bookmark_borderWasserstandsmeldung

Das mit dem starken Regen hat ja tatsächlich was gebracht. Unser Boden hier war ja viel zu trocken ist aber jetzt mal gut durchfeuchtet. Schade war, dass ein großer Teil des kostbaren Nasses direkt in den Atlantik gelaufen ist. Es geht hier eben überall Steil runter. Aber der kluge Mensch baut vor, und dies in Form von großen Wasserbecken. Die Dinger sind ja nicht neu, aber in den letzten Jahren erschreckend leer gelaufen.

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bookmark_borderWasser, Wind und Strandgut

Vor langer langer Zeit, also vor ca. 2 Tagen habe ich mal etwas gesehen, dass sich Sonne nennt. Seitdem versinken wir in El Paso und im Prinzip auf der ganzen Insel im Regen. Eigentlich ist sowas ja normal im Winter, dass es einfach mal einige Tage komplett durchregnet, aber die letzten Jahre kannten wir so etwas gar nicht mehr. So manch einer stellt gerade fest, dass sein Dach, dass in den letzten Jahren so schön dicht war, nun eben doch wasserdurchlässig ist.

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bookmark_borderWasser, Könige und Zuwächse

Es wird nass und ekelig die nächsten Tage. Das verspricht uns zumindest die Wetterprognose. Für die Könige ist richtig ordentlich Regen und Wind angekündigt, da die hier zum größten Teil aber nur virtuell kommen, ist das gar nicht so schlimm. Wobei, wenn es richtig heftig sein sollte, dann ist der Strom weg, dann gibt es nicht mal Online-Könige.

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bookmark_borderNicht viel los und warten auf morgen

Das beste am momentanen Coronagedöns, mit Reiswarnung und Mutanten ist, dass unsere Corona-Statistik wieder besser aussieht. Auf la Palma haben wir jetzt wieder einen 7-Tages-IA-Wert von unter 10, weil der Ausbruch aus Fuencaliente jetzt 8 Tage her ist und damit nur noch die üblichen „Einzelfälle“ stehen bleiben.

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bookmark_borderVölker der Welt, schaut auf diese Insel…

so, oder so ähnlich fühlt man sich gerade, nachdem man gestern die Welttourismuskonferenz hier auf der Insel zu Ende gegangen ist. So ein großes Ding war das dann aber auch nicht. Bis auf die spanische Tourismusministerin Reyes Maroto war niemand da, der ganze Rest hat virtuell teilgenommen. Dennoch war La Palma für kurze Zeit so etwas wie der Touristische Nabel der Welt, und man verspricht sich jede Menge Renommee von der ganzen Geschichte.

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bookmark_borderWetterwechsel und Geographische Verwirrung

Ab Mittwoch soll es vorbei sein mit dem Calima und wieder etwas kühler werden. Gut, auch wir haben ja hier einen Winter, auch wenn das manchem Besucher gar nicht auffällt auf den Inseln des ewigen Frühlings. Das ist aber natürlich immer so eine Frage was der eigene temperaturtechnische Ausgangspunkt ist. Manchmal habe ich hier eine Fließjacke an und kann über die hellbeinigen Touristen in kurzer Hose nur den Kopf schütteln. Die hellen Beine habe ich auch, ich meine das also nicht despektierlich. Selbst bei 40 Grad im Sommer gehe ich nur mit langer Hose nach draußen. Der Aufforderung meiner Frau etwas „leichteres“ anzuziehen entgegne ich dann stehts mit dem Satz: „Ich habe Würde-ich habe Hose.“

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bookmark_borderNeue Kioscos sonst aber nicht wirklich viel

Nachdem es diese Woche ja eher freudige Nachrichten aus Washington und Mainz gegeben hat, die sogar Karl Lauterbach zum strahlen gebracht haben, gibt es hier von der Insel nicht wirklich etwas spektakuläres. Vielleicht der drohende Sturm, aber, stand jetzt, wird der uns wohl nicht erwischen.

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bookmark_borderDeutungshoheit und Wasser

Die paar Urlauber die gerade auf der Insel haben können das Regenwetter der letzten Tage sicher gut verschmerzen. Bei den meisten der momentanen Gäste handelt es sich ja auch um touristische Wiederholungstäter, also um Liebhaber der kleinen grünen Insel, und die wissen genau, wie nötig wir das Wasser hier haben.

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bookmark_borderBarbara war eher brav und Hunde sind blöde Tiere

Das mit dem Wind war so eine Sache. Richtig gestürmt hat es nicht, aber auf dem Pico de las Nieves wurden dann doch 154km/h gemessen. Unten war das dann eher moderat. An den Hängen auf der Ostseite ging es wohl auch vereinzelt auf die 80 km/h zu. Es gab ein wenig Astbruch, aber das war es dann auch.

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