bookmark_borderMit 30.000 Euro zur kollektiven seelischen Gesundheit

Wir sind die vorletzten auf den Kanaren. Wenn man bei uns operiert werden soll, also planmäßig und nicht akut, dann muss man geduldig sein. 168,35 Tage dauert es im Schnitt, bis der Chirurg das gewetzte Messer an den Patienten legt. Wobei es da Unterschiede gibt und Frauen ausnahmsweise sogar im Vorteil sind. Auf einen gynäkologischen Eingriff muss Frau im Schnitt 133,33 Tage warten, währen der Mann für den urologischen Eingriff mit 196,26 deutlich geduldiger sein muss.

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bookmark_borderAlso irgendwann, aber zumindest mit neuem Datum und Spitzenreiter

Lange hat man nichts mehr von der Wiederherstellung der LP2 gesprochen. Also der Teil, der der Lava anheimgefallen ist. Der Rest der Wiederherstellung der Straße vom Tal nach Fuencaliente geht ja jetzt schon um die 15 Jahre, und eine Wanderbaustelle jagt die nächste. Aber wir hatten hier im Frühling Wahlen und die damalige Opposition hat versprochen, dass die Arbeiten am Abschnitt zwischen El Paso und Las Manchas, im Falle der entsprechenden Stimmabgabe, noch im Herbst beginnen soll.

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bookmark_borderUneindeutige Beschilderung

Es gibt hier so eine gefühlte oder vielleicht reale Realität. Die besagt, dass die Guardia Civil hier im Dezember immer besonders aufmerksam ist, und der Strafzettel erheblich lockerer sitzen würde. Da wird einem dann erzählt, dass die Beamten kurz vor Jahreswechsel noch eine Quote erfüllen müssen und deshalb etwas stringenter auftreten würden als sonst. Ich weiß überhaupt nicht ob das so ist oder es eine der verschwörerischen Legenden ist, die hier kursieren. Das sind dann aber immer so selbsterfühlende Prophezeiungen, wenn man da dann am Straßenrand die Kontrolle beobachtet, und dann automatisch denkt, dass die Gruppe Radfahrer im Oktober vermutlich noch nicht rausgezogen worden wäre.

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bookmark_borderDa geht es vorwärts und Adoptionsantrag

Von der Nordumfahrung gibt es frohe Kunde. Man kommt bei der Baustelle am Barranco del Jurado weiter. Die LP1 wird ja gerade zwischen La Punta und Tijarafe schick gemacht, und da in der Kurve des Barrancos ist ein Nadelöhr. Nicht nur, dass es da eng ist, wegen des Barrancos gibt es auch für die Ortskundigen da keine Ausweichstrecke. Tagsüber ist es so, dass da eine Baustellenampel montiert ist, und man gegebenenfalls etwas warten muss. Um den Verkehr nicht gar so sehr zu beeinträchtigen hat man sich für gröbere Tätigkeiten, Rodungsarbeiten sollen da gemeint gewesen sein, auf die Nachtstunden verlagert, was dann eben ab und an zu temporären Vollsperrungen geführt hat.

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bookmark_borderVom Netz getrennt und das Industriegebiet könnte wieder kommen

Heute waren wohl reihenweise die Router kaputt. Das Gewitter von gestern Nacht hat da etliches an Schaden angerichtet. Zumindest in einem Haus von uns hat der Apparillo den Geist aufgegeben und die Jungs von Verimax, die nach etlichen Stunden am Haus ankamen, meinten, dass da den ganzen Tag schon so laufen würde. Rein in die Bude, sehen, dass der Router gar nicht mehr tut, austauchen und zum nächsten Haus. Dass das mit den Routern Probleme gibt, wenn es blitzt und donnert, war schon früher mal der Fall.

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bookmark_borderDekret vorgestellt und wieder ist es keinem recht

Die neue Regierung, die nun gar nicht mehr so neu ist, hat nun den Entwurf für den Wiederaufbau von La Palma vorgestellt. Mit Papier in der Hand und Zeigestock für die Präsentation, stand gestern Lady Nieves Barreto, Ministerin für territoriale Aufgaben der kanarischen Regierung, Palmera und Abgesandte der Coalición Canaria vor der gespannten Zuhörerschaft und hat das Gesetzesvorhaben in Los Llanos vorgestellt.

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bookmark_borderHäuser zählen und zu 100% sauber

Wir haben Potenzial. Zumindest glauben wir das und die Idee ist, dass wir unser Potenzial ausschöpfen und das nach Möglichkeit zu 100% und blitzsauber. Die Rede ist mal wieder von der erneuerbaren Energie, in dem Zusammenhang von der Geothermie. Verschiedene Förderprojekte sind nun in einer Art Vorauswahl vom Instituto para la Diversificación y Ahorro de la Energía (IDAE) aufgenommen worden und da soll dann mächtig viel Geld reinfließen.

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bookmark_borderMehr für uns

So eine Regierungsbildung in Madrid, die Probleme macht, hat Folgen. Pedro hat rechnerisch alles beisammen, scheint sich aber nicht wirklich sicher zu sein, dass aus dem eigenen Lager alle mitziehen. Deshalb ist er weiter auf Einkaufstour gegangen und hat denen von der Coalicion Canarias auch noch die eine Stimme abgekauft. Ursprünglich haben die kanarischen Nationalisten ja mit der PP und den Rechtextremisten von VOX verhandelt und denen die Stimme für die Regierungsbildung versprochen.

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bookmark_borderEs regnet zumindest teilweise

So eine Zweiteilung der Insel mittels Cumbre und Bergen hat seinen Effekt. Hier in El Paso hat es in der Nacht noch geregnet, aber seit Mitternacht ist nichts mehr. Mittlerweile eitel Sonnenschein, mit etwas Wind und in den höheren Lagen trägt der leichte Wind eine Art horizontales Geniesel rüber, was aber nicht unter Regen läuft, sondern eher so eine Art Sprühnebel ist. Im Osten sieht die Situation ganz anders aus.

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bookmark_borderZoff bei PEINPAL

Unsere wissenschaftliche Verwaltungskommission des Postvulkanismus PEINPAL hat gerade ein internes Problem. Neben den Wissenschaftlern, hat man da auch noch den Inselpräsidenen und Vertreter der Gesundheitsbehörden sitzen, die sich Gedanken darüber machen, wie es denn weitergehen soll. Vorn allem die Situation von Puerto Naos und Bombilla wird da besprochen, und die Wissenschaftler von INVOLCAN, IGN (Instituto Geográfico Nacional) und IGME (Instituto Geologio y Minero de España) sind da als fachliche Beratung anwesend.

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