bookmark_borderImmer wieder Puerto Naos und jetzt schaut man doch genauer hin

Irgendwie ist es ermüdend, bzw. frustrierend Nachrichten zu Thema Puerto Naos zu lesen. Alles was man zu lesen bekommt ist unerfreulich bis total kacke. Mal meldet sich Involcan um zu sagen, dass da gastechnisch alles doof ist, mal die Politik und nun heute wieder Peinpal, also der Notfallausschuss für unsere postvulkanische Situation. Die prinzipielle Aussage lautet immer: Man weiß nicht, wann es da besser wird. Das gilt übrigens auch für La Bombilla, da sind die gemessenen Werte noch erheblich schlechter.

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bookmark_borderDie EU zu Gast auf La Palma

Diverse Abgesandte der Europäischen Union sind gerade hier auf der Insel um vor Ort zu sehen, was der unheilvolle vulkanische Geselle hier angerichtet hat. Vielmehr machen die sich heute schon wieder auf den Rückweg, haben aber in den letzten 3 Tagen hier eben geschaut, wie hoch die Schäden sind, bzw. wie es um unsere Wiederauferstehung steht. Im Prinzip geht es bei der Reisegruppe um die Kohle, also um die, die wir gern zusätzlich von der EU hätten.

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bookmark_borderDas mit dem Gas wird nicht besser

Puerto Naos und La Bombilla bleiben zu, und nicht nur die Werte, die man auf der offiziellen Website anschauen kann, lassen böses schwanen. Auch die Guardia Civil, die selbst regelmäßige Messungen durchführen, haben das heute noch mal bestätigt. Es gibt keine Aussichten auf Verbesserung. So hat die Guardia Civil mitgeteilt, wird es nicht zu einer kurzfristigen Öffnung der Gebiete kommen.

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bookmark_borderNun also doch

Das Cabildo gab heute bekannt, dass man ab Mittwoch die Straße LP 301 zum Refugio El Pilar öffnen werde. Man kann dann also auch von der Westseite her dorthin gelangen. Das Refugio selber bleibt allerdings geschlossen. Die Begründung sei, dass der Wald dort oben dermaßen in Mitleidenschaft gezogen worden sei, dass Besuchern der ein oder andere Ast aufs Hirn fallen könnte. Der Beginn der Vulkanroute, bzw. der Parkplatz kommt etwas später und weiter im Osten, an der Stelle an der die Brandschneise durch den Wald gezogen ist.

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bookmark_borderEine ist besser als keine

Hier zieht nun der Fortschritt ein. Diesen hat zumindest die von Borja Perdomo geleitete Infrastrukturabteilung des Cabildo de La Palma verkündet. Wir kommen Pistenbautechnisch ganz gut vorwärts und deshalb wurde nun ein ungefähres Datum für die Öffnung über die Lavapiste verkündet. Mitte Juni, also in grob 6 Wochen solle es soweit sein, dass die eine Fahrspur über die Lava geöffnet wird. Und somit ist eine besser als keine.

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bookmark_borderWissenschaftliches Interesse und gewaltige Strafen

Was passiert eigentlich mit dem ganzen verschütt gegangenen Land das da unter der Lava liegt? Im Normalfall würde das komplett unter Naturschutz gestellt werden, aber unser Kanarenpräsident Torres hatte ja schon während des Ausbruchs gesagt, dass er das unterschreiben müsste, aber in Anbetracht der sozialen Katastrophe da gar nicht gewillt sei, so etwas zu unterschreiben. Der Kegel und die direkt angrenzenden Bereiche werden natürlich geschützt und dann eben alles was von wissenschaftlichem Interesse sei. Und so hat die Wissenschaft, in Form des IGME, des staatlichen geologischen Instituts da mal einen Vorschlag rausgehauen, und siehe da, das wissenschaftliche Interesse scheint entsprechend groß zu sein, was aus deren Sicht natürlich nachvollziehbar ist, aber den lokalen Landbesitzern und den Gemeinden so gar nicht schmeckt.

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bookmark_borderEs gibt Wasser

Unsere Gießwasservorräte sind erstaunlich voll dieses Jahr. Da freuen sich die Landwirte, weil sich das im Normalfall unmittelbar auf die Preise auswirkt. Von einem durchschnittlichen Füllstand von 74 % ist da die Rede. Jetzt ist es aber gar nicht so, dass es in diesem Winter richtig viel geregnet hätte, einige Urlauber, die in den letzten Wochen wettertechnisch Pech hatten, werden diese Aussage vielleicht mit Hohn beantworten, aber man muss da ja immer den gesamten Winter zu Grunde legen, und auch, wenn es die letzten Wochen mehr, als in den vergangenen Jahren war, darf man nicht vergessen, dass es eben in jenen vergangenen Jahren viel zu wenig gewesen ist, was da vom Himmel viel.

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bookmark_borderDickes Buch und kleiner Film

250-300 Seiten soll es haben, das Buch, das im Mai erscheinen soll. Die Macher dahinter sind die Leute der Produktionsfirma „I Love The World“. So hat es deren Chef seines Zeichens, Fotograf und Dokumentarfilmer, Alfonso Escalero in einem Interview mit Victor Yanes, dem Verantwortlichen des Projektes „La Palma Opina“ angekündigt. „La otras historias del volcán“ (Die anderen Geschichten des Vulkans) soll der Titel sein und es wird die umfangreichste Zusammenstellung des Vulkans sein, das bisher erschienen ist.

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bookmark_borderEl Remo ist auf

Aber man hört da nicht wirklich Gutes. Zumindest, wenn man den heutigen Artikel von Canarias Ahora liest. Wieder einmal ist es so, dass die Bewohner zwar theoretisch zurückkönnen, die Sache aber an der Praxis scheitert. Zum einen, weil es an Infrastruktur fehlt, so gibt es derzeit noch kein Wasser, laut einer im Artikel befragten Betroffenen, dauert das auch noch mindestens 2 Wochen, zum anderen gibt es eben auch dort keine Anbindung an ein Gesundheitszentrum in der Nähe, was, für die Bewohner, die sich überwiegend im Rentenalter befindet, für Schwierigkeiten sorgt.

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bookmark_borderJetzt aber wirklich, oder?

Es wurde ja schon vor geraumer Zeit verkündet, dass El Remo und Charco Verde wieder geöffnet werden. Allerdings ist da dann erstmal nichts passiert. Obwohl alle davon ausgingen, dass eigentlich längst offen sein müsste. Dem war aber nun nicht so. Heute erschienen dann in sämtlichen Zeitungen, mehr oder weniger gleichlautende Artikel. Allerdings wirkt das, als ob man da eben die Pressemitteilung, die das Cabildo Insular zum Thema rausgehauen hat, entsprechend verwurstet hat und so tun sich gleich zwei Fragen auf.

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