bookmark_borderJuche, wir sind im Plus!!!

Wir werden mehr auf La Palma, das behauptet die Statistik. Seit dem Jahr 2000 ganze 1,16% mehr an Bevölkerung. Nichts da, dass da alle abhauen, wir werden mehr. Zwischen 2000 und 2022 nicht geschrumpft, trotz Vulkan, Covid, und Bankenkrise. Und wir stehen damit kanarenweit auch ganz alleine da. Auf den anderen Inseln ist man von den 1,16% meilenweit entfernt.

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bookmark_borderPedro bleibt und wir bekommen mindestens eine Partie mehr

Um 10 Uhr kanarischer Zeit, hat der Chefboss aus Madrid mitgeteilt, dass er weiter machen wird. Ernsthaft gerechnet hat man ja nicht mit dem Rücktritt, aber Pedro Sanchez ist in der Vergangenheit immer wieder für eine Überraschung gutgewesen. Und es gab ja durchaus noch andere Möglichkeiten außer Rücktritt. Eine Vertrauensfrage im Parlament oder vorgezogene Neuwahlen waren ja auch im Rahmen des Möglichen.

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bookmark_borderWarten auf Montag

Wir warten gerade gebannt, was am Montag passieren wird. Der Grund für die Warterei sitzt in Madrid und hört auf den Namen Pedro Sanchez. Seines Zeichens spanischer Ministerpräsident und Chef der sozialistischen Partei PSOE. Der hat nämlich angekündigt, dass er sich gerade überlegt die Brocken hin zu schmeißen und kokettiert öffentlich mit seinem Rücktritt. Hintergrund dafür ist die Tatsache, dass gegen seine Ehepartnerin Begoña Gomez von einem spanischen Ermittlungsrichter wegen Vorteilsnahme ermittelt wird.

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bookmark_borderLa Palma, was willst du?

Das was sich jetzt anhört, wie ein zukunftsorientierter Einstieg in die Diskussion, darüber wie es auf dem Inselchen weitergeht, ist eigentlich recht profan. Wir reden hier nämlich schlichtweg von einer neuen Initiative seitens des Cabildos. Und es geht nicht um die Zukunft der Insel, sondern um den Umgang oder die Prävention von Waldbränden. Die Idee dahinter, ist, dass man die Menschen mehr ins Boot holt und auch mehr in die Pflicht nimmt. Das aber nicht gesetzlich, sondern moralisch. Man möchte die Verbundenheit und das Verantwortungsgefühl für die Insel stärken.

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bookmark_borderKleine Schubser

Jetzt bewegt sich was. Vielmehr hat der Inselpräsident Sergio Rodriguez verkündet, dass man gedenkt, die Menschen in Bewegung zu setzten. Hintergrund ist, dass in Puerto Naos und La Bombilla immer mehr Gebiete, oder eben Wohnungen, frei gegeben werden. 688 ist die Zahl der freigegebenen Wohnungen. Teilweise sind das aber auch Zweitwohnungen. Deswegen kommt nun die heute bei ElTime veröffentlichte Zahl von 321 Familien mit Erstwohnsitz, die dürften.

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bookmark_borderAufreißer

Überall, also wirklich überall wird gefühlt gerade gearbeitet. Ganz schlimm ist das immer um das eigene Zuhause rum, auch weil man da die Einschränkungen am ehesten mitbekommt. Die große Baugrube gegenüber dem Rathaus (Interpretationszentrum mit tiefergelegter Garage und Plaza) kommt zwar langsam voran, aber das dauert noch ewig. Gewerkelt wird auch am Hotel Monterey. Hier kommt die Hotelschule, plus Tiefgarage hin. Allerdings war es das nicht. Die Straßen wollen auch noch in Angriff genommen werden. Ab der Casa de la Cultura, bis zum Centro de Salud, ist da der Belag in Teilen ab und die Geschichte wird umgestaltet.

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bookmark_borderDas hat Wirkung gezeigt

Nahezu sämtliche alemanischen Medien haben da gestern berichtet. Der Kanarier hat angeblich die Schnauze voll, und möchte keine massigen Touristen mehr sehen. Und wie zu erwarten reagiert da manch einer empfindlich und kündigt dem undankbaren Pack an, dass er seine sauer verdienten Euros in Zukunft wo anders an die Hotelketten zahlen möchte. So gesehen schaden die Demonstranten natürlich den insularen Einkommen.

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bookmark_borderGrenzenloser Protest und offen für alles

Erfolgsmeldungen müssen her. Deshalb hauen wir da richtig einen raus. Das im Magen liegende Problem ist und bleibt Puerto Naos. Das Gas will nicht wirklich so wie es soll, aber besser wird es schon. Stückchenweise werden nun immer mehr Wohnungen freigegeben und nun hat Painpal verkündet, dass man auch 7 Ladenlokale wieder zugänglich machen könne, weil dort 15-20 Tage das CO2 die wabernden Füße stillgehalten habe.

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bookmark_borderZonen

Man muss die Parkzonen gar nicht mehr erklären, die wir hier in Los Llanos haben. „Weiß“ sagt, dass ich mein Auto da abstellen darf. Bei „grün“ darf nur der Anwohner mit Ausweis, „gelb“ ist die verbotene Zone, und der Parkfrevler wird gnadenlos finanziell abgestraft, sollte er erwischt werden. Dann haben wir noch die blaue Zone. Kurzparken darf man da, muss sich aber an der Maschine ein Zettelchen ausdrucken. Da steht dann geschrieben, wie lange das Auto dort stehen darf. Da gibt es im Falle des Verzugs, oder gar gänzlich ohne Schein, eine geringe Strafe.

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bookmark_borderProbealarm und Nachverhandlungen

Nächsten Mittwoch, also am 17.4. testet die Kanarische Regierung ihr Alarmsystem auf La Palma. Das ist nichts neues, streckenweise hat man das System schon im letzten Jahr benutzt, um den Menschen in Nordwesten den Evakuierungsbefehl zu geben. ES-Alert nennt sich das, und der test wurde auch schon auf anderen Inseln oder, im Falle der großen, in bestimmten Regionen, durchgeführt. Wer sich also am nächsten Mittwoch innerhalb der Funkzellen auf La Palma befindet, der bekommt einen Alarmton auf sein Mobiltelefon geschickt.

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