bookmark_borderMehr grün und Karneval im Sommer

Wieder eine Erfolgsmeldung. Erneut dürfen wieder ca. 1.000 Evakuierte zurück. Damit verkleinert sich die Sperrzone immer mehr und es wird mittlerweile einfacher die Gebiete auf zu listen die rot bleiben. Das sind vor allem die küstennahen Gebiete nämlich La Bombilla, Puerto Naos, Charco Verde und El Remo. Und weiter im Osten, ein recht schmaler Abschnitt, entlang der Lavaströme. Hinzu noch die Gebiete die nahe am neu entstandenen Feuerberg liegen.

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bookmark_borderTrübe Aussichten

Meine Frau meinte die Tage, dass ich mal wieder was Positives schreiben soll. Nicht immer über die Vulkanwewechen und den Corona. Deswegen jetzt gleich Entwarnung, ich versuche mich zurück zu halten. Es geht nämlich nur ums Wetter. Und da ist eben calimabedingt, die Aussicht nicht so dolle. Wir haben ordentlich Staub in der Luft und sehen nicht sonderlich weit. In den letzten Tagen kam es, vor allem auf den östlichen Inseln deswegen auch zu Problemen an den Flughäfen.

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bookmark_borderAlle zum Test

Der Omikron räubert hier gerade über die Inseln und in La Palma ist es besonders übel. Ich bleibe dabei, dass ich die Inzidenz gerade ignoriere, Sie möchten das gar nicht wissen. Erstaunlich bleibt aber, dass unser Krankenhaus dafür recht leer bleibt. Ein Teil der Belegung ist sogar einem Ausbruch in der Klinik geschuldet, was unter Umständen bedeutet, dass diese Patienten eigentlich aus anderen Gründen dort sind.

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bookmark_borderIch baue mir ein Haus

Das Dekret der kanarischen Regierung, dass den Wiederaufbau der verlorenen Häuser erleichtern soll, ist noch gar nicht verabschiedet, das wir wohl erst in den nächsten Tagen geschehen, dennoch geistert das Papier bereits über die Insel und sowohl die lokale Politik als auch die Presse hat da schon mal reinschauen können. Das Dekret soll den Betroffenen der Lava die Möglichkeit geben, möglichst schnell wieder eine eigene Behausung zu errichten.

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bookmark_borderAckerland dringend gesucht

Nein, ich möchte kein Grünzeug anpflanzen, das könnte ich gar nicht, das würde alles verdorren. Das muss meine Frau machen, die hat etwas Gemüse im Garten. Das Problem ist kein persönliches, sondern ein insulares. Schuld hat der elendliche Vulkan. Zwar sind laut Karte nur 8% der Inseloberfläche von Asche und Lava betroffen, aber über 20 % der produktiven Anbaufläche. Und da die Landwirtschaft eben nach wie vor der Bereich ist, der den größten wirtschaftlichen Anteil unseres Eilandes hat, ist so etwas natürlich schon heftig.

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bookmark_borderLehrertests und ungewollte Selfies

Die haben zum Schulbeginn die Lehrer getestet und auch was gefunden. Wenn man die 31.265 kanarischen Lehrerbetrachtet, dann hat man da 883 covidiale Treffer zu verzeichnen, was etwa 2,8% entspricht. Noch ist es nicht so, dass die deswegen in den Schulen ein Problem hätten, wegen kritischer Infrastruktur, aber man hat da nun natürlich doch so seine Befürchtungen. Alle die sagen, dass es nun nach Weihnachten mit den Kontakten weniger werden würde, haben vielleicht die Rechnung ohne den Alltag gemacht.

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bookmark_borderWir buddeln uns durch

Neben der Kreuzung in La Laguna wird nun auch an anderer Stelle fleißig gewerkelt. Inseln möchte man erreichen, die da noch zwischen den Lavaströmen liegen. Einmal in La Laguna selber und dann noch weiter unten an der Küstenstraße. Hier gibt es auch noch einige Häuser nördlich des Todoqueberges, die nicht von der Lava erwischt wurden, und ebenso etliche Bananenplantagen. ElTime.es schreibt dazu, dass man wohl versuchen wird, über die Lava drüber zu bauen.

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bookmark_borderDie Erbfolge ist geregelt

Morgen geht es weiter in Sachen Entspannung. Weitere Evakuierungsgebiete werde nun aufgehoben. Im Norden darf man nun ganz nah an die Lava ran. In den Onlinemedien hieß es, dass Schilder aufgestellt werden sollen, versehen mit Warnhinweisen, damit da keiner darauf spazieren geht. Jedenfalls dürfen ab Morgen um 7 Uhr die Vertriebenen aus La Laguna von der Küste bis nach Osten zur Straße Los Campitos wieder nach Hause. Weiter oben, in der Gemeinde El Paso betrifft das die Häuser an der Straße nach San Nicolas und der Tamancastraße (LP2).

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bookmark_borderNach dem Vulkan ist vor dem Vulkan und die Kinder bekommen was zum spielen

Das ist mal wieder ein gefundenes Fressen für die Presse. INVOLCAN, also die kanarischen Vulkanologen haben mal wieder mit Zahlen um sich geschmissen und so hat Nemisio Pérez, eben einer der Vulkanologen von denen bei Television Canarias ein Interview gegeben, bei der er von der Wahrscheinlichkeit eines neuen Ausbruchs gesprochen hat. Was der da gesagt hat, dass wissen wir eigentlich ja schon. Nämlich, dass die Cumbre Vieja nun mal das aktivste Gebilde in Sachen Vulkanausbrüchen der Kanaren ist. Und somit kommen die Herrschaften zu dem Schluss, dass uns irgendwann auch der nächste Ausbruch bevorstehen würde.

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bookmark_borderFast tausend weniger

Heute war es endlich soweit, die ersten Evakuierten auf der Nordseite durften heute zurück. Zwischen 900 und 1.000 Personen dürften nun, nach mehr als 3 Monaten wieder in die eigenen vier Wände. Lüften sollen sie, hat man sie angehalten, damit auch wirklich nichts passiert. Immer noch kann es sein, dass sich innerhalb des Hauses Gase gestaut haben. Kohlenmonoxid und Kohlendioxid sind gemein, man riecht es nicht und es hängt eben am Boden.

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