bookmark_borderEmpörung und kulturelles Erbe

Hier sind wir ja gewaltig stolz auf unsere insularen Ureinwohner. Das schafft nämlich Identität kultureller Natur. Da wir uns, hier auf den kanarischen Inseln, manchmal als nicht beachteter Wurmfortsatz des spanischen Festlandes fühlen, brauchen wir so was umso mehr. Deswegen halten wir unsere Guanchen mächtig hoch

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bookmark_borderParty und Calima

Die sind schon richtig doof da drüben auf Teneriffa, dachten wir so bei uns, nachdem wir gestern in der Zeitung lesen mussten, dass dort drüben, in deren Hauptstadt, doch tatsächlich eine Bar Karneval gefeiert hat und natürlich aufgeflogen ist. Den Gästen und dem Veranstalter drohen nun eine entsprechende Strafe. AHA-Regeln nicht beachtet, gefeiert und getanzt, dabei hat man hier ausdrücklich mitgeteilt, dass nach solchen illegalen Festivitäten geschaut werden wird. Also schön dumm die Tinerfeños, dachten wir, dass musste ja auffliegen.

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bookmark_borderStrom

Zwei, aktive Fälle haben wir hier noch auf der Insel, nur um mal wieder eine Wasserstandsmeldung aus dem antiviralen Paradies zu bringen. Wir bleiben damit natürlich in der Alarmstufe eins und haben quasi überhaupt keine Einschränkungen, außer denen, die wir seit Mitte Juni, als unser aller Lockdown hier auslief, sowieso schon kennen. Da also bei uns auch die Kinder weiter frontal unterrichtet werden, hängen wir auch nicht so sehr an der mangenden Digitalisierung.

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bookmark_borderWasser, Könige und Zuwächse

Es wird nass und ekelig die nächsten Tage. Das verspricht uns zumindest die Wetterprognose. Für die Könige ist richtig ordentlich Regen und Wind angekündigt, da die hier zum größten Teil aber nur virtuell kommen, ist das gar nicht so schlimm. Wobei, wenn es richtig heftig sein sollte, dann ist der Strom weg, dann gibt es nicht mal Online-Könige.

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bookmark_borderHeilige Unschuld und vorerst sinkende Fallzahlen

Gestern, am 28.12. war der „Dia de los Santos Inocentes“. Frei übersetzt der Tag der unschuldigen Heiligen. In Spanien und Südamerika ist es hier große Tradition, das man Freunde und Bekannte „in den April“ schickt. Der erste April ist uns aber egal, wir machen solche Späße eben am 28.12.. Traditionell beteiligen sich dabei auch die Medien. Gerne wird da eine Geschichte veröffentlicht, die stark übertrieben ist, aber auf den ersten Blick doch recht gut gemacht erscheint.

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bookmark_borderSchon wieder Ruhe unter der Erde, aber ich rege mich auf

Gestern um 21.29 Uhr war der erdbebentechnische Spaß unter La Palma erst mal wieder rum. Da war nämlich das vorerst letzte Beben in der Gegend von Mazo. Wobei natürlich da das Wörtchen „vorerst“ am wichtigsten ist. Das Leben auf einem Vulkan verspricht auch zukünftig sicher die ein oder andere Erschütterung.

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bookmark_borderNicht viel los und warten auf morgen

Das beste am momentanen Coronagedöns, mit Reiswarnung und Mutanten ist, dass unsere Corona-Statistik wieder besser aussieht. Auf la Palma haben wir jetzt wieder einen 7-Tages-IA-Wert von unter 10, weil der Ausbruch aus Fuencaliente jetzt 8 Tage her ist und damit nur noch die üblichen „Einzelfälle“ stehen bleiben.

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bookmark_borderSchule geht los

Etwas mehr als 12 700 müssen wieder ran, und das nach mehr als 6 Monaten. Heute sind auf La Palma die Ferien zu Ende gegangen, zumindest für die Kleinen, die Größeren folgen dann morgen. Kaum etwas hat die Leute auf der Insel in den letzten Wochen mehr umgetrieben, als dieser Schulanfang. Spanien weit gab und gibt es es Proteste, weil man Angst um die Gesundheit der eigenen Brut hat, dass geht soweit, dass selbst in Kanarischen Onlinezeitungen Liveticker eingerichtet sind, auf denen man verfolgen kann, wo und wann auf dem Festland welche Schule wieder geschlossen wurde, weil da ein positiver Fall aufgetreten ist.

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bookmark_borderDas Feuer ist kontrolliert und Zahlen

Das Feuer in El Jesus, in der Gemeinde Tifarafe gilt als kontrolliert. Ein Teil der Einsatzkräfte bleibt aber weiterhin vor Ort, um Glutnester zu bekämpfen. Im Gegensatz zum Brand in Garafia scheinen wir diesmal mehr Glück gehabt zu haben. Dennoch mahnt uns dieses Feuer von gestern und auch die beiden Brände von heute nochmals eindringlich Vorsicht walten zu lassen. Auch die zuständigen Politiker bitten ausdrücklich darum, alles was einen Brand auslösen könnte zu vermeiden.

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