bookmark_borderDie wollen das nicht mal geschenkt haben und mehr Osteuropäer

Raquel Rebollo, oberste Fremdenführerin von La Palma und Gleichzeitig Cheftouristikerin der Insel hatte am Donnerstag zu tun. Da kam, zum ersten Mal ein Flieger aus Breslau direkt auf zu uns geflogen. Deshalb hat sich die Conseja für Tourismus aufgemacht um die Gäste persönlich zu empfangen und Ihnen ein Beutelchen mit La Palma Logo, vom Inhalt weiß man nichts, in die Hand zu drücken.

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bookmark_border„Die verstehen unsere Realität nicht“

Das sagt unser Inselpräsident über das neue Gesetz für Ferienwohnungen, welches gerade nochmal von der kanarischen Regierung überarbeitet wird. Deshalb habe er sich nun schon mehrfach bei der Kanarischen Regierung (gleiche Partei), beschwert und einen Sonderweg für La Palma gefordert. Und die Argumentation, die er da anbringt, die passt gar nicht so sehr zu den ganzen Hotelprojekten, welche da immer wieder in der Presse lanciert werden.

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bookmark_borderBananenhotels

In Santa Cruz gibt es ein kleines Hotel mit dem Namen „Bananagarden“. Die nächste Staude ist da weit weg, das Hotelchen ist mitten in der Stadt, und bei einigen Menschen recht beliebt, weil man da auch ohne Übernachtung frühstücken kann. Mit typischem Tourismus hat das freilich nichts zu tun. Da steigen keine Pauschalis ab, sondern das dient eher für zwei Nächte in Santa Cruz wenn da Veranstaltungen sind, oder für Junge und Junggebliebene, die über die Insel touren.

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bookmark_borderMehr, immer mehr!!!

Unsere oberste Touristenführerin, also die Conseja für Tourismus, Raquel Rebollo, hat diese Tage eine kleine Reise unternommen um die Werbetrommel für das Inselchen zu Rühren. Ziel war Miami. Nicht, dass man nun auf die Amerikaner setzt, da ist gerade bilateral schlecht Wetter. Ziel war die dortige Kreuzfahrmesse „Seatrade“.

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bookmark_borderHurra gemeldet

Manche Überschriften verunsichern mich ein wenig. Heute ist in nahezu sämtlichen Onlineportalen der Zeitungen zu lesen, dass wir auf La Palma die höchste prozentuale Bettenauslastung der Provinz hatten. Ich komme bei der Vermeldung des Superlativs, sprich wir haben mehr als die anderen, und sind deshalb die Größten überhaupt, nicht ganz mit. Während die anderen Inseln, massentouristisch gebeutelt, nach dem Winter nach Erholung japsen, freuen wir uns, mal ganz vorne zu sein.

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bookmark_borderAuf auf zu neuen Märkten

Wir sind eine kleine Insel im Atlantik, aber wir haben großes vor. Dazu ist es wichtig, dass wir arg laut trommeln. Bzw. macht das die Politik, damit wir alle das Gefühl haben, dass man sich dolle kümmert und uns global ganz weit nach vorne transportiert. Da kommt einem auch gerade die Frage in den Sinn, wie es eigentlich um unser Büro der Inselregierung in Abu Dhabi steht.

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bookmark_borderDas sind richtig viele

Wenn man, wie wir in El Paso wohnen, dann bekommt man das gar nicht so mit, dass das so viele sind. Natürlich, hier direkt am kirchlich-vulkanischen Aussichtspunkt, da halten die Busse. Aber man weiß ja gar nicht ob es sich dabei um organisierte Hotelausflügler oder um Kreuzfahrgäste handelt. Nun hat aber Raquel Rebollo, die massivbebrillte Conseja für Tourismus und damit oberste Fremdenführerin der Insel, voller Stolz die Zahlen der Kreuzfahrer rausgehauen, und sich dabei freilich für Ihre unermüdliche Arbeit in Sachen nachhaltigem Tourismus gelobt.

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bookmark_borderSchon wieder Seilbahn

Vor einigen Monaten kam hier, seitens der Inselregierung die Idee auf, dass wir eine oder zwei Seilbahnstrecken über die Lava bauen könnten. Das ganze als touristische Attraktion, damit die Besucher von oben auf das schwarze verderben schauen können. Das wurde erstmal al Bahnbrechende Idee verkauft, aber die meisten haben da eher mit Kopfschütteln drauf reagiert und das als „heiße Luft“ tituliert.

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bookmark_borderWetter und touristische Infrastruktur

Wenn, wie gerade zwischen den Feiertagen, nicht viel passiert, dann gibt es immer noch das Wetter, über das man reden kann. Wir haben dazu tatsächlich auch einen Grund, weil es nämlich regnet, stürmt, und wellig ist. Francis heißt der tiefgedrückte Übertäter, der die Sonne verschwinden und die Wäsche nicht trocknen lässt. Und Francis hat auch schon richtig was hinterlassen.

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bookmark_borderWir können es nicht selber und eine neue Ausstellung

Wer das Vulkangeschehen aus Sicht der Wissenschaftler begutachten will, der bekommt nun eine neue Möglichkeit das zu tun. Im Besucherzentrum Caños de Fuego in Las Manchas gibt es da nun etwas Neues. Die Ausstellung „Asche und Lava: Wissenschaftliche Erkenntnisse des Vulkans“, organisiert von der kanarischen Abteilung von CSIC (Consejo Superior de Investigaciones Científicas/Oberster Rat für wissenschaftliche Forschung) und den Museen von Teneriffa, ist da seit vorgestern für die Öffentlichkeit zugängig, und noch bis Ende Juni 2026 zu sehen.

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