bookmark_borderDer Fischer ist nicht ins Netz gegangen

Die Guardia Civil hat, während einer routinemäßigen Patrouillenfahrt, vor der Küste von Tazacorte illegale Netze im Wasser entdeckt. Insgesamt 400m Netz haben die unten, an nicht markierenden Boien anmontiert, gefunden. Im Prinzip ist das eben so, dass diese Boien des Eigentümers haben müssen. Wenn keine dran ist, dann ist da meist was faul. Nicht, dass es sich beim Eigentümer des Netztes etwa um einen Fischer ohne Lizenz handeln würde, vielmehr ist davon auszugehen, dass das Netz, das da unten dranhängt, nicht den Vorschriften entspricht.

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bookmark_borderGrundstein und der Herzog kommt

Auf Gran Canaria wird gerade gebaut. Da schafft man ein neues Gebäude für essentielle Dienste in Jinemar, auf halber Strecke zwischen dem Flughafen und Las Palmas. Ein zweites Gebäude dieser Art soll es auf Teneriffa geben. Da soll alles untergebracht und koordiniert werden, was wir im Falle eine Katastrophe brauchen. Rettungsdienste, Polizei, Katastrophenschutz und so weiter. So soll sicher gestellt werden, dass man im Ernstfällen, wie einem Großbrand, Überflutungen, Erdbeben oder einem Vulkanausbruch, die nötigen Hilfen gebündelt und gut koordiniert hat.

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bookmark_border„Wer nicht an den Fortschritt glaubt, den soll man wegschicken“

Diesen üblen Satz sagte heute Carlos Ferraz bei der Anhörung und Abstimmung zum Thema Wellness Hotel in Las Manchas. Abgestimmt wurde im Cabildo Insular. Nicht darüber, ob es nun gebaut wird, sondern darüber, ob das nächste touristische Mammutprojekt von insularem Interesse sein. Das bedeutet, dass bei der potentiellen Umsetzung leidige Hürden und Vorschriften aus dem Weg geräumt werden können.

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bookmark_borderLos Lajones war gemeint und Offshore-Solar

Dorthin sollen ab Montag, so berichtet der Inselpräsident Sergio Rodriguez, die ersten Bewohner von Puerto Naos zurückkehren. Also die Gegend in der es im Prinzip schon sehr lange recht unproblematisch ist. 139 Wohnungen sind benannt, wobei eben auch nicht das gesamte Gebiet von Los Lajones neu besiedelt wird, in einigen Häusern der wabert CO2, da wird also nichts draus. Die Menschen die dahingehen müssen sollen nun bitte die Warnapp des Cabildos installieren und der Alarm soll bereits bei 1.000 ppm läuten.

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bookmark_borderZwanzig, aber eben weit weg

Lange haben wir Angeles nicht mehr gesehen. Angeles, das ist unsere Ex-Bürgermeisterin von El Paso. Die, die nach dem Sergio kam, und nach 3 Monaten die Biege gemacht hat und zurückgetreten ist, um ihren Job als Conseja für Soziales im Cabildo anzunehmen. In El Paso trifft man sie nicht mehr, und irgendwie würde ich sie gerne fragen, ob die ganze Scharade es wert war, bei der man die Bevölkerung hier hinters Licht geführt hat, und wegen der sie sich nun nicht mehr im Dorf blicken lassen kann.

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bookmark_borderDas möchten wir auch haben

Wer in letzter Zeit die Straße des Seidenmuseums in El Paso besucht hat, der hat dort die Aufsteller betrachten können. Das Nationale Vulkanische Zentrum wird da architektonisch vorgestellt. Verschiedene bauliche Vorschläge werden da ganz professionell beworben, wie so was denn aussehen könnte. Was also wie eine Art Architekturwettbewerb ausschaut, hat nur mit der Realität recht wenig zu tun. Das Nationale Vulkanzentrum wird aller Voraussicht nach nicht auf La Palma errichtet werden, auch wenn wir uns das noch so dolle wünschen. Unser Hauptargument war bislang eh nur die Betroffenheit und das Mitgefühl.

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bookmark_borderHeilbad oder nicht

Die heiße Quelle der heiligen Art, die Carlos Soler nach 328 Jahren wiedergefunden hat, macht nun einige Probleme. Der Warmwasserspender tut nämlich gar nicht so, wie er soll. Und das macht den Plänen, die die Inselregierung, sowohl die letzte als auch die vorige damit haben eventuell einen gewaltigen Strich durch die Rechnung. Das Ding ist gar nicht so warm, wie man es gerne hätte und vor allem, wie es noch vor kurzem war.

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bookmark_borderDer Norweger macht die Insel kaputt

„Scandisaster“ habe ich heute zum ersten Mal gelesen und angeblich handelt es sich hierbei um ein Filmgenre aus Skandinavien, bei der die Welt kaputt geht. Roland Emerich in Lightversion gewissermaßen. Und sowas soll nun auch auf La Palma gedreht werden. Kein Film, sondern ein Vierteiler von jeweils 45 Minuten ist da geplant und das ganze soll auf einer großen Streamingplattform laufen. Die Produktionsfirma dahinter nennt sich Fantefilm und kommt aus Norwegen.

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bookmark_borderKönnen Zahlen lügen oder ist das nichts als heißer Dampf?

Vorbilder haben ist seht wichtig. In Sachen Tourismus träumt manch einer von pauschaler Bereisung von La Palma nach dem Vorbild von Teneriffa, aber ich möchte mich nicht wieder über irgendwelche hochtrabenden Pläne unserer Lokalfürsten auslassen, da fehlt mit so langsam die Energie. Das mit der Energie ist aber das Thema. Wir brauchen Strom und wir machen den auch selber auf der Insel. Allerdings haben wir kaum Windräder und die Sache mit den großen Solarparks klappt auch nicht so wirklich.

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bookmark_borderDer Bürgermeister der Inselhauptstadt möchte helfen

Santa Cruz de La Palma hat einen Plan. Dieser nennt sich PGO (Plan General de Ordenation) und ist taufrisch nun im neuen Amtsblatt der Gemeinde erschienen und somit in Kraft getreten. Dass das Ding nun durch ist, hat was, schließlich dauerte das im Ganzen satte 24 Jahre. Asier Antona der Bürgermeister ist deswegen richtig stolz und erzählt im Interview bei El Time, was man da so vor hat. Hotel ist das Stichwort.

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