bookmark_borderDas sind richtig viele

Wenn man, wie wir in El Paso wohnen, dann bekommt man das gar nicht so mit, dass das so viele sind. Natürlich, hier direkt am kirchlich-vulkanischen Aussichtspunkt, da halten die Busse. Aber man weiß ja gar nicht ob es sich dabei um organisierte Hotelausflügler oder um Kreuzfahrgäste handelt. Nun hat aber Raquel Rebollo, die massivbebrillte Conseja für Tourismus und damit oberste Fremdenführerin der Insel, voller Stolz die Zahlen der Kreuzfahrer rausgehauen, und sich dabei freilich für Ihre unermüdliche Arbeit in Sachen nachhaltigem Tourismus gelobt.

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bookmark_borderSchon wieder Seilbahn

Vor einigen Monaten kam hier, seitens der Inselregierung die Idee auf, dass wir eine oder zwei Seilbahnstrecken über die Lava bauen könnten. Das ganze als touristische Attraktion, damit die Besucher von oben auf das schwarze verderben schauen können. Das wurde erstmal al Bahnbrechende Idee verkauft, aber die meisten haben da eher mit Kopfschütteln drauf reagiert und das als „heiße Luft“ tituliert.

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bookmark_borderWetter und touristische Infrastruktur

Wenn, wie gerade zwischen den Feiertagen, nicht viel passiert, dann gibt es immer noch das Wetter, über das man reden kann. Wir haben dazu tatsächlich auch einen Grund, weil es nämlich regnet, stürmt, und wellig ist. Francis heißt der tiefgedrückte Übertäter, der die Sonne verschwinden und die Wäsche nicht trocknen lässt. Und Francis hat auch schon richtig was hinterlassen.

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bookmark_borderWir können es nicht selber und eine neue Ausstellung

Wer das Vulkangeschehen aus Sicht der Wissenschaftler begutachten will, der bekommt nun eine neue Möglichkeit das zu tun. Im Besucherzentrum Caños de Fuego in Las Manchas gibt es da nun etwas Neues. Die Ausstellung „Asche und Lava: Wissenschaftliche Erkenntnisse des Vulkans“, organisiert von der kanarischen Abteilung von CSIC (Consejo Superior de Investigaciones Científicas/Oberster Rat für wissenschaftliche Forschung) und den Museen von Teneriffa, ist da seit vorgestern für die Öffentlichkeit zugängig, und noch bis Ende Juni 2026 zu sehen.

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bookmark_borderHohe Ausgabenverteilung, aber!

Wieder mal geht es um unser Tourismusmodel hier auf der Insel und da hat sich mal wieder eine Expertenkommission zusammengesetzt und versucht die Geschichte zu analysieren und in de Zukunft zu schauen. Diejenigen die da einen Blick drauf geworfen haben, stammen alle samt von der Universität von La Laguna, und das ist nicht ganz unwichtig zu betrachten, dass die gar nicht von hier sind, bzw. auch zu betrachten, wo die Daten für die Analyse her sind.

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bookmark_borderWasserstandsmeldung und neue Regeln

Das Unwetter, mit dem Namen Claudia ist durch und so langsam kehrt wieder Normalität ein. Es hat gewaltig geregnet gestern, und wir haben an verschiedenen Stellen über 100l /qm überschritten. Der Wind war eher zurückhaltend, und auch Blitz und Donner haben nur im Norden der Insel zugeschlagen. Dafür ist der Boden nun getränkt mit dem dringend benötigten Nass, auch wenn man sich da lieber ein zwei Tage einen ruhigen Landregen gewünscht hätte.

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bookmark_borderKnappe 8.700, aber wahrscheinlich noch mehr

igentum verpflichtet vs. kommunistische Umtriebe und Enteignungspalaver. Das spanische Wohnungsbauministerium gibt bekannt, dass man insgesamt über 53.000 illegale Ferienwohnungen von den Plattformen hat streichen lassen. Davon 8.698 auf den Kanaren. Hintergrund ist, dass das spanischen Wohnungsbauministerium vor Monaten ein Gesetz erlassen hat, dass gegen illegale Vermietinserate auf Buchungsplattformen vorgehen soll.

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bookmark_borderSaisonbeginn und Mitbringsel

Es geht wieder los. Im Winterhalbjahr kommen nicht nur die Flieger, sondern auch die großen Pötte. Gestern lief mit der „Ventura“ der erste Kahn im Hafen von Santa Cruz de La Palma ein, und es werden, bis Juni 2026, noch einige folgen. Bis her sind es 235 Hafenbesuche in unserer Inselhauptstadt, die da von den Reedereien geplant sind. Mehr als im Vorjahr, und vielleicht kommt da auch noch etwas dazu. Offensichtlich scheint das Geschäft mit den Kreuzfahrten weiter zu boomen, und der Chef der Hafenbehörde der Provinz Teneriffa, zu der wir ja auch gehören, der freut sich mächtig über den Zuwachs.

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bookmark_borderImportstopp und komische Zeitungsmeldung

Die Reblaus treibt, wie schon berichtet, auf der Nachbarinsel Teneriffa ihr Unwesen. Der kleine Schädling war bislang auf den Kanaren nur vom Hören-Sagen bekannt, jetzt aber ist durch den Befall, im Norden der großen Schwester, die Kacke am Dampfen. Schnell wurde da reagiert, und man verbat den Transport von Stecklingen und anderen Geschichten zwischen den Inseln.

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bookmark_borderNeues Förderprogramm und neues Tourismusgesetz

Zwei Jahre muss ich das machen, dann bekomme ich Geld. Die Rede ist davon, dass ich als Airlinebesitzer die Kanaren ansteuere und neue Verbindungen aus dem Ausland aufnehme, die einen direkt aufs Archipel führen. Das hat nun das kanarische Tourismusministerium so beschlossen und verkündet. Man muss sich da gewissermaßen drauf bewerben und die Unterlagen an die Ministerin Jessica de Leon bzw. deren Untergebene schicken.

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