bookmark_borderSelbstversuch

Ja, es ist tatsächlich offen, wenn man von der Westseite in Richtung El Pilar fährt. Und man kommt auch bis zum Parkplatz, wo dann der provisorische Startpunkt für die Vulkanroute ist durch. Das Refugio El Pilar bleibt geschlossen, das wird aber gearbeitet. Cabildoeigene rote Häcksler, massig Baumschnitt, umgelegte Bäume und zugehörige emsige ArbeiterInnen kann man da sehen.

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bookmark_borderEin bisschen kitschig

Das ganze Bangen, ob der Verband uns hier fußballtechnisch übergehen würde, war für die Katz. Am Ende wird man einfach Meister und niemand kann irgendwelche neuen Regeln erfinden. Das hat geklappt, weil Las Palmas sein letztes Spiel nicht gewonnen hat, und damit hat ein simpler 1:0 Sieg von Atletico Paso zur Meisterschaft gereicht. Im nächsten Jahr ist man damit ganz offiziell die dritte Kraft in Sachen Fußball auf den Kanaren. Mit nicht ganz 8.000 Einwohnern ist das für El Paso schon etwas Besonderes und die ganze Geschichte wird gerade auch von den Medien entsprechend aufgearbeitet.

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bookmark_borderRein in die Bananen, raus aus den Bananen

Wichtig ist es einen Plan zu haben, den man dann zügig umsetzen kann. Und so hat man ja auch den Plan der neuen Hauptstraße gefasst, die an der Küste entlanggehen soll und die neue nordsüdliche Hauptachse im Tal bilden soll. Der 18. April wurde für den Baubeginn ausgerufen und es schien, als ob alle glücklich sind. Allerdings hat man da wohl wieder mal die Rechnung ohne den Wirt, bzw. den Landwirt aus Tazacorte gemacht. Die Straßenpläne schmecken so manchem Plantagenbesitzer so gar nicht. Wir erinnern uns, dass da ja auch etliche Millionen für Enteignungen im Budget verankert sind, aber nun kommt raus, dass manch einer gar nicht enteignet werden möchte.

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bookmark_borderSchulterklopfen

Am Wochenende flog hier die erste Ryanair ein. Kurz darauf war dann auch die zweite da, und es gibt nun tatsächlich regelmäßige Verbindungen mit denen auf Festland. Nicht nur Barcelona und Madrid, sondern auch Santiago de Compostela. Die Verantwortlichen von Ryanair und der Politik geben sich glücklich. Die einen erzählen, wie toll es sei, dass Ryanair, als tolle Fluggesellschaft nun nach La Palma kommt, die anderen erzählen wie toll es sei, dass Ryanair nun auf die tolle Insel kommt.

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bookmark_borderNeuer Krankenwagen und große Pläne für Puerto Naos

In Fuencaliente wird nun zusätzlich ein Rettungswagen stationiert. Man braucht das Gefährt um die Versorgung der Menschen südlich der Lava sicher zu stellen. Das Ganze wird also eine „Vorerst-Aktion“ sein und greift ab dem 1.April.Das personal wurde im Gesundheitszentrum auch aufgestockt, eben um die Bewohner aus Las Manchas mit versorgen zu können. Zwar ist dort ebenfalls ein Zentrum geplant, eben mit der Belegschaft des verschütteten Centro de Salud aus Todoque, damit die Menschen ihre Ärzte behalten können, aber wir sind eben erst in der Planung.

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bookmark_borderIch bau mir einen Hafen…

Was groß ist, soll nun noch größer werden. Der Minister für Öffentliche Arbeiten, Verkehr und Wohnungsbau der Kanarischen Regierung, Sebastián Franquis hat heute erklärt, dass sein Ministerium schon an der Auftragsvergabe für einen weiteren Ausbau des Hafens von Tazacorte im Visier hat. Kurz um scheint man zu planen, das Megaprojekt „Hafen Tazacorte“ dessen Budget im Jahr 2011 um 5 Millionen gekürzt wurde, und in der ursprünglich geplanten Form, nicht vollendet wurde, doch noch ein wenig anzuschieben.

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bookmark_borderÖlkrise

Wir haben heute eine neue Gasflasche bei der Disa geholt und waren ganz erstaunt, dass die Flasche noch bezahlbar war. Ähnlich verhält es sich mit den Benzinpreisen. Zwar ist das Zeug in der letzten Woche erheblich im Preis gestiegen, aber der nette Mann von der Tanke meinte, dass der wirkliche Preissprung noch bevor stehen würde. Je nach dem, ob nun der ein oder andere am Öl- Beziehungsweise Gashahn dreht, um entsprechend Druck auszuüben, wird da sicher noch was kommen.

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bookmark_borderWir reagieren auf touristische Bedürfnisse

In den letzten Tagen kam es vermehrt zu Beschwerden von Anwohnern, die in der Nähe der Lavaströme leben. Denen hat man ja klipp und klar gesagt, dass man da nicht zu nah ran dürfe, und drauf schon mal gar nicht. Zu heiß und eventuell zu hohlräumig und deshalb gefährlich. Es ist ja nicht so, dass hier alle auf die Lava wollen, aber die sich beschwerenden Anwohner fühlten sich etwas verhohnepipelt, weil da nämlich immer wieder Touristen aufgetaucht sind, und mit Kind und Kegel auf der Lava rumgegraxelt sind.

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bookmark_borderPuerto Naos schlägt auf den Magen

Und La Bombilla auch. Jetzt, wo man im Süden der Lava loslegt, mit dem Pistenbau, der Wasserversorgung und Strom, der nicht aus Generatoren kommt, also alles auf eine Normalisierung der Verhältnisse hinauslaufen soll, gibt es eine unschöne Euphoriebremse zu vermelden. ElTime.es hat da heute darüber berichtet, und die Perspektive für Puerto Naos und La Bombilla mal ganz weit nach hinten gesetzt. Schuld ist das vermaledeite CO2. Die messen da wie die Weltmeister, an festen Stationen und eben bis zu viermal täglich mit mobilen Gerätschaften.

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bookmark_borderDer König kommt und sagt uns, dass wir toll sind

Am 24. Februar kommt König Filip zu uns und bringt auch gleich Frau Majestät Leticia mit. Wir sollen nämlich geehrt werden. Letztlich geht es darum, dass man in einer feierlichen Sitzung den vorbildlichen Charakter der palmerischen Bevölkerung herausstellen möchte. Also Schulterklopfen, Mut machen und so weiter. Das ist nun schon das zweite Mal innerhalb von wenigen Monaten, dass der König hier zur Visite erscheint. Beim letzten Mal, war das eher so eine Art Beileidbekundung und er ist dabei mit dem Militärhubschrauber über unser vulkanisches Dilemma geflogen.

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