bookmark_borderMehr Wasser

Der normale Palmero fand das mit dem Regen nicht gar so schlecht. Schließlich sind wir nach wie vor eine Landwirtschaftliche Insel, und Regen tut der Sache gut. Natürlich ist es jetzt nicht so, als ob das ganze Nass nun direkt hilft. Da spart man sich die nächsten 2 Wochen das intensive Bewässern, aber dann ist das auch verbraucht. Der wirkliche Mehrwert liegt in den Wasserspeichern.

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bookmark_borderNicht suchen. Kaufen!!! Und Abkühlung gefunden

Der Martinstag kommt. Und an dem Tag und drumrum verspeisen wir hier auf der Insel Kastanien. Schön geröstet, und wenn man Glück hat, auch ohne Wurmfüllung aber gerne in Begleitung des neuen Weins. Das findet überall statt. Die Kinder bringen welche in die Schule mit (ohne Wein) die dann kollektiv auf dem Pausenhof geröstet und anschließend vernascht werden.

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bookmark_borderBerater müsste man sein

Wir haben eine neue Partnerfirma auf der Insel. Also nicht wir, sondern SODEPAL. Die Firma ist aber inseleigen deswegen schon irgendwie wir. Dabei handelt es sich um AR Associated Activos SL, eine Firma aus Tarragona in Katalonien, die laut eigener Darstellung auf der Homepage, als Beratungs-, Investment- und Exportunternehmen international tätig und über Niederlassungen weltweit verfügt.

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bookmark_borderGleich zweimal soll genauer hingeschaut werden

Margarita Robles, die spanische Verteidigungsministerin, hat einen Brief bekommen. Absender ist der spanische Truppen- und Matrosenverband (ATME). Die haben nämlich in der letzten Zeit mitbekommen, dass es hier auf der Insel Untersuchungen gibt, inwiefern die Asche unseres Vulkanes, zu Gesundheitsproblemen bei den Arbeitern, die diese weggearbeitet haben, geführt haben könnte.

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bookmark_borderNach dem Ausfall ist vor dem Ausfall aber alle wollen unser Bestes

Die Stromgeschichte, die auf unserer Insel nicht richtig zu funktionieren scheint, geht munter weiter. Nach dem totalen Blackout vom Dienstag, teilen alle mit, dass es ganz bald Abhilfe bedarf bzw. diese auch kommen würde. Die Geschichte mit der politischen Verantwortung ist dabei sie eine Geschichte, die sich ja nicht einfach beantworten lässt. Die Ausfälle in

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bookmark_borderBananenfrevler und überall wird demonstriert

Wir bilden uns etwas auf unser Hauptexportgut ein. Die einheimische gelbe Krummfrucht ist sakrosankt. Wer damit Schindluder treibt, der bekommt mächtigen Ärger. Und weil unsere Banane eben ganz anders schmeckt, als die Dollarbananen, hat die hier eben einen eigenen Namen. „Platanos de Canarias“ bedeutet eben nicht nur lecker, sondern auch zertifiziert und garantiert von hier. Zu erkennen ist das, weil die Teile in einer Schachtel sitzen, wo eben das draufsteht, dass die Banane hier gewachsen ist. Dann gibt es da auch noch Kleber drauf, damit dann auch wirklich jeder weiß, wo das Obst herkommt.

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bookmark_borderDer Primärsektor geht voran

Gleich zweimal ist heute Landwirtschaft das Thema. Allerdings muss man da über den palmerischen Klippenrand hinausschauen und die Inseln als ganzes betrachten. Es geht folglich um die kanarischen Produkte. Platanos de Canarias gibt es schon lange. Nun gibt es aber auch hochoffiziell die kanarische Avocado in der EU zu kaufen und das mit Ursprungsbezeichnung.

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bookmark_borderDie Bienen und der Honig

Wir haben einen neuen Verein auf der Insel. Die Imker wollen sich organisieren und die Clubgründung soll am nächsten Samstag im Theatro Chico in Santa Cruz der Öffentlichkeit präsentiert werden. Die eigentliche Gründung liegt schon etwas zurück, aber man tut sowas ja nicht aus Jux und Tollerei, sondern weil man ein gewisses Interesse verfolgt, und ein solcher Zusammenschluss auf dem Weg der Zielerreichung ganz hilfreich sein kann, wenn man da mit gemeinsamer Stimme spricht und nicht jeder Bienenzüchter einzeln seinen Kommentar abgeben muss.

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bookmark_borderAus die Laus und warten auf die Condor

Hier dürfen nun die Avocados gespritzt werden. Und zwar mit einem Insektenschutzmittel, das in Spanien eigentlich nicht zugelassen ist. Die Abteilung für Landwirtschaft, Fischfang und Ernährung hat dies nun per Sondergenehmigung möglich gemacht, weil laut Studien die bisherigen biologischen Mittel, und die natürlich zum Einsatz gebrachten Fressfeinde der Avocado Schmierlaus, nicht reichen um der Plage Herr zu werden. Insbesondere auf La Palma leiden die Erträge wohl gewaltig, und man ist der Ansicht, dass uns hier auch wieder der Klimawandel und das wärmere Wetter zum Problem geworden ist.

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