bookmark_borderFranzösisches Exil

Heute wurde in der Onlinezeitung „El Apuron“ eine interessante Geschichte veröffentlich, die sich mit den Canarios und Palmeros befasst, die zwischen 1939 und 1944 aus Spanien vor Franco geflohen sind und sich auf den Weg nach Frankreich gemacht haben Die Präsidentin des Vereins zur Aufarbeitung der Geschichte unserer Insel, Mercedes Pérez Schwartz, berichtet, dass ein Abkommen zwischen dem spanischen Kulturministerium und dem französischen Amt für den Schutz von Flüchtlingen und Staatenlosen (OFPRA) die Digitalisierung von rund 180.000 Flüchtlingsakten ermöglicht habe.

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bookmark_borderEin neuer Film

„La Palma ist der Ursprung dessen, was wir heute als demokratisches Gedächtnis kennen, und wir müssen die Rolle der Insel in der Geschichte unseres Landes anerkennen. Wir möchten dieses historische Ereignis mit einer Dokumentation bewahren und verbreiten, die Zeugenaussagen und bisher unveröffentlichtes Fotomaterial enthält … Es ist ein Projekt, das wir mit Stolz und Sorgfalt umsetzen werden.“

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bookmark_borderNeue alte Fotos

Die Weltlage ist kacke, da kann man sich auch mal mit was anderem beschäftigen, als vor dem Fernseher oder Internet zu hängen und zuzuschauen, wer gerade wieder wem eine Bombe vor den Latz haut. So ein Internet bietet da nämlich auch Sachen, die recht spannend sein können. Heute wurde ein Artikel bei „La Palma Ahora“ veröffentlicht, der sich mit der fotographischen Geschichte unserer Insel befasst.

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bookmark_borderUnehrenhaft entlassen

Offensichtlich hat der Katalog über de insularen Hinterlassenschaften aus der Francozeit, der von Wissenschaftlern der Universität von La Laguna veröffentlicht wurde, etwas bewirkt. Aufgelistet sind dort Denkmäler und Straßennamen für Persönlichkeiten aus Zeiten der faschistischen Diktatur, verbunden mit der leicht unterschwelligen Forderung, dass die entsprechenden Gemeinden hier nun tätig werden sollen, und der Aufgabe, diese Orte umzubenennen, nachkommen.

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bookmark_borderEr ist immer noch da

Vor 50 Jahren und ein paar Tagen hat Franco ins Gras gebissen. Hier in Spanien war der 20 November somit en wichtiger Tag, weil er auch den Beginn der Demokratisierung darstellte, die sich in der Zeit nach dem Ableben des Diktators langsam entwickelt hat. Nicht nur die Demokraten erinnern sich, auch ein paar hundert Arschgeigen sind zum Gedenken an den spanischen Oberfaschisten durch Madrid gewaschtelt und haben aber damit in der Internationalen Presse mehr Aufmerksamkeit erfahren, als in Spanien selber.

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bookmark_borderGedenken

Wenn man auf La Palma an die Pinie denkt, dann fällt einem immer der Baum oberhalb von El Paso ein, wo die Jungfrau erschienen sein soll. Die Jungfrau der Pinie sitzt also in der Pinie der Jungfrau. Gerade in El Paso ist die Huldigung der Dame immens wichtig, und da der Baum groß und richtig alt ist, hat der auch eine hohe Bedeutung für die Einheimischen. Allerdings gibt es auf der Insel noch eine zweite Pinie die von Bedeutung ist.

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bookmark_borderAlte und neue Kunst

Wenn man in den nächsten Tagen auf der Insel unterwegs ist, dann kann man leicht irgendwo in Dreharbeiten geraten. Es ist wieder Festivalito, und damit laufen über 100, meist junge Filmschaffende über die Insel und sind fleißig am Werkeln. Mit der neunzehnten Ausgabe ist das bereits Tradition und mittlerweile kommen selbst Leute aus Argentinien um hier den einen oder anderen Kurzfilm zu drehen.

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bookmark_borderStraße auf und Jubiläum

Die Umgehung von Tazacorte vom Hafen, um den Ort rum, in Richtung Los Llanos wurde heute, nach 13 Jahren Bauzeit eröffnet. Zur Ehrenrettung der Bauarbeiter sei aber erwähnt, dass mangels Finanzierung, die Bautätigkeit zwischen 2012 und 2018 unterbrochen war. Seit Wochen oder gar Monaten wirkte es so, als ob man bereits eröffnen könnte und alle haben sich gefragt, warum es denn nicht losgehen würde. Ein beliebter Witz war, dass die Politiker, die zum symbolischen Durchschneiden des Bandes von Nöten waren, sich nicht auf einen Termin einigen konnten.

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bookmark_borderBudeneröffnung und Grabungen in Fuencaliente

Neue Pressekonferenz und neue Ankündigung. Nun hat unser Inselpräsident Serio die Eröffnung der beiden Strandkioske in Puerto Naos in Aussicht gestellt. Rechnung ohne Wirt ist das Zauberwort. Man darf eröffnen, aber freilich muss man nicht. Wir stecken hier nämlich, ähnlich zu Las Manchas in einem Ei-Huhn-Dilemma. Solange nicht die Gäste zurück sind, lohnt es sich, unter marktwirtschaftlichen Gesichtspunkten, mal gar nicht irgendein Geschäft oder eine Gastronomie wieder auf zu machen.

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