bookmark_borderEs hat ein bisschen gerumpelt heute

Heute, so ab 1.30 Uhr hat es unter und um die Insel etwas gewackelt. Insgesamt wohl über 50 mal, wobei 31 fest lokalisiert würden. Das letzte, dass vom Instituto Geograghico National (ING), mit einer der 13 sich auf La Palma befindlichen Messstationen lokalisiert wurde fand gegen 10:45 Uhr statt. Alles war eher halb so wild. Die jeweilige Stärke belief sich zwischen 1,5 und 2,1 auf der mbLg-Slala und alle Beben waren in einer tiefe zwischen 20-45km.

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bookmark_borderWenig Wasser dafür mehr CO2

Das leidige Thema Wasser lässt uns nicht los. Seit Jahren hat es bei uns im Westen winterlich zu wenig geregnet und deshalb muss der Landwirt vermehrt Giesen. Wenig Regen bedeutet aber auch, dass die Becken leer sind, das Gießwasser knapp und damit eben auch entsprechend teuer. Wasser wäre ja da, behauptet zumindest der Ingenieur Herr Soler, und streitet eifrig mit den Experten des Cabildo Insular, denen er das Expertensein eher abspricht.

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bookmark_borderEs rumpelt ein wenig

Juchuuu, es gibt mal ein anderes Thema als Corona! In den letzten Tagen hat es unter La Palma etwas gewackelt und in den letzten 24 Stunden, mit Schwerpunkt der letzten Nacht kamen nochmals 14 kleine Erdstöße im und um den Süden der Insel hinzu. Alles nicht wirklich heftig, jedenfalls nicht stark genug, als das irgendwer das gespürt hätte. Bis auf eine Erschütterung vor der Küste von Mazo, die nur in einer Tiefe von 3 Kilometern lag, war das alles auch nicht nahe an der Oberfläche. Die übrigen Epizentren bewegten sich zwischen 25 und 37 Kilometern unter der Oberfläche und die Intensität bewegte sich zwischen 1,7 und 2,5 auf der Richterskala.

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