bookmark_borderVolltanken in La Punta und Bananen

Wir zahlen hier ja viel zu viel für unseren Sprit. Das behaupten wir jedenfalls immer. Greta sieht das naturgemäß anders, und vielleicht hat sie da ja auch recht, aber wir sind hier halt ländlich strukturiert. Der fahrbare Untersatz, der tut hier entsprechend Not um von A nach B zu kommen. Das es auch hier Leute gibt, die Ihre Kinder mit dem Auto von der Schule holen, obwohl die eigene Behausung nur 300m von der Bildungseinrichtung entfernt liegt, soll hier nicht unerwähnt bleiben, ändert aber nichts daran, dass wir hier ca. 20 Cent mehr für den Liter bezahlen, als die auf den großen Inseln.

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bookmark_borderWir sind fast alle Dienstleister

Die Zeitung „Canarias Ahora“ hat heute einen ganz interessanten Bericht über die Arbeitslosensituation auf den Inseln in Zusammenhang mit der elendigen Coronakrise veröffentlicht. Grundlage war hier die letzte Erhebung zur sozioökonomischen Situation, die vom kanarischen Institut für Statistik (ISTAC) durchgeführt wurde. In der Erhebung gaben die befragten Frauen zu 61,75% und die Männer zu 56,13%

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bookmark_borderWenn Sie etwas Kleingeld übrig haben sollten,…

Wir verzeichnen einen leichten Rückgang der Arbeitslosigkeit im Vergleich zum Februar. Im Ganzen sind es 72 Personen weniger, die um Beschäftigung ringen als im Vormonat. Damit bleiben aber immer noch 9.399 Menschen, die ohne Job dastehen. Es geht also nicht richtig vorwärts auf der Insel. generell sind aber die 3 kleineren Westinseln, also El Hierro,

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bookmark_borderKaufanreize, unterirdisches Bad und das Impfen nimmt Fahrt auf

Jetzt werden hier schon die 60-65 jährigen geimpft. Das auch über Ostern, zumindest am Karfreitag fuhren so einige von El Paso ins Krankenhaus um sich injizieren zu lassen. Die aus Los Llanos dürfen dafür auf der Westseite bleiben. Hier bekommen allerdings die Alten gar kein Astra Zeneca, sondern eben nur die unter 65jährigen.

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bookmark_borderWir bekommen jetzt ganz viele neue Tankstellen

Zumindest unsere Inselregierung möchte das so haben. Der Grund sind unsere Benzinpreise. Dem deutschen Urlauber kommen die Spritpreise hier im Prinzip paradiesisch vor, der Palmero findet das aber gar nicht. Auf den großen Inseln ist der heilige Brennstoff nämlich erheblich billiger. Manchmal liegen die Unterschiede bei bis zu 15 Cent je Liter. Man könnte jetzt natürlich sagen, dass La Palma halt weiter weg ist und dass die Preise sich durch den zusätzlichen Transport erklären.

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bookmark_borderWasserstandsmeldung

Das mit dem starken Regen hat ja tatsächlich was gebracht. Unser Boden hier war ja viel zu trocken ist aber jetzt mal gut durchfeuchtet. Schade war, dass ein großer Teil des kostbaren Nasses direkt in den Atlantik gelaufen ist. Es geht hier eben überall Steil runter. Aber der kluge Mensch baut vor, und dies in Form von großen Wasserbecken. Die Dinger sind ja nicht neu, aber in den letzten Jahren erschreckend leer gelaufen.

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bookmark_borderKönigskuchen und Arbeitslose

So eine Pandemie hat ja nicht nur gesundheitliche sondern auch wirtschaftliche Folgen. Gestern wurden die Arbeitslosenzahlen veröffentlicht. Und so ein Kalenderjahr nimmt man dann eben gerne zum Vergleich. La Palma kommt da im kanarischen vergleich noch recht gut weg. Zu Beginn des Kalenderjahres gab es auf der Insel 7.990 Menschen auf Jobsuche. Nach fast einem Jahr Corona sind wir 9.018 also 1.028 mehr, was so über den Daumen einen Anstieg von 12,5% bedeutet.

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bookmark_borderRed Bull La Palma

Die letzten Tage geisterte schon so ein Gerücht durch WhatsUp-Fußball-Gruppen hier auf der Insel. Jetzt ist man einen ganzen Schritt weiter, nachdem bereits gestern ein Recherche-Netzwerk der spanischen Sportzeitung „El Mundo Futbolista“ und der österreichischen „Cronen-Zeitung“, den Plan des Brauseherstellers „Red Bull“ veröffentlicht hat, sein Geld in den spanischen Fußball zu investieren, stand dies heute in allen kanarischen Zeitungen. Zum 1. Januar 2021 gründet sich offiziell der „Red Bull La Palma C.F.“.

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bookmark_borderVölker der Welt, schaut auf diese Insel…

so, oder so ähnlich fühlt man sich gerade, nachdem man gestern die Welttourismuskonferenz hier auf der Insel zu Ende gegangen ist. So ein großes Ding war das dann aber auch nicht. Bis auf die spanische Tourismusministerin Reyes Maroto war niemand da, der ganze Rest hat virtuell teilgenommen. Dennoch war La Palma für kurze Zeit so etwas wie der Touristische Nabel der Welt, und man verspricht sich jede Menge Renommee von der ganzen Geschichte.

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bookmark_borderWetterwechsel und Geographische Verwirrung

Ab Mittwoch soll es vorbei sein mit dem Calima und wieder etwas kühler werden. Gut, auch wir haben ja hier einen Winter, auch wenn das manchem Besucher gar nicht auffällt auf den Inseln des ewigen Frühlings. Das ist aber natürlich immer so eine Frage was der eigene temperaturtechnische Ausgangspunkt ist. Manchmal habe ich hier eine Fließjacke an und kann über die hellbeinigen Touristen in kurzer Hose nur den Kopf schütteln. Die hellen Beine habe ich auch, ich meine das also nicht despektierlich. Selbst bei 40 Grad im Sommer gehe ich nur mit langer Hose nach draußen. Der Aufforderung meiner Frau etwas „leichteres“ anzuziehen entgegne ich dann stehts mit dem Satz: „Ich habe Würde-ich habe Hose.“

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