bookmark_borderMan kann das schon so machen…

Die ganzen Veranstaltungen stehen ja gerade wegen der viralen Situation still. Sanidad hat bei der Inselregierung angefunkt und denen gesagt, dass man doch bitte mal langsam machen möge. Das Cabildo hat sich daraufhin mit den Bürgermeistern kurzgeschlossen und man hat dann beschlossen 14 Tage erstmal keine Veranstaltungen zu machen. Am Folgetag kam dann doch aber raus, dass gar nicht alles gecancelt wurde, manche Gemeinden fühlten sich vertraglich verpflichtet die eine oder andere Veranstaltung doch durch zu ziehen. Die vereinbarten 14 Tage sind jetzt bald rum, und zumindest hier in El Paso ist man eifrig am planen.

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bookmark_borderFriede den Hütten…

An der Playa Nueva ist das schon vor Jahren passiert. Jetzt ist vielleicht bald Puntalarga und El Faro dran. Die Rede ist von den Casetas dort, also den Hütten, die dort in unmittelbarer Strandnähe stehen, und in den meisten Fällen den Palmeros als Wochenendbehausung dienen. Die Besitzer der Hütten haben nämlich diese Woche ein Schreiben der Küstenbehörde bekommen, in dem Sie aufgefordert werden, ihren persönlichen Besitz innerhalb von 10 Tagen zu entfernen, damit die Hütten abgerissen werden können, ansonsten würden ihnen der Abriss auch noch in Rechnung gestellt werden.

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bookmark_borderZwei davon

„Quod licet Iovi, non licet bovi“, sagt der Lateiner. Das Cabildo Insular hat laut Coalicion Canarias mal wieder etwas daneben gelangt. Die haben sich nämlich eine Werbekampagne für die Transvulcania Bike ausgedacht und schon auf großflächigen Anzeigen, mittels Komplettfolierung einiger Busse, in die Öffentlichkeit getragen. Auf den Bussen sind zwei Radfahrer zu betrachten, an unterschiedlichen Stellen hier auf der Insel. Das Ganze ist ja erstmal unverfänglich. Allerdings steht da dann noch mit Großbuchstaben „CON UN PAR!!“, also mit einem Pärchen, oder eben zwei davon.

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bookmark_borderCanaryfly, Krankenhaus und Fassungslosigkeit

Canaryfly, unsere zweite inselhoppende Fluggesellschaft, stellt zum 22. März die Propeller wieder an. Die hatten im Herbst den Flugbetrieb, mangels Flugwilligen erstmal eingestellt, kommen jetzt aber dicke zurück ins Geschäft. Insgesamt werden 34 Flüge zwischen den Inseln aufgenommen und wir werden mit Preisen ab € 5,- geködert. Urlauber kommen mit den 5 Euronen nicht hin, das bekommen nur die Residenten, weil wir, vom spanischen Staat eine Ermäßigung von 75% erhalten.

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bookmark_borderZwangsrücktritte

Die PSOE, also die Sozialisten hier in Spanien bzw. auf den Kanaren haben sich der Geschichte unseres kleinen Impfskandals angenommen. Und das zieht jetzt was nach sich: Die drei Damen Susana Machin (Consejera de Sanidad im Cabildo) sowie die in den Rathäusern von Puntagorda und Puntallana sitzenden Mercedes Candelario und Eugenia Rodriguez haben jetzt von der Parteiführung der Kanaren 5 Tage Zeit bekommen um von ihren Posten zurück zu treten. Ansonsten werden sie aus der Partei geworfen. Wobei der Eugenia das erstmal herzlich egal sein kann, weil die zwar für die PSOE im Gemeinderat sitzt aber da gar nicht Mitglied ist.

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bookmark_borderRadio, „Impfskandal“ und der englische Mutant

Die Geschichte mit den Impfungen unserer drei sozialistischen Sozialpolitikerinnen geht weiter. Die Internetzeitung „ElTime“ politisch eher der Coalitión Canarias zugeordnet, gibt keine Ruhe und ballert munter weiter. Mittlerweile hat sich der Arzt, der die Impfungen im Hospital de los Dolores durchgeführt hat, zu Wort gemeldet und nimmt Wind aus den Segeln.

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bookmark_borderImmer der Reihe nach

Hier gibt es in der Öffentlichkeit gerade gewaltig Stunk, wegen der Impferei. Allerdings scheint es gerade so gar nicht an der Impfbereitschaft zu mangeln, sondern darum, wer wann geimpft werden soll. Los ging die Geschichte, nachdem sich herausstellte, dass Susana Machín, ihres Zeichnens Conseja für Soziales der palmerischen Inselregierung, bereits geimpft wurde.

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bookmark_borderNochmal Schulstrom

Nachdem gestern die Internetzeitung „ElTime“ von den den Problemen, die einige Schulen hier auf der Insel mit der Stromversorgung haben berichtet hat, kommt da heute noch etwas nach. Die Bürgermeisterin von Los Llanos hat sich zu dem Thema geäußert und hat da mal einen Kostenvoranschlag dazu gemacht. Um alle Schulen in der Gemeinde Los Llanos Stromtechnisch nach vorne zu bringen wäre eine halbe Million Euro notwendig. Allein die kosten für das am heftigsten betroffene Colegio „Mayantigo“ würden 100.000 € betragen. Dieses Geld habe man einfach nicht.

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bookmark_borderSozialer Ausbruch mit Nachhall

Die Geschichte von unserem sozialen Ausbruch hat noch ein bis zwei Nachspiele. Zum einen ist die betreffende Person Thema, gerüchteweise soll es sich dabei um eine Tochter eines ehemaligen Bürgermeisters aus Los Llanos handeln. Dies sei auch der Grund warum diese sich an die lokale Presse gewandt hat, nämlich um politischen Schaden abzuwenden.

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bookmark_borderTransparenz und Kompetenz

Wir haben gerade eins auf die Finger bekommen. Es geht wieder mal um die Geschichte mit den PCR-Tests für die Einreise nach Spanien bzw. hier auf die Kanaren. Madrid ist nämlich der Ansicht dass unser schönes Dekret, dass das ankommen hier auch mit einem Antigentest ermöglicht, nicht gelten würde. Wir hätten da unsere Kompetenzen überschritten und hätten sowas gar nicht machen dürfen.

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