bookmark_borderDie eine Plage bekämpft die andere

Die mexikanische Laus ist schuld. Die macht hier die ganzen „tuneras“, also die Kaktusfeigen kaputt. Dabei handelt es sich um Dactylopius opuntia wie der Lateiner sagt und eben nicht um die „normale Cochinillaus die auch hier geerntet wird. Getrocknet und zerrieben gewinnt man damit einen natürlichen, allerdings nicht veganen, blutroten Farbton. Die Fähigkeit von Dactylopius opuntia ist aber nicht färben sondern den Feigenkaktus entsprechend platt zu machen.

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Veröffentlicht in Fauna

bookmark_borderErlebnisgastronomie

Da oben im hohen Norden, also in Puntagorda scheint man jetzt wirklich dicke Brötchen backen zu wollen. Nach der Geschichte mit dem Baubeginn der Seilrutsche über den Barranco de Izcagua, wurden nun die Pläne für das touristische I-Tüpfelchen, wie man es selber nennt, vorgestellt. An gleicher Stelle soll jetzt noch ein Restaurant aus dem Boden bzw. über den Abhang gestampft werden. 1,2 Millionen soll der Spaß kosten, bezahlt werden soll die Geschichte vom kanarischen Entwicklungsfond für touristische Infrastruktur.

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bookmark_borderUnser Spa in Fuencaliente wollen wir dann doch bauen

Das Cabildo Insular hat sich zu Wort gemeldet, und mitgeteilt, dass man noch im Laufe des Jahres das endgültige Projekt für unser heilendes Bad in Fuencaliente erstellen möchte und auch den Bauauftrag zu erteilen gedenkt. Die spanische Küstenschutzbehörde hat zwar „nein“ gesagt, aber das scheint uns hier egal zu sein. die Begründung hierbei ist, dass die Bevölkerung vor Ort die Realisierung erwarten würde und man habe ja auch mit den offiziellen Behörden der kanarischen Inseln zusammengearbeitet und diese hätten ja gar keine Einwände gehabt.

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bookmark_borderWer war das?

…fragt man sich mal wieder im Rathaus von Los Llanos. Auf dem Gemeindegebiet nahe Hoyo del Verdugo hat mal wieder jemand Reifen entsorgt. Und das ganze noch im Naturschutzgebiet. Jetzt ist das aber nicht das Überbleibsel von nur einem Auto, sondern insgesamt über hundert Stück. Das ist aber gar nicht das erste mal, im Juni letzten Jahres gab es das schon mal auf den Lavafeldern des San Juan.

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bookmark_borderWir sind fast alle Dienstleister

Die Zeitung „Canarias Ahora“ hat heute einen ganz interessanten Bericht über die Arbeitslosensituation auf den Inseln in Zusammenhang mit der elendigen Coronakrise veröffentlicht. Grundlage war hier die letzte Erhebung zur sozioökonomischen Situation, die vom kanarischen Institut für Statistik (ISTAC) durchgeführt wurde. In der Erhebung gaben die befragten Frauen zu 61,75% und die Männer zu 56,13%

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bookmark_borderÜber dem Abgrund

In Puntagorda, also oben im hohen Norden, wird jetzt gebaut. Da hat man jetzt nämlich mit dem Bau der „Tirolina de Izcaqua“ begonnen. Dabei handelt es sich um ein über 600m lange Seilrutsche, die, zwecks Bespassung vom Mirador Izaqua über den gleichnamigen Barranco laufen soll. Das ganze wird mit einem Gefälle von 11,5% konzipiert, damit man da auch ordentlich Schwung bekommt. Zwei lange Stahlseile, am einen hängt man, das andere sichert und soll, wie auch immer, Vogelkollisionen vermeiden, sollen da hin. Und eben auch eine Start- und Endstation, die entsprechend „unsichtbar“ in die Landschaft getackert werden sollen.

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bookmark_borderWenn Sie etwas Kleingeld übrig haben sollten,…

Wir verzeichnen einen leichten Rückgang der Arbeitslosigkeit im Vergleich zum Februar. Im Ganzen sind es 72 Personen weniger, die um Beschäftigung ringen als im Vormonat. Damit bleiben aber immer noch 9.399 Menschen, die ohne Job dastehen. Es geht also nicht richtig vorwärts auf der Insel. generell sind aber die 3 kleineren Westinseln, also El Hierro,

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bookmark_borderKaufanreize, unterirdisches Bad und das Impfen nimmt Fahrt auf

Jetzt werden hier schon die 60-65 jährigen geimpft. Das auch über Ostern, zumindest am Karfreitag fuhren so einige von El Paso ins Krankenhaus um sich injizieren zu lassen. Die aus Los Llanos dürfen dafür auf der Westseite bleiben. Hier bekommen allerdings die Alten gar kein Astra Zeneca, sondern eben nur die unter 65jährigen.

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