bookmark_borderDa tut sich Widerspruch auf

Wir bekommen eine permanente Meerwasserentsalzungsanlage auf die Insel. Gebaut wird diese in Breña Baja. Mit großen Worten ging der Baubeginn von statten und man rühmte sich, dass da die beste Anlage sei, die es überhaupt eben würde. Im Guinnessbuch der Rekorde steht der Apparat, weil er so wenig Energie verbrauchen würde wie sonst keine Anlage weltweit, bei vergleichbarer Leistung. Von 20% weniger ist da die Rede. Da ist ja toll, möchte man denken, so fortschrittlich und umweltbewusst kommen wir daher.

Hier weiterlesen ...

bookmark_borderWasserstandsmeldung, Kälte und ewig lockt der Asphalt

Immer am Anfang eines Monats kommt die Wasserstandsmeldung. Das ist für die landwirtschaftliche Insel ungeheuer wichtig, dass in unseren Staubecken auch ordentlich was drin ist. Im Februar haben wir nochmal ein wenig zugelegt, aber der Winter ist ja nun vorbei, und so langsam beginnt dann die Phase, in der der Wasserstand wieder abnimmt. Dass mit dem Winter stimmt auch nicht so ganz.

Hier weiterlesen ...

bookmark_borderDas Wasser ist weg

Vielleicht ist es auch nicht weg, und es hat nur ein anderer. Die Ursachen für den Wasserschwund im Inselnetz sind nämlich nicht genau erfasst. Laut Inselrat für Wasserwirtschaft verschwinden 37 % des Wassers, welches in die Netze der Gemeinden fließt auf wundersame Weise. Im nun offen ausliegenden Wasserplan für 2027-2033 will man dieses Problem angehen.

Hier weiterlesen ...

bookmark_borderRegen und Wasser

Es hat heute Nacht geregnet und auch sonst bleibt es unbeständig und etwas zu frisch für die Jahreszeit. Gegend Abend ist ein Gewitter auf die Kanaren gedonnert, und es hat streckenweise heftig geregnet, wobei es eben wieder eine ungleiche Verteilung des Wassers gab. Im Tal waren es um die 20 Liter, in Las Manchas sogar 28, aber den Nordosten hat es, wie eigentlich immer, stärker bewässert als die anderen Gebiete

Hier weiterlesen ...

bookmark_borderMehr Wasser und weniger Arbeitslose

Alles ist relativ, auch die Geschichte mit dem Wasser. Wenn es aber regnet, wie eben auch in diesem Winter, dann füllen sich auch unsere Wasserbecken. Der kluge Mensch füllt vor, für den heißen und trockenen Sommer. Und so sind wir nun bei einer Füllmenge von 45 % angekommen, was, verglichen mit den vergangenen und eher Wasserarmen Wintern schon ganz gut ist. Relativ ist es aber wenn man sich die einzelnen Staubecken betrachtet.

Hier weiterlesen ...

bookmark_borderTeurer Rückbau

Nachdem den Vulkan ja auch die Leitungen für das Bananenwasser gekappt hatte, wollten und mussten die damaligen Verantwortlichen schnell reagieren. Der südwestliche Teil der Insel hängt an der Banane und die Krummfrucht ist nun mal arg durstig und deshalb musste Wasser her. Also hat man sich mobile Entsalzungsanlagen besorgt und die bei Puerto Naos aufgestellt. Drei Stück waren es im Ganzen wovon eine nie in Betrieb war, weil man sie, wegen technischer Schwierigkeiten nicht ans laufen bekommen hat.

Hier weiterlesen ...

bookmark_borderLangsam füllt sich das etwas und zu heiß gerillt

Noch haben wir etwas Winter vor uns. Bislang war dieser, im Vergleich zu den letzten Jahren, recht nass. Was den Urlauber nicht wirklich erfreut, gefällt aber den Einheimischen. Wenn es regnet muss man weniger bewässern, und, was noch besser ist, die Wasserspeicher füllen sich. Das wiederum gibt Sicherheit für den Sommer, wenn es nicht regnet, und das Wasser gekauft werden muss.

Hier weiterlesen ...

bookmark_borderUnd immer wieder geht es ums Wasser und Busfahrer

Der Interessenverband „Aquas para La Palma“, der Hauptsächlich aus Landwirten besteht, ist stinkig auf die Inselregierung, weil die mit den Plänen der Politik gar nicht einverstanden sind. Es geht darum, dass wir zu wenig Wasser haben, bzw. ob das denn wirklich so ist, wie man der Situation Herr werden kann. Dabei ist wichtig zu wissen, dass wir unser Wasser bislang ganz von alleine bekommen. Es regnet, oder die Bäume melken die Wolken, das Zeug versickert in den Boden und wird dann über Brunnen abgezapft.

Hier weiterlesen ...

bookmark_borderRegen und psychischer Stress

Es regnet tatsächlich. Gefühlt zumindest kommt was vom Himmel. Genug dass die Leute in El Paso mit dem Schirm unterwegs sind. Real ist das aber gar nichts. Zumindest messbar bleibt nichts, und so gibt APALMET die Niederschläge für das Dorf mit 0,0 mm an. Geniesel ist das also, aber uneben Flächen bilden klitzekleine Pfützen und sogar die Abläufe der Flachdächer haben einen minimalen Durchlauf. Das ist aber trotzdem eher nur Luftfeuchtigkeit und die liegt im Moment in El Paso bei 89%.

Hier weiterlesen ...