bookmark_borderAuf die Nebensätze achten

Die Vulkangeschichte treibt uns immer noch um. Nicht nur, was den Verlust von Infrastruktur und Eigentum angeht. Wir wissen auch noch nicht so richtig, was wir mit dieser riesigen schwarzen Fläche machen sollen. Inhaltlich stimmt das ja, auch wenn es böse klinkt, der Ausbruch war letztendlich eine gigantische Renaturierungsmaßnahme. Und nun stehen wir da, und wissen nicht so recht, was damit anfangen.

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bookmark_borderZusatzröhre

Die wetterbedingten Gegebenheiten bezüglich der Reise von Ost nach West und umgekehrt, wecken nun Begehrlichkeiten und sorgen dafür, dass ein Thema wieder auf den Tisch kommt, das eigentlich schon abgehackt war. Die Tatsache, dass wegen der Erdrutsche auf dem Weg zum alten Tunnel durch die Cumbre Straße gesperrt war, sorgte dafür, dass der neue Tunnel, entsprechend weiter unten, in beide Richtungen geöffnet war.

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bookmark_borderDer Gegenwind wirkt

Wenn man sich nur laut genug aufregt, dann passiert wirklich was. Klar kann man sich fragen, warum wir uns kollektiv über eine anberaumte Straßensperrung empören, uns andere Geschichten aber gleichzeitig am Allerwertesten vorbeigehen. Aber Verkehrsfluss ist wichtig und wenn man ehrlich ist, geht es dabei gar nicht um die Sperre, sondern um die Art, wie diese verkündet wurde, bzw. um die Haltung die dahintersteckt.

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bookmark_borderMehr Gegenwind als Gegenverkehr

Dass auf La Palma Straßensperren vorkommen, da s kennen wir zu genüge. Dauernd muss irgendwo gemauert, asphaltiert und ausgebessert werden. Allerdings gibt es auf der Insel genau ein Nadelöhr, wo der verkehr im Prinzip permanent fließen sollte. Die Hauptachse von Ost nach West ist da gemeint, also die LP3 die über die Cumbre führt.

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bookmark_borderFreispruch

Das Provinzgericht von Teneriffa hat ein Urteil verkündet, indem nun ein Mitarbeiter des Cabildos und ein Mitarbeiter einer Baufirma freigesprochen wurden. Zu diesem Zweck ist da Gericht hier Ende November auf die Insel gereist und hat das hier verhandelt. Hintergrund ist der sogenannte Asphaltbetrug auf der LP 1 von der Schlucht der Ängste hoch in Richtung El Time.

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bookmark_borderIch durfte nichts sagen…

Meine Frau hat es mir verboten, dabei war es ihr mindestens genauso unangenehm wie mir. Wenn man im Büro von Cabildo in Los Llanos sitzt, weil man da Papiere für den Sohnemann beantragt, dann bekommt man ja immer mit, was die anderen Bittsteller da so umtreibt. Letzte Woche kam da eine nichtpalmerische Frau rein, die fragte, wo man denn den Einspruch gegen etwaige Enteignungen zwecks Neubaus der LP 2 einlegen könne.

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bookmark_borderEnteignungen und Altenheim

Das mit der LP 2, zwischen Las Manchas und Tajuya bleibt weiter Thema. Angefangen hat der Bau ganz offiziell, Ende letzten Jahres. Kurz vor Sylvester hat man da noch ein Foto mit Bagger und Politikern gemacht, und dann passierte erstmal wieder recht wenig. Die letzten Tage waren dann noch mehr Politiker, auch von außerhalb da, und man hat noch weitere Fotos gemacht und mitgeteilt, was man schon 4 Wochen zuvor gesagt hatte, nämlich, dass man nun anfangen würde.

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bookmark_borderNun aber wirklich und alte Autos entsorgt

Es gab ein Weihnachtsgeschenk von der kanarischen Regierung. Der Bau der LP2 zwischen Tajuya und Las Manchas ist nun genehmigt worden. Versprochen war der Baubeginn ja schon viel früher. Damals nicht als Präsent zu Weihnachten, sondern zur Wahl. Aber wenn es nun tatsächlich wirklich losgehen soll, dann will man ja nicht nachkarten.

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bookmark_borderDer Präsident erklärt, dass endlich alles gut wird

Lange hat man nun nichts mehr von der LP2 gehört, also dem Abschnitt unter der Lava, der Las Manchas mit Tajuya verbindet, und tatsächlich eigentlich bitter notwendig ist, damit die Bewohner des Tales, insbesondere die Menschen aus Las Manchas, wieder entsprechend angebunden sind. Richtung Los Llanos geht das nun mit der Eröffnung der LP 211 über das ehemalige Todoque schon ganz gut, aber nach El Paso ist es immer noch umständlich.

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