bookmark_borderZum Jahresende soll es Geschenke geben und ein wenig Kultur

Der Ministerrat von Spanien hat beschlossen, dass wir nun auch für das laufende Jahr unseren 60% Einkommenssteuernachlass bekommen sollen, allerdings muss der Geschichte noch im Kongress zugestimmt werden. Angel Victor Torres, ehemaliger Kanarenpräsident und nun Minister in Madrid und zuständig für dir Regionalen Angelegenheiten hat in dem Zusammenhang mitgeteilt, dass die spanische Regierung damit ihren Versprechungen zur Bewältigung der postvulkanischen Krise nachkommen würde.

Hier weiterlesen ...

bookmark_borderResilienz ist das Zauberwort und die Lichter bleiben erstmal aus

Wir haben ein neues Projekt auf der Insel, welches nicht von irgendwelchen Regierungskreisen stammt, sondern aus einer privaten Initiative resultiert. Dabei handelt es sich um ein „Katastrophenlerngemeinschaft“. Die Vereinigung „Salud Mental La Palma“ hat diese Geschichte gemeinsam mit der Plattform „La Palma Opinion“ ins Leben gerufen. Ziel ist es aus der Vergangenheit zu lernen und für zukünftige Katastrophen Mental besser gewappnet zu sein.

Hier weiterlesen ...

bookmark_borderDer Präsident erklärt, dass endlich alles gut wird

Lange hat man nun nichts mehr von der LP2 gehört, also dem Abschnitt unter der Lava, der Las Manchas mit Tajuya verbindet, und tatsächlich eigentlich bitter notwendig ist, damit die Bewohner des Tales, insbesondere die Menschen aus Las Manchas, wieder entsprechend angebunden sind. Richtung Los Llanos geht das nun mit der Eröffnung der LP 211 über das ehemalige Todoque schon ganz gut, aber nach El Paso ist es immer noch umständlich.

Hier weiterlesen ...

bookmark_borderAlso doch schon gestern und viele Emotionen

ie Nachricht, dass die LP 211 „nächsten“ (proximo) Samstag eröffnet werden soll, hatte das Cabildo am Freitag veröffentlicht. Zumindest ich habe das so verstanden, dass die Straße dann eben nächsten Samstag eröffnet werden soll, ansonsten hätte da ja „diesen“ (este) gestanden. Spät am Freitag Abend veröffentlichte aber dann die Presse die Meldung noch, und das mit dem Wort diesen. Und siehe da, genauso war es, wir sind da gestern schon rübergefahren.

Hier weiterlesen ...

bookmark_borderProjekt Gießkanne und der Furio ist nun weg

Wir sind immer noch im postvulkanischen Prozess, und da wir uns nicht selber helfen können, bitten wir stetig um Nachhilfe, die meist finanzieller Art sein soll. Da gab es in den letzten Jahren auch reichlich Geld, welches auf die Insel geflossen ist. Der grüßte Batzen aus Madrid, aber auch von der kanarischen Regierung. Allerdings sind wir noch nicht durch, auch weil in der Vergangenheit Geschichten im spanischen Parlament hängen geblieben sind, weil man die La Palma Hilfe in andere Gesetzespakete mit rein gebastelt hat.

Hier weiterlesen ...

bookmark_borderGesetz zum Jahrestag und einseitige Kündigung

Heute haben sich die politischen Parteien im kanarischen Parlament auf ein Vulkangesetz geeinigt, welches nächste Woche verabschiedet werden soll. Genau zum 4. Jahrestag des Ausbruchs des Feuerbergs am Kuhkopf. Das macht die ganze Geschichte entsprechend symbolträchtiger, und man zeigt dabei, dass man auf das Drängen der Bevölkerung reagiert. Letztlich soll so ein Gesetz einen rechtlichen Rahmen über Hilfs- und Wiederaufbaumaßnahmen bieten und den Geschädigten eine entsprechende Rechtsicherheit, auf Entschädigung oder auch das Recht, möglichst nah am bisherigen Wohnort, das neue Zuhause zu errichten, garantieren.

Hier weiterlesen ...

bookmark_borderDa wird vielleicht noch Gesprächsbedarf sein, aber es darf wieder gestorben werden

Das durfte immer. Allerdings mit Hindernissen für die Verbliebenen die hinter den Verblichenen stehen. Wir hatten ja nun monatelang kein funktionierendes Krematorium mehr, weil das neu installierte in Breña Alta nicht entsprechend verbrannt hat. Von zu niedriger Hitze und Abgasproblemen war da die Rede und so hat der Gesundheitsdienst einen Riegel zur Brennkammer vorgeschoben.

Hier weiterlesen ...

bookmark_borderBald fällt die Entscheidung, wobei es schon eine gibt

estern tagte der spanische Ministerrat und hat dabei gleich zwei Sachen beschlossen, die für La Palma von Bedeutung sind. Das eine ist, dass es ein nationales Vulkanforschungszentrum geben soll, das möglichst schnell auch seine Arbeit aufnehmen soll. Dass es so was geben soll und wird, war im Prinzip klar, nun ist es aber offiziell. Bewerben darf sich jeder, und beim Geplänkel im Vorfeld, hat La Palma immer schon lauthals „hier“ geschrien.

Hier weiterlesen ...

bookmark_borderSchnell in den Griff bekommen und nun wird auch in der Los Llanos abgebaut

Nach wie vor herrscht hier auf der Insel höchste Alarmstufe in Sachen Feuer. Es ist trocken, in höheren Lagen windig und der recht feuchte Winter hat dafür gesorgt, dass viel Gestrüpp gewachsen ist, welches nun, schön ausgedörrt, eine zusätzliche Gefahr darstellt. Bislang hatte wir großes Glück, es ist nichts passiert. Gestern gab es allerdings dann doch ein kleines Feuer in Garafia, genauer gesagt, im Barrio Cueva de Aqua

Hier weiterlesen ...

bookmark_borderGleich zweimal soll genauer hingeschaut werden

Margarita Robles, die spanische Verteidigungsministerin, hat einen Brief bekommen. Absender ist der spanische Truppen- und Matrosenverband (ATME). Die haben nämlich in der letzten Zeit mitbekommen, dass es hier auf der Insel Untersuchungen gibt, inwiefern die Asche unseres Vulkanes, zu Gesundheitsproblemen bei den Arbeitern, die diese weggearbeitet haben, geführt haben könnte.

Hier weiterlesen ...