bookmark_borderPedro war mal wieder da und anderer Müll

Langsam wird das zur Gewohnheit, dass der spanische Ministerpräsident bei uns vorbeischaut. In 11 Monaten nun schon 10mal. Dazu kommen noch die Besuche von 35 Ministern der Zentralregierung aus Madrid. So viel Aufmerksamkeit der nationalen Politik sind wir nicht gewohnt, aber vor 11 Monaten gab es hier eben auch einen Vulkanausbruch, der soviel Geld kostet, dass diejenigen, die das zu verteilen haben, auch gerne mal persönlich vorbeischauen.

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bookmark_borderSuppe kochen

Suppe ist lecker. Denen, die nichts haben und hungrig sind, denen gibt man eine heiße. Manchmal hat so eine Suppe aber auch einen faden Beigeschmack, und manchmal ist es eine braune Brühe die widerlich stinkt. Wenn der Koch da nämlich einen großen Haufen Scheiße in die Suppe reinpüriert wird das ungenießbar, und manch einer, der in der Suppenküche Essen ausgegeben hat, fragt sich vielleicht später, was er denn da getan hat.

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bookmark_borderVulkanroute, Badespaß und Mieten

Der Consejal für Tourismus von La Palma gab gestern Abend die Öffnung der Ruta de los Vulcanes bekannt. Nach 8 Monaten Sperrung sei nun die Vulkanroute wieder geöffnet und damit einer der wichtigsten Wanderwege und touristischen Attraktionen wieder für die Öffentlichkeit zugänglich. Natürlich gibt es auch hier wieder ein kleines „aber“: Der Zugang über die Westseite und das Refugio El Pilar bleibt weiterhin geschlossen.

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bookmark_borderWind und Wellen

Wir haben orangene Wetterwarnung auf den Kanaren. Von Teneriffa und Gran Canaria erreichen einen Bilder von umgestürzten Bäumen und auf einer Fähre haben sich sowohl die Autos, als auch die Inhalte der Kühlschränke der Bar, selbstständig gemacht. Kurzum, es ist unangenehm draußen. Hier in El Paso kam gegen 12 Uhr heute plötzlich eine gewaltige Böe, die Sand ins Gesicht und Stühle auf die Straße geweht hat.

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bookmark_borderKein Besuch auf der Insel, dafür aber Wohncontainer

Die ersten Containermodule sind heute eingetroffen. Ähnlich wie die Holzfertighäuser sollen die den Vulkanopfern zur Verfügung stehen. Allerdings scheinen die etwas klein geraten zu sein. 60qm wird eine Wohneinheit haben, da stecken dann aber 3 Schlafzimmer, 2 Bäder, Wohnzimmer und Küche mit drin. Aber das ist besser als nichts und wenn es dem ein oder anderen hilft, aus den Hotels raus zu kommen, dann ist das auch schon mal was. Es handelt sich ja nicht um eine endgültige Lösung, sondern soll zum Übergang dienen.

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bookmark_borderNochmal Schulstrom

Nachdem gestern die Internetzeitung „ElTime“ von den den Problemen, die einige Schulen hier auf der Insel mit der Stromversorgung haben berichtet hat, kommt da heute noch etwas nach. Die Bürgermeisterin von Los Llanos hat sich zu dem Thema geäußert und hat da mal einen Kostenvoranschlag dazu gemacht. Um alle Schulen in der Gemeinde Los Llanos Stromtechnisch nach vorne zu bringen wäre eine halbe Million Euro notwendig. Allein die kosten für das am heftigsten betroffene Colegio „Mayantigo“ würden 100.000 € betragen. Dieses Geld habe man einfach nicht.

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bookmark_borderDer Tourismussektor atmet auf

Schon wieder gibt es ein neues Dekret in dem es um Reisebeschränkungen geht. Diesmal enthält das Dokument, das heute veröffentlicht wurde, und morgen am 10.Dezember in Kraft tritt allerdings eine Kleinigkeit, die dem urlaubswilligen Mitteleuropäer und auch dem Ferienhausvermittler das Leben gewaltig erleichtern sollte. Hierbei geht es nämlich um die Definition, was als Test zur Erkennung einer aktiven Covid-19-Infektion zugelassen ist.

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bookmark_borderAlleingang

Der lokal-digitale Blätterwald hat soeben verkündet, dass die kanarische Regierung Antigenschnelltests für die Einreise auf das Archipel zulassen wird. Man sieht, auf der Basis des spanischen Alarmzustandes, die Möglichkeit, dass der Regionalpräsident, mittels Dekret, entsprechende Dinge erlassen kann. Bisher ist aber noch kein Dekret veröffentlicht.

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bookmark_borderMorgen passiert was, hat man zumindest gesagt

Jetzt aber mal wirklich ernsthaft, man möchte jnun was machen wegen den PCR-Tests. Am liebsten mit Madrid im Boot, sind ja schließlich Parteigenossen. Zur Not aber auch ohne. So hat es laut „DiariodeAvisos“ der kanarische Obermotz Torres jetzt angekündigt. Man werde sich morgen im Ministerrat zusammen eine Lösung überlegen, wenn man bis dahin mit Madrid nicht einig geworden ist. Dann eben auf eigene Faust.

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bookmark_borderVölker der Welt, schaut auf diese Insel…

so, oder so ähnlich fühlt man sich gerade, nachdem man gestern die Welttourismuskonferenz hier auf der Insel zu Ende gegangen ist. So ein großes Ding war das dann aber auch nicht. Bis auf die spanische Tourismusministerin Reyes Maroto war niemand da, der ganze Rest hat virtuell teilgenommen. Dennoch war La Palma für kurze Zeit so etwas wie der Touristische Nabel der Welt, und man verspricht sich jede Menge Renommee von der ganzen Geschichte.

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