bookmark_borderDas ging jetzt aber flott

Angekündigt war die Öffnung der Piste von Las Norias nach La Laguna zuerst für Mitte Juni. Dann hieß es plötzlich, dass man hoffen würde, es im Laufe des Junis hin zu bekommen. Das bedeutet dann ja eher, dass es wohl auf Ende des Monats rauslaufen würde, wenn man das Zwischenzeilige liest. Morgen ist der 1.Juni, und was kündigt der Inselpräsident Zapata heute über die Presse an? Morgen geht eine Fahrspur auf.

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bookmark_borderNun also doch

Das Cabildo gab heute bekannt, dass man ab Mittwoch die Straße LP 301 zum Refugio El Pilar öffnen werde. Man kann dann also auch von der Westseite her dorthin gelangen. Das Refugio selber bleibt allerdings geschlossen. Die Begründung sei, dass der Wald dort oben dermaßen in Mitleidenschaft gezogen worden sei, dass Besuchern der ein oder andere Ast aufs Hirn fallen könnte. Der Beginn der Vulkanroute, bzw. der Parkplatz kommt etwas später und weiter im Osten, an der Stelle an der die Brandschneise durch den Wald gezogen ist.

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bookmark_borderNoch mehr Baustellen

Da hat man doch gestern tatsächlich, ganz offiziell mit dem Ausbau des Forstweges „Fran Santana“ begonnen, um, wie es heißt Las Manchas wieder mit El Paso zu verbinden. Finanziert wird das Ganze über die momentane Notsituation, was bedeutet, dass man das nicht selber zahlen muss. 1,2 Millionen soll das ganze kosten und, wenn es denn perfekt läuft, was ausdrücklich nicht garantiert wird, 2 Monate dauern. Man kann dann also über Llano de Jable hinter dem unseligen Feuerberg rum, in Richtung Jedey fahren.

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bookmark_borderFast alles aufmachen

Wir öffnen, und das gewaltig und in mehrerlei Hinsicht. So wird zum Beispiel El Remo wiedereröffnet. Der Kontrollpunkt, der einen am Fortkommen gen Süden hindert wird verlegt. Und zwar an den Abzweig der LP213 nach La Bombilla. Eben dieses, genauso wie Puerto Naos bleiben aber zu, weil es dort weiterhin ausgast. Aber man kann dann weiterfahren, bis an den Charco Verde und nach El Remo.

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bookmark_borderTazacorte holt auf

Nun ist es amtlich: Die flächenmäßig kleinste Gemeinde der Insel, die gleichzeitig nach Los Llanos die zweithöchste Bevölkerungsdichte hat, ist gewachsen. Das sagen nun die ersten offiziellen Karten von Grafcan. Schon während des Ausbruchs hat man hier philosophiert, wie sich die Geschichte mit den Lavadeltas auf die Landkarten auswirken wird. International gar nicht, es ist nun nicht so, dass weltweit alle mit dem Edding vor ihren Globen und Atlanten sitzen um dort drin rum zu zeichnen.

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bookmark_borderEs rumpelt etwas

Gestern hatten wir einen leichten Anstieg der seismischen Aktivität hier auf La Palma. Das Ganze in der gewohnten Zone, also im Magmareservoir in 11-13 Kilometer Tiefe. Diese Spitzen in der Zahl der Beben hatten wir in den letzten Wochen, seit Beendigung des Ausbruchsgeschehens mehrfach.

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bookmark_borderNoch ein Durchbruch

San Isidro ist erreicht. Zumindest hat sich der Bagger bis dorthin durchgebaggert. Bis da dann Auto drüber dürfen, dauert es sicher noch ein Weilchen, von 3 bis vier Wochen ist da die Rede, bis es fertig sein soll. Dennoch sind alle gewaltig erstaunt, dass man nur 4 Tage gebraucht hat, um da an den Häusern und Bananen, am westlichen Ende des ehemaligen Todoque an zu kommen. Das Ganze macht natürlich Hoffnung und man spricht von der „Eroberung des Südens“.

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bookmark_borderMehr grün und Karneval im Sommer

Wieder eine Erfolgsmeldung. Erneut dürfen wieder ca. 1.000 Evakuierte zurück. Damit verkleinert sich die Sperrzone immer mehr und es wird mittlerweile einfacher die Gebiete auf zu listen die rot bleiben. Das sind vor allem die küstennahen Gebiete nämlich La Bombilla, Puerto Naos, Charco Verde und El Remo. Und weiter im Osten, ein recht schmaler Abschnitt, entlang der Lavaströme. Hinzu noch die Gebiete die nahe am neu entstandenen Feuerberg liegen.

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bookmark_borderTrübe Aussichten

Meine Frau meinte die Tage, dass ich mal wieder was Positives schreiben soll. Nicht immer über die Vulkanwewechen und den Corona. Deswegen jetzt gleich Entwarnung, ich versuche mich zurück zu halten. Es geht nämlich nur ums Wetter. Und da ist eben calimabedingt, die Aussicht nicht so dolle. Wir haben ordentlich Staub in der Luft und sehen nicht sonderlich weit. In den letzten Tagen kam es, vor allem auf den östlichen Inseln deswegen auch zu Problemen an den Flughäfen.

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bookmark_borderAm Montag kommt der Bagger

Noch kann man nicht loslegen, ganz offiziell haben wir ja noch bis Übermorgen einen aktiven Vulkan hier. Der 26. Dezember ist dann Sonntag und am Folgetag fangen die dann an die Lava weg zu räumen. Natürlich ist der Ort nicht beliebig, sondern man sucht sich eine Ecke aus, wo längere Zeit nichts heißes mehr angekommen ist und natürlich geht es um einen verkehrsstrategischen Nutzen. Und so plant man der Kreuzung von La Laguna zu Leibe zu Rücken. 100 m Strecke und 700qm Fläche will man von der Lava befreien. Hier ist das Zeug ja bis knapp über die LP213, bei der Kirche geflossen und dann etwas die Straße runter nach Westen, die nach Tazacorte führt.

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