bookmark_borderEr nu wieder

Mit „Er“ ist Carlos Soler gemeint. Unser berühmt-berüchtigter Geologe, der damals die heilige Warmwasserquelle in Fuencaliente wiedergefunden hat. Der Mann ist als Experte auf seinem Gebiet unumstritten, allerdings ist er bei den wenigsten der politisch Verantwortlichen besonders beliebt. Das liegt vor allem daran, dass er gewissermaßen hauptberuflich, dem widerspricht was die Politik und deren Techniker verlauten lassen. Das lustige daran ist, dass die Parteizugehörigkeit völlig egal ist. Als noch die Coaliciòn Canarias auf der Insel am Ruder war, haben PSOE und PP gerne auf die Expertenmeinung von Soler gesetzt und damit den politischen Gegner attackiert. Jetzt ist die Coaliciòn Canarias in der Opposition und lädt regelmäßig Soler zu Vorträgen ein, weil der so wunderbar aufzeigen kann, dass der politische Gegner einfach alles falsch macht und schlichtweg zu blöd ist. Wenn man Soler selber fragen würde, dann würde er sicher behaupten, dass es ihm ausschließlich um die Sache gehen würde, und es eben gar nicht seine Schuld sei, dass alle anderen einfach zu doof sind.

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bookmark_borderWasser das man doch trinken kann

Das wir ab und an ein Wasserproblem haben ist ja hinlänglich bekannt. aber der Winter war ja jetzt gar nicht so trocken und es gibt ja immer noch den Herrn Soler, der steif und fest behauptete, dass wir gar kein Wasserproblem haben müssten, wenn wir nur an der richtigen Stelle bohren würden. Jetzt kam in den letzten Tagen aber etwas neues zum Thema kühles Nass auf, das auf den ersten Blick erstmal erschreckend wirkt. Im Februar dieses Jahres hat sich nämlich die „Plataforma agua para La Palma“ gegründet.

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bookmark_borderKaufanreize, unterirdisches Bad und das Impfen nimmt Fahrt auf

Jetzt werden hier schon die 60-65 jährigen geimpft. Das auch über Ostern, zumindest am Karfreitag fuhren so einige von El Paso ins Krankenhaus um sich injizieren zu lassen. Die aus Los Llanos dürfen dafür auf der Westseite bleiben. Hier bekommen allerdings die Alten gar kein Astra Zeneca, sondern eben nur die unter 65jährigen.

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bookmark_borderIch will aber!!!

Wieder mal hat man die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Der Wirt ist in dem Fall „La Costas“, das ist die Behörde, die in Spanien für den Umweltschutz in Küstennähe zuständig ist, und verhindern soll, dass alles verbaut wird, wie wir das vom Festland und den großen Inseln kennen.

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bookmark_borderWasserstandsmeldung

Das mit dem starken Regen hat ja tatsächlich was gebracht. Unser Boden hier war ja viel zu trocken ist aber jetzt mal gut durchfeuchtet. Schade war, dass ein großer Teil des kostbaren Nasses direkt in den Atlantik gelaufen ist. Es geht hier eben überall Steil runter. Aber der kluge Mensch baut vor, und dies in Form von großen Wasserbecken. Die Dinger sind ja nicht neu, aber in den letzten Jahren erschreckend leer gelaufen.

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bookmark_borderWasser, Wind und Strandgut

Vor langer langer Zeit, also vor ca. 2 Tagen habe ich mal etwas gesehen, dass sich Sonne nennt. Seitdem versinken wir in El Paso und im Prinzip auf der ganzen Insel im Regen. Eigentlich ist sowas ja normal im Winter, dass es einfach mal einige Tage komplett durchregnet, aber die letzten Jahre kannten wir so etwas gar nicht mehr. So manch einer stellt gerade fest, dass sein Dach, dass in den letzten Jahren so schön dicht war, nun eben doch wasserdurchlässig ist.

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bookmark_borderEl Presdente macht Hoffnung

Angel Victor Torres erwartet, so schreibt es zumindest „DiariodeAvisos“, dass die spanische Regierung sich doch noch auf die Sache mit den Antigentests einlassen wird. Zumindest habe man da jetzt offiziell mitgeteilt, dass man das ganz gerne so haben möchte, um das gerade anlaufende Tourismusmotörchen nicht direkt wieder abzuwürgen.

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bookmark_borderWenig Wasser dafür mehr CO2

Das leidige Thema Wasser lässt uns nicht los. Seit Jahren hat es bei uns im Westen winterlich zu wenig geregnet und deshalb muss der Landwirt vermehrt Giesen. Wenig Regen bedeutet aber auch, dass die Becken leer sind, das Gießwasser knapp und damit eben auch entsprechend teuer. Wasser wäre ja da, behauptet zumindest der Ingenieur Herr Soler, und streitet eifrig mit den Experten des Cabildo Insular, denen er das Expertensein eher abspricht.

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bookmark_borderDas Wasser bleibt Thema und Yaiza gibt keine Ruhe

Wir sind hier kurz vor dem 50. Mai und da beginnt hier auf den Kanaren im Normalfall der Sommer. Und weil eben noch immer nicht ganz Sommer ist hat es heute Nacht und am Vormittag geregnet. Mittlerweile ist es nur noch bewölkt aber dafür schön schwül und drückend. Viel war es nicht, was da vom Himmel fiel und für die nächsten Tage ist auch noch ein bisschen Geniesel möglich.

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