bookmark_borderJetzt wird auch übermorgen gewarnt und mit dem Absaugen ist nicht mehr so klar

Noch wissen wir nicht, wie ungemütlich das hier morgen werden wird. Noch scheint die Sonne im Tal, abwechselnd mit einigen Wolken. Aber was die Warnungen des spanischen Wetterdienstes angeht, da tut sich etwas. Bis 12 Uhr morgen ist alles im grünen Bereich. Ab da ist dann erstmal gelbe Warnung und zwar für Wind, Gewitter und Regen. Ab 15 Uhr dann steigt die Regenwarnung dann auf orange.

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bookmark_borderSchwarze Zone, schwarze Viecher und ein bisschen Wetter

Wir hatten hier am Wochenende Regenwarnung. Gelben Alarm hat der spanische Wetterdienst für die kleinen grünen Inseln im Westen, also La Palma, El Hierro und La Gomera ausgerufen. Gestern endete die Warnung dann, aber es war eben auch gar nichts. Am Freitag, als das losging gab es kaum Regen und am Samstag und am Sonntag war auch fast nichts. Allerdings ist es eben feucht, was daran liegt, dass wir streckenweise fast 100% Luftfeuchtigkeit hatten und streckenweise nun immer noch haben.

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bookmark_borderImportstopp und komische Zeitungsmeldung

Die Reblaus treibt, wie schon berichtet, auf der Nachbarinsel Teneriffa ihr Unwesen. Der kleine Schädling war bislang auf den Kanaren nur vom Hören-Sagen bekannt, jetzt aber ist durch den Befall, im Norden der großen Schwester, die Kacke am Dampfen. Schnell wurde da reagiert, und man verbat den Transport von Stecklingen und anderen Geschichten zwischen den Inseln.

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bookmark_borderImmer normaler aber der Ofen bleibt aus

Es wird immer normaler in Puerto Naos. Dass die ganze Zeit vermeldet wird, wenn es dort unten, im ehemaligen gasigen Sperrgebiet eine Neuerung gibt, ist das eine. Jede Eröffnung wird gefeiert, und man hat das Gefühl, dass da schon Stück für Stück „Normalität einkehrt. Allerdings handelt es sich bei der Geschichte natürlich um, eine wechselvolle Beziehung zwischen Nachfrage und Angebot.

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bookmark_borderDer Zugang nach Puerto Naos wird verbessert und bald 91% Erfolgsquote

Gemeint mit dem Zugang nach Puerto Naos ist jetzt nicht der verbesserte Eintritt zu irgendwelchen noch geschlossenen Gebieten oder gar tieferliegenden Lokalitäten, die immer noch gesperrt sind, sondern schlicht die Asphaltierung der Straße am Eingang zu Puerto Naos. So melden es zumindest die Zeitungen, was eben wieder auf eine Pressemitteilung der Inselregierung zurück zu führen ist.

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bookmark_borderDa!!! Paolo!!! Und mehr Zäune

PEINPAL, die Expertennotfallgruppe hat sich mal wieder zu Puerto Naos gemeldet. Im Prinzip gibt es da nichts neues. Die wollen aber mehr Zäune haben. Nicht um mehr Gebiete abzusperren, sondern im Prinzip geht es darum langfristig mehr auf zu bekommen. Dass das CO2 absinkt, das wissen wir nun, nach der ganzen Zeit, mittlerweile ganz genau. Sprich es sitz im Keller, was manchen Bars in erster Linie immer noch Probleme macht. Da ist zwar der Gastraum schon wertetechnisch im grünen Bereich, auch weil, wenn die Tür offen ist, da die Luft zirkulieren kann, aber Lager und Toiletten sind dann eben tiefergelegt, und da geht dann halt nichts.

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bookmark_borderKein Happahappa für den Vogel

Die Nationalparkverwaltung meldet sich über die sozialen Medien bei den Besuchern und erinnert daran, dass der Rabe sich selber Futter suchen soll. Die Rede ist vom „Corvus Corax Canariensis“, der blitzgescheit, an verschiedenen, besuchertechnisch gutfrequentierten Stellen Rund um Roque und Caldera lungert, um den Besuchern die ein oder andere Leckerei aus den Taschen zu betteln.

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bookmark_borderWieder einfangen

Involcan und die Inselregierung sind gerade gewaltig am beschwichtigen und beschweren sich über die sozialen Medien, die entsprechend freidrehen würden und von Evakuierungen und Gasaufkommen in Puerto Naos berichten würden. Die Regierung behauptet, dass es gar keine Evakuierung gegeben habe. Zumindest musste niemand ausziehen. Kurz raus mussten aber wohl schon welche, weil gelüftet werden musste. Das ist aber nun Erbsenzählerei zu definieren wo eine Evakuierung beginnt.

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bookmark_borderNeues Fahrzeug

Der Consejal für ökologischen Wandel der kanarischen Regierung und ehemalige Inselpräsident Mariano Zapata hat heute mitgeteilt, dass wir für den Nationalpark eine neue „Autobomba“ gekauft hätten. Klein, aber leistungsstark soll das Teil sein, immerhin hat es satte 319.000 Euro gekostet. Der Witz ist, dass eine Autobomba eben nichts mit dem zu tun hat, was einem im Deutschen als erstes durch die Hirnwindungen schießt.

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bookmark_borderVor der Hitze ist nach der Hitze und was kann eigentlich dieses Radon?

Schon wieder Hitzewarnung für die folgenden Tage. Zwei Tage ist es nun etwas erträglicher geworden und schon schickt uns der spanische Wetterdienst wieder eine Warnung raus. Aber eben nur in den höheren Gebieten im Zentrum der Insel. 34 Grad plus seien aber drin, zumindest am Mittwoch und auf den Höhenlagen der Cumbre. Also alles irgendwie gar nicht so schlimm.

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