bookmark_borderDer Elektromeister macht sich Sorgen

Der Direktor von Endesa auf den Kanarischen Inseln, Pablo Casado, hat sich gestern in einem Interview zur Stromversorgung auf La Palma geäußert, und seine Aussagen haben das Potenzial ordentlich Wellen zu schlagen. Die Endesa wäscht ihre Hände zumindest jetzt erstmal öffentlichkeitswirksam in Unschuld, was die Geschichte mit zukünftigen Stromausfällen angeht.

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bookmark_borderNach dem Ausfall ist vor dem Ausfall aber alle wollen unser Bestes

Die Stromgeschichte, die auf unserer Insel nicht richtig zu funktionieren scheint, geht munter weiter. Nach dem totalen Blackout vom Dienstag, teilen alle mit, dass es ganz bald Abhilfe bedarf bzw. diese auch kommen würde. Die Geschichte mit der politischen Verantwortung ist dabei sie eine Geschichte, die sich ja nicht einfach beantworten lässt. Die Ausfälle in

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bookmark_borderDa wurde es dunkel

Was die auf dem Festland können, das bekommen wir auch hin. Beim großen Stromausfall auf der iberischen Halbinsel, ging bei uns alles tip top, alldieweil wir, aufgrund der Insellage ein komplett eigenes netz haben. Gur, was Telefon und Internet betraf, gab es auch Probleme, weil das am Ende dann doch über das Festland läuft. Wenn man aber ein eigenes Stromnetz hat, dann fängt einen da auch niemand auf, wenn es dann insulare Probleme gibt. Gestern um 17:32 Uhr war hier plötzlich der Elektroofen auf La Palma aus. Kompletter Stromausfall.

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bookmark_borderWenn man nicht an den Strand kann, dann kann man auch zur Demo gehen

Noch weiß niemand bescheid, was da auf dem Festland los war. Alle spekulieren und das Internet ist voll von Hobbyelektrikern, die meinen zu wissen wo der Stromkasten hängt. Der spanische Netzbetreiber sagt zwar, dass man momentan davon ausgehe, dass der Fehler im Südwesten von Spanien an einer Leitung lag und der Rest eben eine Art Kettenreaktion gewesen sei, was diesen Fehler ausgelöst hat, das sagt man nicht. Das macht den Verschwörungstheoretiker munter und man spekuliert eifrig drauf los.

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bookmark_borderKommt jetzt das ganz große energetische Rad?

Wir bekommen wieder Geld. Diesmal nicht alleine, sondern zusammen mit Teneriffa und Gran Canaria. 90 Millionen € schickt uns Madrid und es entfallen jeweils ein Drittel auf jede Insel. Das Geld ist aber nicht zur freien Verfügung, sondern zweckgebunden. Es soll nämlich geklärt werden, ob uns unsere vulkanischen Inseln energietechnisch was bringen könnten. Wo es heiß ist, da ist auch Energie, und die Frage ist nun, ob das nutzbar sein könnte.

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