Landwirtschaft der Kanaren auf der Insel, um die Schäden zu begutachten. Dabei ging es nicht nur um die Brandfolgen, sondern auch um die Schäden, die das heiße Wetter in den letzten Tagen angerichtet hat. Für den Südwesten und Westen ist die Rede von 40 % Ausfall der Bananenernte und ca. 80 % der Avocados, die einfach von den Bäumen gepurzelt sind

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bookmark_borderDer Boss ist da

Langsam sickern so die erstem Meldungen durch über das Ausmaß des Feuers. In El Paso hat es 30 Häuser erwischt, allerdings ist da nicht alles abgebrannt. In der Statistik sind eben alle Häuser, die Schaden genommen haben. Im schwersten hat es leerstehende Gebäude erwischt, weil die Bewohner sich, in heller Vorraussicht, mit Eimern und Schläuchen gewehrt haben. Aber auch Behausungen zu denen es eine schwere Zufahrt gab, waren stärker betroffen, weil die Einsatzfahrzeuge nicht überall hinkamen. In Los Llanos ist die Zählung noch nicht abgeschlossen, man geht aber von ungefähr dem gleichen Wert aus wie in El Paso.

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bookmark_borderIch habe eine tolle Nachbarschaft

In El Paso atmet der Teil der Bevölkerung, an dem das gestern vorbei ging, gerade gewaltig durch. Was da passiert ist kann man noch gar nicht begreifen. Feuer im Wald, dass kennen wir hier. Das Feuer das gestern mittag in der Gegend von La Rosa, also oberhalb des Ortskernes von El Paso entstanden ist, hat sich aber einfach einmal durch das Tal gefressen und ging dann runter bis La Laguna, also einmal quer durch bewohntes Gebiet. Bis zum Fußballstadion von El Paso war die Feuerfront noch recht schmal. Nachdem es aber dann über die Straße gesprungen ist, ging jegliche Kontrolle verloren. Es brannte an allen Ecken und Enden. Die 5 Hubschrauber haben auch immer nur noch das Nötigste verrichten können. Überall waren Einsatzkräfte verstreut und haben mit Löschfahrzeugen Brände bekämpft.

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bookmark_borderFeuer in El Paso

Wer gerade nicht auf der Insel sein kann, der kann sich das La Palma-feeling ganz einfach simulieren. Bitte schalten Sie Ihren Backofen auf Umluft und 280 Grad und lassen Sie die Türe offen. Dann bitte direkt davor Platz nehmen und Sie sind noch nicht mal nah dran. Wichtig sind noch die Haartrockner, suchen Sie einfach alles, was das Haus hergibt. Volles Rohr an und das ganze ins Gesicht pusten lassen. Notwendig wäre dann noch ein Teller mit Sand, findet sich auf vielen Spielplätzen. Der Sand muss zwischen Fön und Gesicht platziert werden. Wer denkt, dass das witzig gemeint ist der möge mal auf HD Meteo schauen. Hier werden gerade sogar die Faustregeln zum Temperaturgefälle außer Kraft gesetzt.

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bookmark_borderVentilator an und ruhig machen, wandern darf man eh nicht

Die Hitze macht sich bemerkbar. Noch geht es, die letzte Nacht war noch frisch. Aber es wird wohl unangenehm werden und so warnt man uns hier auf den Kanaren vor den gesundheitlichen Gefahren. Vor allem auf den großen Inseln, aber auch in den Höhenlagen von La Palma, soll es in den nächsten Tagen sehr unangenehm werden. Es gibt aber nicht nur vor den hohen Gradzahlen gewarnt, sondern, und das ist eben unser leidiges Thema hier, auch vor Waldbränden. Hier sind wir auf höchster Alarmstufe angelangt, auch weil eben, zusätzlich noch Wind erwartet wird. Und damit kommt die 30-30-30 Faustregel ins Spiel: Mehr als 30 Grad, weniger als 30% Luftfeuchtigkeit und Windgeschwindigkeiten über 30 km/h.

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