bookmark_borderReisewarnung weg-Flugverbindungen

In der lokalen Presse wurde mit Jubel auf die Aufhebung der alemanischen Reisebeschränkungen reagiert. Irgendwie sind jetzt schon alle ein wenig erleichtert. Wenn das nämlich so weitergegangen wäre, dann wären die Inseln wohl echt geliefert gewesen. Vielleicht lernen wir aber auch daraus, und schaffen es in der Zukunft uns etwas besser aufzustellen. Diese völlige Abhängigkeit vom Tourismus kann sich ja auch ganz schnell rächen.

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bookmark_borderJetzt ist es doch noch passiert

Seit einer Woche schau ich mir täglich, so gegen 16 Uhr die neuen Fallzahlen an und wundere mich warum uns das RKI nicht auf die „Schwarze Liste“ setzt. Diverse deutsche Zeitungen und Karl Lauterbach meinten, dass das überfällig sei, aber irgendwie passierte nichts. Gestern Morgen dann habe ich dann auf der Seite des „Deutschlandfunkes“ einen

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bookmark_borderKäse von hier

Das Kanarische Institut für Agrarforschung (ICIA), das dem hiesigen Ministerium führ Landwirtschaft, Viehzucht und Fischerei angegliedert ist hat in Zusammenarbeit mit den Universitäten von Teneriffa und Cordoba ein Verfahren entwickelt, dass anhand von Molekülen feststellen kann, ob unser Käse auch wirklich unser Käse ist. Eigentlich geht es dabei vielmehr darum festzustellen ob die dazu verwendete Milch tatsächlich von den Majoreraziegen aus Teneriffa oder den Palmerischen Ziegen stammt.

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bookmark_borderAlle Urlauber bekommen jetzt eine Versicherung

In der momentanen Situation kann man ein wenig von Verzweiflung sprechen. Die Kanaren wissen nicht mehr wirklich was zu tun ist um den wirtschaftlichen touristischen Motor wieder anzukurbeln. Wir testen hier wie die blöden, haben auf 100 000 Einwohner gerechnet spanienweit die niedrigsten Fallzahlen in Sachen Corona (Auf La Palma bleiben wir weiterhin bei exakt 0)

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bookmark_borderLa Palma ist weg und wir bauen jetzt alle Kartoffeln an

Dem nationalen Fernsehsender „La Sexta“ ist gestern ein kleiner Lapsus widerfahren. Die haben nämlich in ihrer Sendung „Al Rojo Vivo“ gestern über die Coronasituation in Spanien gesprochen und zu diesem Zweck eine Spanienkarte eingeblendet. Und wie das so üblich ist, kommen dann in einem kleinen Fensterchen die Kanaren auch noch ins Bild. Wer da genau aufgepasst hat, dem ist aufgefallen, dass auf der Karte aber ein kleines Inselchen im Nordwesten des Archipels fehlte.

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bookmark_borderDie Zukunft könnte bitter werden

Während in Deutschland gerade ausgiebig darüber diskutiert wird, wie man den wirtschaftlichen Schaden minimieren kann, der als Kollateralschaden der Pandemie wirkt, fehlt diese Diskussion hier im öffentlichen Raum. Natürlich haben die Kanarischen Inseln auch mit diesem Argument einen Sonderweg für den Ausstieg gefordert, aber damit war es ja nichts. Wie schon gesagt, hängen wir hier unerbittlich am Tourismus und können ohne diesen hier nicht überleben.

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