bookmark_borderMehr, immer mehr!!!

Unsere oberste Touristenführerin, also die Conseja für Tourismus, Raquel Rebollo, hat diese Tage eine kleine Reise unternommen um die Werbetrommel für das Inselchen zu Rühren. Ziel war Miami. Nicht, dass man nun auf die Amerikaner setzt, da ist gerade bilateral schlecht Wetter. Ziel war die dortige Kreuzfahrmesse „Seatrade“.

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bookmark_borderStreik abgeblasen

Eigentlich drohte uns ein Fluglotsenstreik an unserm hochdimensionierten Flughafen in Mazo. „Saerco“ nennt sich die Firma, die bei uns, und auf einigen anderen Towern, auch auf den Kanaren hockt, und die Flieger lenkt. Die Beschäftigten klagen schon sehr lange über Personalmangel, Überstunden, sowie eine „Rund um die Uhr-Bereitschaft“.

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bookmark_borderDie Chinesen beschwatzen

Gastbeitrag von Administrator

Unser oberster spanischer Chef, Pedro Sanchez war in China. Da wir uns hier ja gerne als Canarios bezeichnen, und erst in zweiter Linie zu Spanien gehören, sollte das normalerweise keine Meldung wert sein. Was die in Madrid machen, ist uns herzlich egal, es sei denn, es geht um die Finanzierung von Projekten bei uns. So ein Staatsbesuch in Peking, betrifft uns dann auch nicht wirklich.

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bookmark_borderMehr Feuer – weniger Brände

Das sagt der Präventionsbericht für Waldbrände der kanarischen Inseln über La Palma aus. Sprich, es gab in den letzten Jahren mehr Feuer, aber weniger große Waldbrände bei uns. Im letzten Jahr waren es deren acht, allesamt, unter einem Hektar betroffenen Gebiet, weswegen das eben als „kleines Feuer“ gewertet wird. „Waldbrände“ gibt es da deutlich weniger Seit 2010 ist die Anzahl auf unter zwei im Jahresschnitt gesunken.

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bookmark_borderZusatzröhre

Die wetterbedingten Gegebenheiten bezüglich der Reise von Ost nach West und umgekehrt, wecken nun Begehrlichkeiten und sorgen dafür, dass ein Thema wieder auf den Tisch kommt, das eigentlich schon abgehackt war. Die Tatsache, dass wegen der Erdrutsche auf dem Weg zum alten Tunnel durch die Cumbre Straße gesperrt war, sorgte dafür, dass der neue Tunnel, entsprechend weiter unten, in beide Richtungen geöffnet war.

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bookmark_borderHurra gemeldet

Manche Überschriften verunsichern mich ein wenig. Heute ist in nahezu sämtlichen Onlineportalen der Zeitungen zu lesen, dass wir auf La Palma die höchste prozentuale Bettenauslastung der Provinz hatten. Ich komme bei der Vermeldung des Superlativs, sprich wir haben mehr als die anderen, und sind deshalb die Größten überhaupt, nicht ganz mit. Während die anderen Inseln, massentouristisch gebeutelt, nach dem Winter nach Erholung japsen, freuen wir uns, mal ganz vorne zu sein.

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bookmark_borderFranzösisches Exil

Heute wurde in der Onlinezeitung „El Apuron“ eine interessante Geschichte veröffentlich, die sich mit den Canarios und Palmeros befasst, die zwischen 1939 und 1944 aus Spanien vor Franco geflohen sind und sich auf den Weg nach Frankreich gemacht haben Die Präsidentin des Vereins zur Aufarbeitung der Geschichte unserer Insel, Mercedes Pérez Schwartz, berichtet, dass ein Abkommen zwischen dem spanischen Kulturministerium und dem französischen Amt für den Schutz von Flüchtlingen und Staatenlosen (OFPRA) die Digitalisierung von rund 180.000 Flüchtlingsakten ermöglicht habe.

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bookmark_borderWeniger Lizenzen für mehr Taxis

Momentan passiert, geschuldet der heiligen Woche, nicht wirklich was auf der Insel. Man befindet sich kollektiv im österlichen Modus. Wer mag nimmt an den unzähligen Prozessionen Teil, und freut sich auf die versteckten Eier. Wer nun denkt, dass es das hier nicht gibt, liegt zwar richtig, aber auch hier ist man dabei, Gepflogenheiten aus anderen Ländern zu adaptieren, vor allem wenn der Nachwuchs davon profitiert, und entsprechend Druck macht.

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bookmark_borderEin neuer Film

„La Palma ist der Ursprung dessen, was wir heute als demokratisches Gedächtnis kennen, und wir müssen die Rolle der Insel in der Geschichte unseres Landes anerkennen. Wir möchten dieses historische Ereignis mit einer Dokumentation bewahren und verbreiten, die Zeugenaussagen und bisher unveröffentlichtes Fotomaterial enthält … Es ist ein Projekt, das wir mit Stolz und Sorgfalt umsetzen werden.“

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bookmark_borderViel ist das nicht

Wir leben auf den Kanaren in einer Sonderzone, was die Besteuerung angeht. Das hängt mit unserer Randlage zusammen. Die normale spanische Mehrwertsteuer IVA gibt es bei uns nicht. Unsere Steuer nennt sich IHIC, die ist wesentlich niedriger und liegt bei gerade mal 7%. Wer nun denkt, dass deswegen hier alles billiger ist, der hat die Sache nicht zu ende gedacht.

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