bookmark_borderSozialer Ausbruch mit Nachhall

Die Geschichte von unserem sozialen Ausbruch hat noch ein bis zwei Nachspiele. Zum einen ist die betreffende Person Thema, gerüchteweise soll es sich dabei um eine Tochter eines ehemaligen Bürgermeisters aus Los Llanos handeln. Dies sei auch der Grund warum diese sich an die lokale Presse gewandt hat, nämlich um politischen Schaden abzuwenden.

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bookmark_borderTransparenz und Kompetenz

Wir haben gerade eins auf die Finger bekommen. Es geht wieder mal um die Geschichte mit den PCR-Tests für die Einreise nach Spanien bzw. hier auf die Kanaren. Madrid ist nämlich der Ansicht dass unser schönes Dekret, dass das ankommen hier auch mit einem Antigentest ermöglicht, nicht gelten würde. Wir hätten da unsere Kompetenzen überschritten und hätten sowas gar nicht machen dürfen.

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bookmark_borderMorgen passiert was, hat man zumindest gesagt

Jetzt aber mal wirklich ernsthaft, man möchte jnun was machen wegen den PCR-Tests. Am liebsten mit Madrid im Boot, sind ja schließlich Parteigenossen. Zur Not aber auch ohne. So hat es laut „DiariodeAvisos“ der kanarische Obermotz Torres jetzt angekündigt. Man werde sich morgen im Ministerrat zusammen eine Lösung überlegen, wenn man bis dahin mit Madrid nicht einig geworden ist. Dann eben auf eigene Faust.

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bookmark_borderEl Presdente macht Hoffnung

Angel Victor Torres erwartet, so schreibt es zumindest „DiariodeAvisos“, dass die spanische Regierung sich doch noch auf die Sache mit den Antigentests einlassen wird. Zumindest habe man da jetzt offiziell mitgeteilt, dass man das ganz gerne so haben möchte, um das gerade anlaufende Tourismusmotörchen nicht direkt wieder abzuwürgen.

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bookmark_borderNeue Kioscos sonst aber nicht wirklich viel

Nachdem es diese Woche ja eher freudige Nachrichten aus Washington und Mainz gegeben hat, die sogar Karl Lauterbach zum strahlen gebracht haben, gibt es hier von der Insel nicht wirklich etwas spektakuläres. Vielleicht der drohende Sturm, aber, stand jetzt, wird der uns wohl nicht erwischen.

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bookmark_borderWir bekommen einen Kindergarten

Wer in den letzten Jahren, von El Paso aus, die Lomos de la Fajana, also die ortsansässigen Petroglyphen besucht hat, dem ist oberhalb des Friedhofes wahrscheinlich die betongraue „Escuela Infantil“ aufgefallen. Escuela ist dabei ein etwas irreführender Ausdruck. Die Schule in Spanien beginnt für das durchschnittliche Kind in dem Jahr in dem es 3 wird. Ab da besteht nämlich das Anrecht auf einen Platz im Colegio.

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