bookmark_borderJuan Carlos I auf Stippvisite vor Tazacorte

Juan Carlos I war hier, heute Morgen ist er vor dem Hafen von Tazacorte gesehen worden. Aber natürlich nicht der ehemalige König. Royalen Besuch bekommen wir hier erst am 24. dieses Monats in Gestalt des aktuellen Königs Filipe, also dem Sohnemann von Juan Carlos, der sich im Exil im arabischen Raum rum treibt. Vor dessen Abdankung hat man aber noch ein Schiff nach ihm benannt.

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bookmark_borderZahlen und Statistiken

Die ersten Zahlen stammen vom Wetter, bzw. von dessen Auswirkungen auf die Landwirtschaft. Die heißen Tage, die wir im August hier auf den Kanaren hatten, in Verbindung mit dem Wind und der extrem niedrigen Luftfeuchtigkeit, hat dann eben nicht nur für die Ausbreitung des Feuers gesorgt, sondern in der Landwirtschaft etliches kaputt gehen lassen. Agroseguro hat sich jetzt mit der geschätzten Entschädigungssumme zu Wort gemeldet. Und die hat es in sich. Von mehr als 10 Millionen Euro geht man derzeit aus, alleine bei dieser einen Versicherung, wobei mir nicht klar ist, ob es da wirklich eine andere gibt.

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bookmark_borderUnsere Ureinwohner sind Ökos

Das Rumspekulieren unserer Inselregierung und des IAC (Instituto Astrofisico Canarias), die das 30-Meter-Teleskop „TMT“ gerne auf das Dach von La Palma, also auf den Roque de los Muchachos, bauen möchten, hat gerichtlich einen gewaltigen Dämpfer bekommen. Eigentlich möchte das Betreiberkonsortium das Riesending ja auf Hawaii bauen. Aber das geht jetzt nicht so einfach, weil die Ureinwohner das nicht auf ihrem heiligen Berg haben möchten und da seit Jahren Rabatz machen. Die Baugenehmigung dort, lange erteilt, ist legal, aber die Maori sperren teilweise einfach die Straße, so dass die Bagger da gar nicht anrücken konnten. Als alternativer Standort kam dann La Palma ins Gespräch und man hat von Seiten der verantwortlichen immer wieder betont, dass man wirklich gute Chancen hätte, das Riesenteil hierher zu bekommen.

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bookmark_borderVolltanken in La Punta und Bananen

Wir zahlen hier ja viel zu viel für unseren Sprit. Das behaupten wir jedenfalls immer. Greta sieht das naturgemäß anders, und vielleicht hat sie da ja auch recht, aber wir sind hier halt ländlich strukturiert. Der fahrbare Untersatz, der tut hier entsprechend Not um von A nach B zu kommen. Das es auch hier Leute gibt, die Ihre Kinder mit dem Auto von der Schule holen, obwohl die eigene Behausung nur 300m von der Bildungseinrichtung entfernt liegt, soll hier nicht unerwähnt bleiben, ändert aber nichts daran, dass wir hier ca. 20 Cent mehr für den Liter bezahlen, als die auf den großen Inseln.

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bookmark_borderWir sind fast alle Dienstleister

Die Zeitung „Canarias Ahora“ hat heute einen ganz interessanten Bericht über die Arbeitslosensituation auf den Inseln in Zusammenhang mit der elendigen Coronakrise veröffentlicht. Grundlage war hier die letzte Erhebung zur sozioökonomischen Situation, die vom kanarischen Institut für Statistik (ISTAC) durchgeführt wurde. In der Erhebung gaben die befragten Frauen zu 61,75% und die Männer zu 56,13%

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bookmark_borderWenn Sie etwas Kleingeld übrig haben sollten,…

Wir verzeichnen einen leichten Rückgang der Arbeitslosigkeit im Vergleich zum Februar. Im Ganzen sind es 72 Personen weniger, die um Beschäftigung ringen als im Vormonat. Damit bleiben aber immer noch 9.399 Menschen, die ohne Job dastehen. Es geht also nicht richtig vorwärts auf der Insel. generell sind aber die 3 kleineren Westinseln, also El Hierro,

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bookmark_borderKaufanreize, unterirdisches Bad und das Impfen nimmt Fahrt auf

Jetzt werden hier schon die 60-65 jährigen geimpft. Das auch über Ostern, zumindest am Karfreitag fuhren so einige von El Paso ins Krankenhaus um sich injizieren zu lassen. Die aus Los Llanos dürfen dafür auf der Westseite bleiben. Hier bekommen allerdings die Alten gar kein Astra Zeneca, sondern eben nur die unter 65jährigen.

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bookmark_borderWir bekommen jetzt ganz viele neue Tankstellen

Zumindest unsere Inselregierung möchte das so haben. Der Grund sind unsere Benzinpreise. Dem deutschen Urlauber kommen die Spritpreise hier im Prinzip paradiesisch vor, der Palmero findet das aber gar nicht. Auf den großen Inseln ist der heilige Brennstoff nämlich erheblich billiger. Manchmal liegen die Unterschiede bei bis zu 15 Cent je Liter. Man könnte jetzt natürlich sagen, dass La Palma halt weiter weg ist und dass die Preise sich durch den zusätzlichen Transport erklären.

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bookmark_borderWasserstandsmeldung

Das mit dem starken Regen hat ja tatsächlich was gebracht. Unser Boden hier war ja viel zu trocken ist aber jetzt mal gut durchfeuchtet. Schade war, dass ein großer Teil des kostbaren Nasses direkt in den Atlantik gelaufen ist. Es geht hier eben überall Steil runter. Aber der kluge Mensch baut vor, und dies in Form von großen Wasserbecken. Die Dinger sind ja nicht neu, aber in den letzten Jahren erschreckend leer gelaufen.

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bookmark_borderKönigskuchen und Arbeitslose

So eine Pandemie hat ja nicht nur gesundheitliche sondern auch wirtschaftliche Folgen. Gestern wurden die Arbeitslosenzahlen veröffentlicht. Und so ein Kalenderjahr nimmt man dann eben gerne zum Vergleich. La Palma kommt da im kanarischen vergleich noch recht gut weg. Zu Beginn des Kalenderjahres gab es auf der Insel 7.990 Menschen auf Jobsuche. Nach fast einem Jahr Corona sind wir 9.018 also 1.028 mehr, was so über den Daumen einen Anstieg von 12,5% bedeutet.

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