bookmark_borderStrand auf, Drohnenflüge und Vulkaninfos

Das Cabildo hat sich in Sachen vulkanischen Informationszentrum ins Zeug gelegt. Das Besucherzentrum Caños de Fuego wurde überarbeitet und enthält nun auch Informationen über den letzten Ausbruch. Dass das 2019 eröffnete Infozentrum so schnell „Schnee von gestern“ sein würde hätte ja niemand gedacht. Allerdings bietet sich die Geschichte mit der Umstellung ja nun wirklich direkt an.

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bookmark_borderEasyJet und es geht ja doch

Der Inselpräsident Zapata hat sich zu Wort gemeldet und sich mal zu Sachen La Bombilla und Puerto Naos geäußert. Die letzten Tage waren auch die Wissenschaftler recht aktiv, was die Erklärungen der Situation dort an der Küste angeht, aber das sind Wissenschaftler. Die haben, wenn man ehrlich ist nichts neues erzählt. Das was sie gesagt haben, wusste man bereits, zumindest wenn man in den vergangenen Monaten aufmerksam gelesen hatte, was da schon veröffentlicht wurde. Nun hat man das aber noch mal neu zusammengefasst. Grund für den Gang an die Öffentlichkeit ist sicherlich, dass die Anwohner aus den beiden Siedlungen die letzten Tage massiv auf den Putz gehauen haben.

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bookmark_borderDer Tourismusverband stellt fest, dass er besorgt ist

Bei Canarias Ahora erschien heute ein Artikel der sich mit der touristischen Situation auf La Palma beschäftigt. Das liest sich ganz spannend, weil man plötzlich feststellt, dass man in Nöten ist. Zwar blickt man mit einigem Wohlwollen auf den jetzigen Sommer zurück, schließlich habe man es geschafft, den Verlust 50% der Urlaubsgäste aus Deutschland mit Festländern und Touristen von den anderen Inseln zu kompensieren, aber die kommen gar nicht im Winter, und man stellt fest, dass vor allem die Hotels auf der Ostseite diese Besucher abgegrast hätten, im Aridanetal sei davon nichts angekommen.

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bookmark_borderErfolgsmeldungen von gestern und ein neuer Belag

Es rumpelt auf der Lavapiste, nicht weil sich da was tut in Sachen Vulkan, sondern weil die gutfrequentierte Strecke mit jedem Fahrzeug holpriger wird und an Komfort einbüßt. Die Lösung heißt natürlich Straßenbelag. Asphalt ist aber nicht, weil die Strecke an der ein oder anderen Stelle zu heiß ist und auf flüssigem Asphalt ein flüssiger Verkehrsfluss noch schwieriger wird. Deshalb ist man gerade groß am Überlegen und ausprobieren.

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bookmark_borderSteueroase und der Touristenführer klopft sich auf die Schulter

Das kanariache Parlament hält ein Geschenk für uns bereit. Wir bekommen eine gewaltige Steuererleichterung. Von 60% für die nächsten 10 Jahre weniger an Einkommensteuer ist die Rede. Das Parlament hat das so beschlossen, allerdings fehlten die Stimmen von Teilen der Regierungskoalition. Die POSE hätte das, sozialistisch wie sie ist, gerne auf einem anderen Weg und nicht mit dem Gießkannenprinzip gelöst.

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bookmark_borderDie Tierwelt erholt sich der Tourismus nicht wirklich

Mit der Fauna geht es steil bergauf, zumindest bei uns im Garten. Die Indikatoren dafür heißen June und Zlatan. Die beiden Pelzträger machen nämlich gerade Beute im großen Stil. Lange ging da nicht viel, aber nun werden wir mit kleinen und großen Geschenken nahezu überhäuft. Die frisch montierte Katzenklappe vereinfacht das heimbringen der Jagdtrophäen erheblich, die Beute muss nicht mehr mühsam aufs Dach geschleppt, sondern kann nun ebenerdig geliefert werden.

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bookmark_borderAbiprüfung und große Ideen

Wir brauchen mehr Gäste. Die bringen uns nämlich ihr Geld und davon leben wir hier. Natürlich auch von den Bananensubventionen, aber ansonsten geht da halt nicht wirklich viel. Um industriell etwas auf die Beine zu stellen und zu exportieren, da sind wir einfach ein wenig zu klein geraten und eben auch entsprechend weit weg von den Kunden. Statt Güter zu exportieren, importieren wir lieber Teilzeitbesucher und das ist ja auch gut so.

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bookmark_borderSelbstversuch

Ja, es ist tatsächlich offen, wenn man von der Westseite in Richtung El Pilar fährt. Und man kommt auch bis zum Parkplatz, wo dann der provisorische Startpunkt für die Vulkanroute ist durch. Das Refugio El Pilar bleibt geschlossen, das wird aber gearbeitet. Cabildoeigene rote Häcksler, massig Baumschnitt, umgelegte Bäume und zugehörige emsige ArbeiterInnen kann man da sehen.

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bookmark_borderEin bisschen kitschig

Das ganze Bangen, ob der Verband uns hier fußballtechnisch übergehen würde, war für die Katz. Am Ende wird man einfach Meister und niemand kann irgendwelche neuen Regeln erfinden. Das hat geklappt, weil Las Palmas sein letztes Spiel nicht gewonnen hat, und damit hat ein simpler 1:0 Sieg von Atletico Paso zur Meisterschaft gereicht. Im nächsten Jahr ist man damit ganz offiziell die dritte Kraft in Sachen Fußball auf den Kanaren. Mit nicht ganz 8.000 Einwohnern ist das für El Paso schon etwas Besonderes und die ganze Geschichte wird gerade auch von den Medien entsprechend aufgearbeitet.

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bookmark_borderRein in die Bananen, raus aus den Bananen

Wichtig ist es einen Plan zu haben, den man dann zügig umsetzen kann. Und so hat man ja auch den Plan der neuen Hauptstraße gefasst, die an der Küste entlanggehen soll und die neue nordsüdliche Hauptachse im Tal bilden soll. Der 18. April wurde für den Baubeginn ausgerufen und es schien, als ob alle glücklich sind. Allerdings hat man da wohl wieder mal die Rechnung ohne den Wirt, bzw. den Landwirt aus Tazacorte gemacht. Die Straßenpläne schmecken so manchem Plantagenbesitzer so gar nicht. Wir erinnern uns, dass da ja auch etliche Millionen für Enteignungen im Budget verankert sind, aber nun kommt raus, dass manch einer gar nicht enteignet werden möchte.

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