bookmark_borderMauern

Seit dem Vulkan fließt hier Geld auf die Insel. Teils vom Staat, teils von der kanarischen Regierung. Das wird dann hier verteilt, um eine wirtschaftliche Wiederauferstehung zu bewirken. Allerdings weiß man gar nicht so genau, wer da eigentlich welches Geld bekommt. Zumindest was die Verteilung des Geldes der Inselregierung, als auch die der kanarischen Regierung angeht, ist nichts öffentlich.

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bookmark_borderAuf die Nebensätze achten

Die Vulkangeschichte treibt uns immer noch um. Nicht nur, was den Verlust von Infrastruktur und Eigentum angeht. Wir wissen auch noch nicht so richtig, was wir mit dieser riesigen schwarzen Fläche machen sollen. Inhaltlich stimmt das ja, auch wenn es böse klinkt, der Ausbruch war letztendlich eine gigantische Renaturierungsmaßnahme. Und nun stehen wir da, und wissen nicht so recht, was damit anfangen.

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bookmark_borderSeltene Einigkeit

Es gibt weiterhin Geld, bzw. dürfen wir mehr behalten. Im Prinzip ist das alles schon gegessen, aber manchmal muss man sich gegenseitig versichern, dass man auch an dem Plan festhält. Und so hat der ehemalige Präsident der Kanaren, Angel Victor Torres nun erneut unserem Inselpräsidenten die 60% Einkommenssteuernachlass zum Zwecke des postvulkanischen „Wiederaufdiefüßekommens“ versichert und garantiert.

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bookmark_borderEs droht schon wieder Ungemach und alles läuft nach Plan

Der spanische Wetterdienst Aemet meldet sich und verspricht den Kanaren eine Änderung zur meteorologischen Ungemütlichkeit. Regen ab Morgen und das dann die ganze Woche sagen die vorher. Von bis zu über 220 L pro qm bis Sonntag ist da die Rede. Viel aber eben auch nicht all zu viel. Dennoch immer noch genug, dass man frustriert drinnen bleiben möchte.

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bookmark_borderWeniger als ursprünglich gedacht und das auch nur vorläufig

Der Vulkan, bzw. das was er hinterlassen hat, verursacht ganz unterschiedliche Interessen. Derjenige der ein Stück Land unter der Lava hat, der hätte es ganz gerne recht locker geregelt. Die Wissenschaft hätte gerne auf allem den schützenden Finger, möglichst nichts anfassen und verändern, weil sich da dann, in verschiedenen Disziplinen vortrefflich forschen lassen könnte.

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bookmark_borderDa bewegt sich was

Wissen Sie was die Tazacorte-Verwerfung und die Mazo Verwerfung sind? Ich wusste das mal, als der Vulkan gespuckt hat, war das mal Thema, aber da damals nicht nur Lavaflut, sondern auch Informationsflut herrschte, ging das irgendwo im Weit der eigenen Gehirnwindungen verloren. Plötzlich sind diese Verwerfungen aber wieder Thema, weil die Wissenschaftler des IGME, also des Geologischen Instituts von Spanien, da eine Studie erstellt haben.

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bookmark_borderEtwas das noch fehlt

Wir befinden uns hier im permanenten Wiederaufbauprozess. Und nach wir vor wird gebaggert und gebastelt, was vielleicht für manch einen im Urlaub unangenehm sein kann, aber wiederum von vielen Gästen, wir arbeiten ja im Tourismus und haben die entsprechende Rückmeldung, durchaus positiv aufgefasst wird. Schließlich ist der normale La Palma-Besucher ja Wiederholungstäter, kannte die Insel schon vor dem Ausbruch und findet es dann eher ganz fein, wenn man versucht die Infrastruktur wieder herzustellen.

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bookmark_borderDie Ampel bleibt auf gelb

Irgendwie klingt das ja immer etwas seltsam. 4 Jahre ist es nun her, dass der elende Geselle an der Cumbre Vieja damit aufgehört hat, sein schwarzes Material über die Insel zu kotzen, aber die Vulkanampel, die die Gefahr für die Bevölkerung anzeigt, die bleibt auf „gelb“. Dabei versichern und Wissenschaft und Politik, dass alles bombensicher ist, und die Bevölkerung und auch die Besucher gar nichts zu befürchten hätten. Allerdings muss man sich da einfach die Begründung anschauen, und dann wird die Sache entsprechend klarer.

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