bookmark_borderGute Aussichten

Es wird gerade wieder etwas angenehmer auf der Insel. Zumindest was die Temperaturen angeht. Wobei es nicht immer überall gleich hitzig zuging. Auf der Ostseite war es, im Vergleich zu El Paso durchaus erträglich. Dass die Geschichte mit den Temperaturen die im Sommer angeblich ansteigend sind, wenn man hoher kommt, nicht immer so richtig ist, hat sich auch wieder gezeigt.

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bookmark_borderFinanzierung steht und es wird heiß

Dass es im Sommer heiß wird, dass kennen wir schon. Man gewöhnt sich daran auch an die Wald Brandgefahr, die wir hier auf den kanarischen Inseln dann haben. Also zumindest auf denen, die über Wald verfügen. Jetzt kommt wieder eine Hitzewelle, mit Temperaturen von 38 Grad in den höheren Lagen von Osten her an. Und aufgrund der Situation auf dem Festland, sind wir nun etwas aufgeschreckt.

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bookmark_borderDoppelte Warnung

eit heute 12 Uhr gilt auf den gesamten Kanaren erhöhte Alarmstufe, wegen der hohen Temperaturen. Die Inseln der Ostprovinz, sind da momentan noch etwas mehr betroffen als die im Westen. Es kann über 40 am Tage gehen und nachts immer noch an die 30 Grad. Deswegen warnt man die Bevölkerung den Anstrengungsball flach zu halten.

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bookmark_borderMan macht sich Sorgen und es gibt einen Jugendrat

Gestern gab es eine konstituierende Sitzung und wir haben nun auf der Insel einen offiziellen Jugendrat. Das hat der Concejal für Sport und Jugend der Insel, Yurguen Hernandez bekannt. Damit verfügt La Palma zum ersten Mal in seiner Geschichte über ein offizielles Gremium der Jugendvertretung. Da durfte und darf nun auch gewählt werden nämlich ein sogenanntes Exekutivorgan des Rates.

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bookmark_borderMehr Wasser

Der normale Palmero fand das mit dem Regen nicht gar so schlecht. Schließlich sind wir nach wie vor eine Landwirtschaftliche Insel, und Regen tut der Sache gut. Natürlich ist es jetzt nicht so, als ob das ganze Nass nun direkt hilft. Da spart man sich die nächsten 2 Wochen das intensive Bewässern, aber dann ist das auch verbraucht. Der wirkliche Mehrwert liegt in den Wasserspeichern.

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bookmark_borderGanz gut davongekommen

Therese ist noch da, zumindest die Nachwehen. Momentan regnet es leicht im oberen Teil des Aridanetals. Oder es tröpfelt eben ein wenig. Die Sonne ist gerade weg, hat heute morgen aber schon gereicht, um einen Teil des angestauten Wäscheberges trocken zu bekommen. Die nächsten Tage soll das noch ein wenig so weitergehen. Aber im Prinzip ist die Geschichte nun vorbei.

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bookmark_borderZwischenbilanz

Es ist unangenehm, aber es geht. Im Prinzip treffen die Vorhersagen und die Warnungen mehr oder weniger zu. Gestern wurden, laut Apalmet auf dem Roque in 24 Stunden stattliche 112,8Liter Niederschlag gemessen. Am Eingang zum alten Tunnel auf der Ostseite, waren es über 98 Liter. Aber da hat man bereits frühzeitig reagiert. Bereits am Donnerstag Nachmittag hat man die Zufahrt gesperrt, weil man da Erdrutsche befürchtet hat, und den Verkehr aus beiden Richtungen durch den neuen Tunnel laufen lassen.

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bookmark_borderTherese meint es nicht gut

Therese wird das Unwetter genannt, dass da gerade von Westen Richtung Kanaren kommt, und teilweise schon da ist. Es regnet und stürmt, die ersten Flüge sind schon umgeleitet worden, und gleichzeitig sagt die Prognose, dass das nur das Vorspiel war. Zusätzlich zu den Warnungen, die der Wetterdienst ausspricht, hat man nun auch noch den Notfallplan „PEINPAL“ auf La Palma aktiviert.

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bookmark_borderEs droht schon wieder Ungemach und alles läuft nach Plan

Der spanische Wetterdienst Aemet meldet sich und verspricht den Kanaren eine Änderung zur meteorologischen Ungemütlichkeit. Regen ab Morgen und das dann die ganze Woche sagen die vorher. Von bis zu über 220 L pro qm bis Sonntag ist da die Rede. Viel aber eben auch nicht all zu viel. Dennoch immer noch genug, dass man frustriert drinnen bleiben möchte.

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bookmark_borderEs ist kalt

Es ist gerade bitterlich kalt auf den Kanaren. Durch die Presse geisterte sogar die Meldung, dass es sich um den kältesten Königstag seit 40 Jahre gehandelt habe, wobei ich da keine Statistik zur Hand habe, um das zu überprüfen. Ob das wirklich so ist, ist aber gar nicht so relevant. Schließlich merken wir das ja auf der eigenen Haut. Für die Urlauber ist das aber nicht immer ganz einfach. Schließlich sind die meisten Unterkünfte eben nicht auf solche Witterungsbedingungen ausgelegt.

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