bookmark_borderDie Lage bleibt im Wesentlichen entspannt, aber die Cumbre Vieja hat immer noch Blähungen

Die Experten von Involcan und des IGM sagen uns weiterhin, dass wir wachsam sein sollen, aber nicht ängstlich sein brauchen. Weiterhing gilt, dass die Bevölkerung nicht in Gefahr sei. Auch die Politik sagt uns, dass wir in den Händen von Experten sind, denen man vertrauen sollte, und es wirkt auch nicht so, als ob man beschwichtigen möchte, die Behörden nehmen Ihre Aufgabe sehr wohl war.

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bookmark_borderNun ist Alarmstufe gelb

Die Experten haben sich darauf verständigt die Vulkanampel auf gelb zu setzten. Das alldieweil die Epizentren der Microbeben eben nach oben gewandert sind, und man einen erhöhten Gasausstoß gemessen hat. Es besteht aber ausdrücklich keinerlei Gefahr für die Bevölkerung. Die Geschichte löst nun erst mal lediglich zwei Dinge aus.

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bookmark_borderEs rumpelt mal wieder

Zwischen 21:16 Uhr gestern Abend und 7:01 Uhr heute morgen hat es unter La Palma insgesamt 281 Erdstöße gegeben. Allerdings konnten die 13 Messgeräte der Nationalen geographischen Institutes IGN nur 77 lokalisieren. Alles spielte sich um und unter der Cumbre Vieja ab, also zwischen Fuencaliente und El Paso.

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bookmark_borderWie schauen in die Röhre

Nein, es geht jetzt nicht um Corona oder die damit verbundene Reisewarnung, die uns natürlich auch in die Rühre schauen lässt, wir schauen in die Röhre, weil wir wissen wollen wie groß die Röhre ist. Positiv gesehen tut sich nämlich, immer wenn es nicht so gut läuft, wieder ein Schlupfloch auf. In diesem Fall liegt das Loch auf Höhe des Sportkomplexes von La Manchas, also beim neu gestalteten Sportplatz und der Lucha Canarias-Halle.

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bookmark_borderWenig Wasser dafür mehr CO2

Das leidige Thema Wasser lässt uns nicht los. Seit Jahren hat es bei uns im Westen winterlich zu wenig geregnet und deshalb muss der Landwirt vermehrt Giesen. Wenig Regen bedeutet aber auch, dass die Becken leer sind, das Gießwasser knapp und damit eben auch entsprechend teuer. Wasser wäre ja da, behauptet zumindest der Ingenieur Herr Soler, und streitet eifrig mit den Experten des Cabildo Insular, denen er das Expertensein eher abspricht.

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bookmark_borderEs rumpelt ein wenig

Juchuuu, es gibt mal ein anderes Thema als Corona! In den letzten Tagen hat es unter La Palma etwas gewackelt und in den letzten 24 Stunden, mit Schwerpunkt der letzten Nacht kamen nochmals 14 kleine Erdstöße im und um den Süden der Insel hinzu. Alles nicht wirklich heftig, jedenfalls nicht stark genug, als das irgendwer das gespürt hätte. Bis auf eine Erschütterung vor der Küste von Mazo, die nur in einer Tiefe von 3 Kilometern lag, war das alles auch nicht nahe an der Oberfläche. Die übrigen Epizentren bewegten sich zwischen 25 und 37 Kilometern unter der Oberfläche und die Intensität bewegte sich zwischen 1,7 und 2,5 auf der Richterskala.

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