bookmark_borderJetzt macht auch Das Refugio wieder auf

Die Straße ist nun schon einige Tage auf, man durfte da, in unserem pasensischen Naherholungsgebiet in El Pilar aber nicht aussteigen. Die Bergründung hatte nur indirekt was mit dem Vulkan zu tun. Von Schäden, die die Bäume da genommen hätten war die Rede. In den letzten Wochen haben nun die Helferlein von der cabildoeigenen Firma „Gesplan“ Bäume geschnitten, die Grillhütten gestrichen und morsche Geländer repariert, und so darf man da ab heute wieder hin.

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Veröffentlicht in Feuer

bookmark_borderJetzt kommt sogar der Bus

Gestern, noch am Tag der Eröffnung der Piste, hat sich Carlos Cabrera, Consejal für Transport beim Cabildo Insular, gemeldet. Das Problem mit der Piste ist ja die Allradvorschrift. Nicht jeder der in den Süden / Norden muss hat einen Geländewagen. Obwohl das Freundschaftliche und innerfamiliäre Ausleihen eines solchen KFZs bereits in vollem Gange ist, jeder kennt jemanden, der noch irgendwo einen alten Toyota oder ähnliches rumstehen hat, aber für alle wird das nicht langen.

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bookmark_borderDas ging jetzt aber flott

Angekündigt war die Öffnung der Piste von Las Norias nach La Laguna zuerst für Mitte Juni. Dann hieß es plötzlich, dass man hoffen würde, es im Laufe des Junis hin zu bekommen. Das bedeutet dann ja eher, dass es wohl auf Ende des Monats rauslaufen würde, wenn man das Zwischenzeilige liest. Morgen ist der 1.Juni, und was kündigt der Inselpräsident Zapata heute über die Presse an? Morgen geht eine Fahrspur auf.

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bookmark_borderDia de Canarinass

Heute ist auf den Inseln Feiertag. Gesellschaftlich gesehen sogar der wichtigste des Jahres. Es ist Dia de Canarias. Unser kleiner Nationalfeiertag für unser Archipel. Wir sind nämlich arg weit weg vom spanischen Festland und im Zweifelsfall dann eben doch eher Canarios und dann erst Spanier. Bzw. ist man hier dazu übergegangen die Sache recht pragmatisch an zu gehen. Wenn es gut läuft, und Spanien Weltmeister wird, dann sind wir hier klar dabei, wenn schlecht läuft und auf dem Kontinent etwas verbockt wird, dann sind wir in erster Linie Insulaner.

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bookmark_borderJetzt erklärt Frau Blanco die Sache etwas genauer – und kommt der Russe jetzt zu uns?

Nach den Wellen und Klagen von gestern hat Carmen Blanco, Chefin des IGN und Sprecherin von PEVOLCA jetzt noch eine Erklärung nachgeschoben. Dabei hat Sie vor allem erklärt was hinter der Erkenntnis des „unmittelbar bevorstehenden“ Ausbruchs, den die Wissenschaft gemeinsam am Vormittag des 19. September analysiert hatte, stehen würden. Man habe zu dem Zeitpunkt eben nicht gewusst, ob es um Stunden oder Tage gehen würde. Fest stand wohl nur, dass es passieren würde, was eben am Vortag noch nicht der Fall war.

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bookmark_borderFrau Blanco macht den Scholz

Lange haben wir nichts mehr von der Direktorin des Nationalen Geographischen Instituts (IGN) auf den Kanarischen Inseln, María José Blanco gehört. Gestern hat Sie sich mal wieder zu Wort gemeldet. Das vor dem Ausschuss für Wiederaufbau im Inselparlament. Natürlich war da auch die momentane Situation entsprechend Thema. Allen voran die in La Bombilla. Und auch das IGN, in Gestalt von Frau Blanco, kommt zu dem Schluss, dass man da überhaupt keine Prognose machen könnte, wann die Situation sich entsprechend verbessern würde.

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bookmark_borderImmer wieder Puerto Naos und jetzt schaut man doch genauer hin

Irgendwie ist es ermüdend, bzw. frustrierend Nachrichten zu Thema Puerto Naos zu lesen. Alles was man zu lesen bekommt ist unerfreulich bis total kacke. Mal meldet sich Involcan um zu sagen, dass da gastechnisch alles doof ist, mal die Politik und nun heute wieder Peinpal, also der Notfallausschuss für unsere postvulkanische Situation. Die prinzipielle Aussage lautet immer: Man weiß nicht, wann es da besser wird. Das gilt übrigens auch für La Bombilla, da sind die gemessenen Werte noch erheblich schlechter.

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bookmark_borderDie EU zu Gast auf La Palma

Diverse Abgesandte der Europäischen Union sind gerade hier auf der Insel um vor Ort zu sehen, was der unheilvolle vulkanische Geselle hier angerichtet hat. Vielmehr machen die sich heute schon wieder auf den Rückweg, haben aber in den letzten 3 Tagen hier eben geschaut, wie hoch die Schäden sind, bzw. wie es um unsere Wiederauferstehung steht. Im Prinzip geht es bei der Reisegruppe um die Kohle, also um die, die wir gern zusätzlich von der EU hätten.

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bookmark_borderWie giftig ist ein solcher Vulkan eigentlich?

Meine Frau behauptet immer, dass der Vulkan sie zwei Lebensjahre gekostet hat. Der ganze Stress und die Asche hätten Ihr entsprechend zugesetzt. Natürlich ist die Aussage nicht zu überprüfen, weil uns nämlich die Referenz fehlt, wann denn das eigentliche Ableben terminiert ist. Da ich davon ausgehe, dass mein Lebenswandel (Rauchen, Bewegungsmuffeligkeit und schlechte Ernährung) meine Angetraute eh früher oder später zur Witwe machen wird, wage ich da schon mal gar keine Prognose.

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bookmark_borderMit Laserkanonen auf Sturmtaucher schießen

Cory-Sturmtaucher, oder aber Calonectris Diomedea Borealis, wie der Ornithologe zu sagen pflegt, heißt der Vogel. Und der brütet hier auf den Kanaren und auch auf La Palma. Der nachtaktive Wasservogel verbringt eigentlich fast sein ganzes Leben auf hoher See, aber zum Brüten musss er an Land, und baut dann sein Nest gerne in die Klippen, weil da dann keine Katzen und Ratten ran können. Wenn der gefiederte Geselle aber ab Mai hier auf der Insel auftaucht, dann steht ihm, zumindest im Süden der Insel etwas im Weg.

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