bookmark_borderEs droht schon wieder Ungemach und alles läuft nach Plan

Der spanische Wetterdienst Aemet meldet sich und verspricht den Kanaren eine Änderung zur meteorologischen Ungemütlichkeit. Regen ab Morgen und das dann die ganze Woche sagen die vorher. Von bis zu über 220 L pro qm bis Sonntag ist da die Rede. Viel aber eben auch nicht all zu viel. Dennoch immer noch genug, dass man frustriert drinnen bleiben möchte.

Hier weiterlesen ...

bookmark_borderWeniger als ursprünglich gedacht und das auch nur vorläufig

Der Vulkan, bzw. das was er hinterlassen hat, verursacht ganz unterschiedliche Interessen. Derjenige der ein Stück Land unter der Lava hat, der hätte es ganz gerne recht locker geregelt. Die Wissenschaft hätte gerne auf allem den schützenden Finger, möglichst nichts anfassen und verändern, weil sich da dann, in verschiedenen Disziplinen vortrefflich forschen lassen könnte.

Hier weiterlesen ...

bookmark_borderDa bewegt sich was

Wissen Sie was die Tazacorte-Verwerfung und die Mazo Verwerfung sind? Ich wusste das mal, als der Vulkan gespuckt hat, war das mal Thema, aber da damals nicht nur Lavaflut, sondern auch Informationsflut herrschte, ging das irgendwo im Weit der eigenen Gehirnwindungen verloren. Plötzlich sind diese Verwerfungen aber wieder Thema, weil die Wissenschaftler des IGME, also des Geologischen Instituts von Spanien, da eine Studie erstellt haben.

Hier weiterlesen ...

bookmark_borderEtwas das noch fehlt

Wir befinden uns hier im permanenten Wiederaufbauprozess. Und nach wir vor wird gebaggert und gebastelt, was vielleicht für manch einen im Urlaub unangenehm sein kann, aber wiederum von vielen Gästen, wir arbeiten ja im Tourismus und haben die entsprechende Rückmeldung, durchaus positiv aufgefasst wird. Schließlich ist der normale La Palma-Besucher ja Wiederholungstäter, kannte die Insel schon vor dem Ausbruch und findet es dann eher ganz fein, wenn man versucht die Infrastruktur wieder herzustellen.

Hier weiterlesen ...

bookmark_borderDie Ampel bleibt auf gelb

Irgendwie klingt das ja immer etwas seltsam. 4 Jahre ist es nun her, dass der elende Geselle an der Cumbre Vieja damit aufgehört hat, sein schwarzes Material über die Insel zu kotzen, aber die Vulkanampel, die die Gefahr für die Bevölkerung anzeigt, die bleibt auf „gelb“. Dabei versichern und Wissenschaft und Politik, dass alles bombensicher ist, und die Bevölkerung und auch die Besucher gar nichts zu befürchten hätten. Allerdings muss man sich da einfach die Begründung anschauen, und dann wird die Sache entsprechend klarer.

Hier weiterlesen ...

bookmark_borderZum Jahresende soll es Geschenke geben und ein wenig Kultur

Der Ministerrat von Spanien hat beschlossen, dass wir nun auch für das laufende Jahr unseren 60% Einkommenssteuernachlass bekommen sollen, allerdings muss der Geschichte noch im Kongress zugestimmt werden. Angel Victor Torres, ehemaliger Kanarenpräsident und nun Minister in Madrid und zuständig für dir Regionalen Angelegenheiten hat in dem Zusammenhang mitgeteilt, dass die spanische Regierung damit ihren Versprechungen zur Bewältigung der postvulkanischen Krise nachkommen würde.

Hier weiterlesen ...

bookmark_borderResilienz ist das Zauberwort und die Lichter bleiben erstmal aus

Wir haben ein neues Projekt auf der Insel, welches nicht von irgendwelchen Regierungskreisen stammt, sondern aus einer privaten Initiative resultiert. Dabei handelt es sich um ein „Katastrophenlerngemeinschaft“. Die Vereinigung „Salud Mental La Palma“ hat diese Geschichte gemeinsam mit der Plattform „La Palma Opinion“ ins Leben gerufen. Ziel ist es aus der Vergangenheit zu lernen und für zukünftige Katastrophen Mental besser gewappnet zu sein.

Hier weiterlesen ...

bookmark_borderDer Präsident erklärt, dass endlich alles gut wird

Lange hat man nun nichts mehr von der LP2 gehört, also dem Abschnitt unter der Lava, der Las Manchas mit Tajuya verbindet, und tatsächlich eigentlich bitter notwendig ist, damit die Bewohner des Tales, insbesondere die Menschen aus Las Manchas, wieder entsprechend angebunden sind. Richtung Los Llanos geht das nun mit der Eröffnung der LP 211 über das ehemalige Todoque schon ganz gut, aber nach El Paso ist es immer noch umständlich.

Hier weiterlesen ...