bookmark_borderErfolgsmeldungen von gestern und ein neuer Belag

Es rumpelt auf der Lavapiste, nicht weil sich da was tut in Sachen Vulkan, sondern weil die gutfrequentierte Strecke mit jedem Fahrzeug holpriger wird und an Komfort einbüßt. Die Lösung heißt natürlich Straßenbelag. Asphalt ist aber nicht, weil die Strecke an der ein oder anderen Stelle zu heiß ist und auf flüssigem Asphalt ein flüssiger Verkehrsfluss noch schwieriger wird. Deshalb ist man gerade groß am Überlegen und ausprobieren.

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bookmark_border70% reichen locker

Nichts ist fertig, aber das reicht trotzdem. Natürlich ist wieder mal die Rede von der Piste von Las Norias nach La Laguna, oder eben andersrum. Und deswegen spricht Borja, der für Infrastruktur zuständige Vizepräsident zur Inselbevölkerung und verkündet, dass ab Montag die Piste durchgängig offen ist. Also von 6:30 Uhr bis 22 Uhr. Jeder darf, zu jeder Zeit in beide Richtungen da drüber.

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bookmark_borderDas ging jetzt aber flott

Angekündigt war die Öffnung der Piste von Las Norias nach La Laguna zuerst für Mitte Juni. Dann hieß es plötzlich, dass man hoffen würde, es im Laufe des Junis hin zu bekommen. Das bedeutet dann ja eher, dass es wohl auf Ende des Monats rauslaufen würde, wenn man das Zwischenzeilige liest. Morgen ist der 1.Juni, und was kündigt der Inselpräsident Zapata heute über die Presse an? Morgen geht eine Fahrspur auf.

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bookmark_borderNun also doch

Das Cabildo gab heute bekannt, dass man ab Mittwoch die Straße LP 301 zum Refugio El Pilar öffnen werde. Man kann dann also auch von der Westseite her dorthin gelangen. Das Refugio selber bleibt allerdings geschlossen. Die Begründung sei, dass der Wald dort oben dermaßen in Mitleidenschaft gezogen worden sei, dass Besuchern der ein oder andere Ast aufs Hirn fallen könnte. Der Beginn der Vulkanroute, bzw. der Parkplatz kommt etwas später und weiter im Osten, an der Stelle an der die Brandschneise durch den Wald gezogen ist.

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bookmark_borderNoch mehr Baustellen

Da hat man doch gestern tatsächlich, ganz offiziell mit dem Ausbau des Forstweges „Fran Santana“ begonnen, um, wie es heißt Las Manchas wieder mit El Paso zu verbinden. Finanziert wird das Ganze über die momentane Notsituation, was bedeutet, dass man das nicht selber zahlen muss. 1,2 Millionen soll das ganze kosten und, wenn es denn perfekt läuft, was ausdrücklich nicht garantiert wird, 2 Monate dauern. Man kann dann also über Llano de Jable hinter dem unseligen Feuerberg rum, in Richtung Jedey fahren.

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bookmark_borderFast alles aufmachen

Wir öffnen, und das gewaltig und in mehrerlei Hinsicht. So wird zum Beispiel El Remo wiedereröffnet. Der Kontrollpunkt, der einen am Fortkommen gen Süden hindert wird verlegt. Und zwar an den Abzweig der LP213 nach La Bombilla. Eben dieses, genauso wie Puerto Naos bleiben aber zu, weil es dort weiterhin ausgast. Aber man kann dann weiterfahren, bis an den Charco Verde und nach El Remo.

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bookmark_borderTazacorte holt auf

Nun ist es amtlich: Die flächenmäßig kleinste Gemeinde der Insel, die gleichzeitig nach Los Llanos die zweithöchste Bevölkerungsdichte hat, ist gewachsen. Das sagen nun die ersten offiziellen Karten von Grafcan. Schon während des Ausbruchs hat man hier philosophiert, wie sich die Geschichte mit den Lavadeltas auf die Landkarten auswirken wird. International gar nicht, es ist nun nicht so, dass weltweit alle mit dem Edding vor ihren Globen und Atlanten sitzen um dort drin rum zu zeichnen.

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bookmark_borderEs rumpelt etwas

Gestern hatten wir einen leichten Anstieg der seismischen Aktivität hier auf La Palma. Das Ganze in der gewohnten Zone, also im Magmareservoir in 11-13 Kilometer Tiefe. Diese Spitzen in der Zahl der Beben hatten wir in den letzten Wochen, seit Beendigung des Ausbruchsgeschehens mehrfach.

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bookmark_borderNoch ein Durchbruch

San Isidro ist erreicht. Zumindest hat sich der Bagger bis dorthin durchgebaggert. Bis da dann Auto drüber dürfen, dauert es sicher noch ein Weilchen, von 3 bis vier Wochen ist da die Rede, bis es fertig sein soll. Dennoch sind alle gewaltig erstaunt, dass man nur 4 Tage gebraucht hat, um da an den Häusern und Bananen, am westlichen Ende des ehemaligen Todoque an zu kommen. Das Ganze macht natürlich Hoffnung und man spricht von der „Eroberung des Südens“.

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bookmark_borderMehr grün und Karneval im Sommer

Wieder eine Erfolgsmeldung. Erneut dürfen wieder ca. 1.000 Evakuierte zurück. Damit verkleinert sich die Sperrzone immer mehr und es wird mittlerweile einfacher die Gebiete auf zu listen die rot bleiben. Das sind vor allem die küstennahen Gebiete nämlich La Bombilla, Puerto Naos, Charco Verde und El Remo. Und weiter im Osten, ein recht schmaler Abschnitt, entlang der Lavaströme. Hinzu noch die Gebiete die nahe am neu entstandenen Feuerberg liegen.

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