bookmark_borderMit Laserkanonen auf Sturmtaucher schießen

Cory-Sturmtaucher, oder aber Calonectris Diomedea Borealis, wie der Ornithologe zu sagen pflegt, heißt der Vogel. Und der brütet hier auf den Kanaren und auch auf La Palma. Der nachtaktive Wasservogel verbringt eigentlich fast sein ganzes Leben auf hoher See, aber zum Brüten musss er an Land, und baut dann sein Nest gerne in die Klippen, weil da dann keine Katzen und Ratten ran können. Wenn der gefiederte Geselle aber ab Mai hier auf der Insel auftaucht, dann steht ihm, zumindest im Süden der Insel etwas im Weg.

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bookmark_borderEhre gegen Gebühr

Am Sonntag sollen vor dem Spiel Atlético Paso gegen die 3. Mannschaft von UD Las Palmas alle Plattformen der Betroffenen des Vulkans, Hilfskräfte, NGOs, Sicherheitskräfte, Freiwillige und Helfer, die während und nach dem Ausbruch ihren Allerwertesten für uns alle aufgerissen haben geehrt werden. Von Seiten der Gemeindeverwaltung hofft man auf ein zahlreiches Erscheinen der Bevölkerung und betont die Wichtigkeit, dass nicht nur jetzt ein dickes Dankeschön gesagt wird, sondern man auch in Zukunft weiterhin gemeinsam arbeiten wird.

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bookmark_borderIndianer stark abgespeckt

Normalerweise hätte hier gerade gut die Hälfte der Inselpopulation mit massiven Kopfschmerzen zu kämpfen, wenn Sie es heute überhaupt aus dem Bett geschafft hätten. Aber, genauso wie schon letztes Jahr, war es auch dieses Jahr nichts mit der großen Sause in Santa Cruz. Los Indianos heißt die größte Fiesta der Insel und findet alljährlich am Karnevalsmontag statt. Wegen dem kleinen fiesen Virus wurde aber auch in diesem Jahr nichts aus der anberaumten Puderparty.

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bookmark_borderDas Militär rückt ab dafür kommen die Drohnenpiloten

Die UME, die militärische Einheit für Katastrophenfäll e rückt ab. Gestern endete denen ihr Auftrag, nach vier Monaten auf der Insel, und die Soldaten kehren in ihre Stützpunkte in ganz Spanien zurück. Die spanische Verteidigungsministerin, Margarita Robles hat die Einsatzkräfte gestern, im Rahmen einer Feierlichkeit, an einem dieser Stützpunkte, nochmals gelobt.

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bookmark_borderMehr grün und Karneval im Sommer

Wieder eine Erfolgsmeldung. Erneut dürfen wieder ca. 1.000 Evakuierte zurück. Damit verkleinert sich die Sperrzone immer mehr und es wird mittlerweile einfacher die Gebiete auf zu listen die rot bleiben. Das sind vor allem die küstennahen Gebiete nämlich La Bombilla, Puerto Naos, Charco Verde und El Remo. Und weiter im Osten, ein recht schmaler Abschnitt, entlang der Lavaströme. Hinzu noch die Gebiete die nahe am neu entstandenen Feuerberg liegen.

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bookmark_borderCanaryfly, Krankenhaus und Fassungslosigkeit

Canaryfly, unsere zweite inselhoppende Fluggesellschaft, stellt zum 22. März die Propeller wieder an. Die hatten im Herbst den Flugbetrieb, mangels Flugwilligen erstmal eingestellt, kommen jetzt aber dicke zurück ins Geschäft. Insgesamt werden 34 Flüge zwischen den Inseln aufgenommen und wir werden mit Preisen ab € 5,- geködert. Urlauber kommen mit den 5 Euronen nicht hin, das bekommen nur die Residenten, weil wir, vom spanischen Staat eine Ermäßigung von 75% erhalten.

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bookmark_borderWasser, Könige und Zuwächse

Es wird nass und ekelig die nächsten Tage. Das verspricht uns zumindest die Wetterprognose. Für die Könige ist richtig ordentlich Regen und Wind angekündigt, da die hier zum größten Teil aber nur virtuell kommen, ist das gar nicht so schlimm. Wobei, wenn es richtig heftig sein sollte, dann ist der Strom weg, dann gibt es nicht mal Online-Könige.

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bookmark_borderEs wird immer ruhiger

Das liegt aber nicht nur am fehlenden Tourismusaufkommen, sondern auch daran, dass mit dem Beginn der Schule, der Alltag wieder eingesetzt hat. Das sommerliche Treiben hat ein Ende, jeder geht wieder seiner Wege und Kneipen und Bars werden leerer. Vielleicht liegt das aber auch jetzt daran, dass den Leuten langsam das Geld ausgeht.

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