bookmark_borderEs ist kalt

Es ist gerade bitterlich kalt auf den Kanaren. Durch die Presse geisterte sogar die Meldung, dass es sich um den kältesten Königstag seit 40 Jahre gehandelt habe, wobei ich da keine Statistik zur Hand habe, um das zu überprüfen. Ob das wirklich so ist, ist aber gar nicht so relevant. Schließlich merken wir das ja auf der eigenen Haut. Für die Urlauber ist das aber nicht immer ganz einfach. Schließlich sind die meisten Unterkünfte eben nicht auf solche Witterungsbedingungen ausgelegt.

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bookmark_borderWetter und touristische Infrastruktur

Wenn, wie gerade zwischen den Feiertagen, nicht viel passiert, dann gibt es immer noch das Wetter, über das man reden kann. Wir haben dazu tatsächlich auch einen Grund, weil es nämlich regnet, stürmt, und wellig ist. Francis heißt der tiefgedrückte Übertäter, der die Sonne verschwinden und die Wäsche nicht trocknen lässt. Und Francis hat auch schon richtig was hinterlassen.

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bookmark_borderZwischenstand und die Fischer sind sauer

Emilia nennt sich das Unwetter das da gerade über die Inseln fegt. Bislang sind wir auf der Insel ganz gut weggekommen. Aber wir haben es auch noch nicht hinter uns. Die maximale Regenmenge für gestern, war, laut Apalmet, bei der Station „Casa Forestal“ mit 46 Litern zu verzeichnen. Alle anderen Stationen hatten deutlich weniger. Der Wind pfeift aber ein anderes Lied.

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bookmark_borderEinmal Winter

Am Wochenende bekommen wir einmal da winterliche Komplettpaket, was an Wetterunbill im meteorologischen Säckchen steckt. Zumindest was die Vielfallt der damit verknüpften Warnungen, derzeit nur bis Samstag, angeht. Wobei es uns auf La Palma noch ganz gut gehen soll, was die Wassermenge angeht. Nur 15 mm Regen sind da in die gelbe Warnstufe für den Samstag auf der Ostseite und der Westseite reingepackt, und momentan sieht das auch so aus, dass wir am Sonntag nicht gar so viel bekommen.

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bookmark_borderWasserstandsmeldung und neue Regeln

Das Unwetter, mit dem Namen Claudia ist durch und so langsam kehrt wieder Normalität ein. Es hat gewaltig geregnet gestern, und wir haben an verschiedenen Stellen über 100l /qm überschritten. Der Wind war eher zurückhaltend, und auch Blitz und Donner haben nur im Norden der Insel zugeschlagen. Dafür ist der Boden nun getränkt mit dem dringend benötigten Nass, auch wenn man sich da lieber ein zwei Tage einen ruhigen Landregen gewünscht hätte.

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bookmark_borderJetzt wird auch übermorgen gewarnt und mit dem Absaugen ist nicht mehr so klar

Noch wissen wir nicht, wie ungemütlich das hier morgen werden wird. Noch scheint die Sonne im Tal, abwechselnd mit einigen Wolken. Aber was die Warnungen des spanischen Wetterdienstes angeht, da tut sich etwas. Bis 12 Uhr morgen ist alles im grünen Bereich. Ab da ist dann erstmal gelbe Warnung und zwar für Wind, Gewitter und Regen. Ab 15 Uhr dann steigt die Regenwarnung dann auf orange.

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bookmark_borderMittwoch wird doof und der Atlantik ist einfach keine Badewanne

Die Kanaren schlagen gerade hohe Wellen in den europäischen Medien. Hintergrund ist, dass es am Samstag auf Teneriffa drei Todesopfer gab. Zumindest bei zweien ist recht klar, dass der hohe Wellengang dafür verantwortlich war. Ein Angler wurde wohl von einem Felsen gespült und wurde nach seiner Bergung für Tod erklärt.

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bookmark_borderSchwarze Zone, schwarze Viecher und ein bisschen Wetter

Wir hatten hier am Wochenende Regenwarnung. Gelben Alarm hat der spanische Wetterdienst für die kleinen grünen Inseln im Westen, also La Palma, El Hierro und La Gomera ausgerufen. Gestern endete die Warnung dann, aber es war eben auch gar nichts. Am Freitag, als das losging gab es kaum Regen und am Samstag und am Sonntag war auch fast nichts. Allerdings ist es eben feucht, was daran liegt, dass wir streckenweise fast 100% Luftfeuchtigkeit hatten und streckenweise nun immer noch haben.

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bookmark_borderEndlich wird es kühler aber die heiße Luft bleibt

Die letzten Tage waren arg unangenehm. Für September viel zu heiß. Man könnte jetzt sagen, dass das ja egal wäre, schließlich sind wir ja ganz gut durch den Sommer gekommen, und dann ist es eben jetzt etwas unangenehmer geworden. Allerdings geht die Rechnung nicht auf. Im Sommer, wenn es heiß wird, da fährt ganz Spanien runter.

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bookmark_borderGanz großer Alarm und Arbeiten am Hang

Es ist heiß auf der Insel und im Haus auch. Die Klimaanlage rattert quasi unter Volllast dauerhaft durch, aber ganz reichen tut das nicht. De Ventilator neben dem ehelichen Bett sorgt eher für Unstimmigkeiten, weil die Frau mehr Probleme mit dem Luftzug als mit der Hitze hat. Das unangenehme ist, dass das nun noch eine Weile so weitergehen soll. Wobei wir dieses Jahr bislang ja recht gut durch den Sommer gekommen sind. Deshalb will man sich ja auch gar nicht beklagen.

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