bookmark_borderDas lässt man sich bezahlen

Normalerweise möchten hier alle gemeinde möglichst viel vom inftastrukturellem Kuchen abbekommen. Ein paar Dinge gibt es allerdings, da schreit keiner direkt laut „hier!“. Ein Parabeispiel ist da sowas wie ein Asphaltwerk, welches die Gegend zustinkt. Nun gut, eigentlich geht da hier gar nicht, weil so ein Dingens entsprechend weit von bewohntem Gebiet weg sein muss und im Naturschutzgebiet geht eben auch nicht.

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bookmark_borderDer Bau schreitet voran

Gestern hat der Inselpräsident mal wieder seine alte Heimat besucht. Natürlich ist er immer da, schließlich wohnt der ehemalige Bürgermeister von El Paso, Sergio Rodriguez, immer noch in der Gemeinde. Eine seiner wichtigsten Tätigkeiten ist die Begutachtung von Baustellen. Ob Straße, Aussichtspunkte, Sozialwohnungen oder eben nun das Schwimmbad, man steht, mit gelber Weste und Helm auf der Baustelle und lächelt kollektiv in die Kamera.

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bookmark_borderGute Aussichten

Es wird gerade wieder etwas angenehmer auf der Insel. Zumindest was die Temperaturen angeht. Wobei es nicht immer überall gleich hitzig zuging. Auf der Ostseite war es, im Vergleich zu El Paso durchaus erträglich. Dass die Geschichte mit den Temperaturen die im Sommer angeblich ansteigend sind, wenn man hoher kommt, nicht immer so richtig ist, hat sich auch wieder gezeigt.

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bookmark_borderZwei Drittel Strom und knapp ein Drittel Straße

Am Tunnel der Cumbre wurde eine Photovoltaikanlage eingeweiht, die zur Versorgung des Tunnels beitragen soll. Man macht sich nun gewissermaßen den Strom, der für Belüftung und Beleuchtung der Tunnelröhre benötigt wird, einfach selber. Das ist nicht ganz doof, schließlich braucht man da drin mächtig viel Licht.

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bookmark_borderDer Kran kam an

Gestern Abend kamen drei Schlepper in den Hafen von Santa Cruz gefahren. Mit schwerer Last hinten dran. Der neue Kran kam an, und muss nun von Plattform, wo er verschweißt ist, runtergeholt werden und anschließend im Hafen installiert werden. Neu ist der nicht, sondern gewissermaßen Second Hand.

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bookmark_borderJetzt wird das „L“ Gebaut

Gestern war der Kanarenpräsident Clavijo hier auf der Insel um einen Grundstein im Hafen von Tazacorte zu legen. Da wird nämlich umgebaut. Beziehungsweise angebaut. So wie der Hafen momentan ist, ist er mächtig überdimensioniert. Zumindest was die Nummer mit den vergeblich erwarteten Fähren oder Kreuzfahrschiffen angeht. Liegeplätze für kleiner Boote sind aber eine andere Nummer.

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bookmark_borderWir sollen einen Kran bekommen und Brüssel mahnt

Für Anfang Juli ist die Ankunft eines neuen, alten Krahns für unseren Hafen in Santa Cruz de La Palma angekündigt. Der ist nicht neu, weil er auf Teneriffa schon im Einsatz war. Die haben aber zwei neue bekommen, im Prinzip dies gleichen Typs, die aus dem Hafen von Tarragona mit dem Schlepper bis nach Teneriffa

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bookmark_borderAns Wasser gehen

Wir haben nicht viele attraktive Strände hier auf der Insel. Zumindest keine, die für Massentourismus taugen. Hier Im Tal ist die Nummer ganz einfach. Wir haben Tazacorte und Puerto Nasos. Und beliebt bei denen, die keine Infrastruktur drum rum brauchen, noch den Charco Verde. Im Prinzip langt das ja auch. Überfüllt ist es selten, so gesehen sind wir schon ganz gut ausgestattet.

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bookmark_border40 Jahre lokales Grünzeug

Am vergangenen Sonntag gab es in Los Llanos eine kleine Feier, inklusive der Enthüllung einer Gedenktafel. Anlass war der 40. Geburtstag des Bauernmarktes von Los Llanos. Also der kleine Erzeugermarkt der jeden Sonntag in der Avenida Doctor Fleming stattfindet, und wo man für billig Geld allerlei Zeugs direkt vom erzeugenden Landwirt bekommt.

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bookmark_borderWeniger Lizenzen für mehr Taxis

Momentan passiert, geschuldet der heiligen Woche, nicht wirklich was auf der Insel. Man befindet sich kollektiv im österlichen Modus. Wer mag nimmt an den unzähligen Prozessionen Teil, und freut sich auf die versteckten Eier. Wer nun denkt, dass es das hier nicht gibt, liegt zwar richtig, aber auch hier ist man dabei, Gepflogenheiten aus anderen Ländern zu adaptieren, vor allem wenn der Nachwuchs davon profitiert, und entsprechend Druck macht.

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