bookmark_borderVulkanroute, Badespaß und Mieten

Der Consejal für Tourismus von La Palma gab gestern Abend die Öffnung der Ruta de los Vulcanes bekannt. Nach 8 Monaten Sperrung sei nun die Vulkanroute wieder geöffnet und damit einer der wichtigsten Wanderwege und touristischen Attraktionen wieder für die Öffentlichkeit zugänglich. Natürlich gibt es auch hier wieder ein kleines „aber“: Der Zugang über die Westseite und das Refugio El Pilar bleibt weiterhin geschlossen.

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bookmark_borderEine ist besser als keine

Hier zieht nun der Fortschritt ein. Diesen hat zumindest die von Borja Perdomo geleitete Infrastrukturabteilung des Cabildo de La Palma verkündet. Wir kommen Pistenbautechnisch ganz gut vorwärts und deshalb wurde nun ein ungefähres Datum für die Öffnung über die Lavapiste verkündet. Mitte Juni, also in grob 6 Wochen solle es soweit sein, dass die eine Fahrspur über die Lava geöffnet wird. Und somit ist eine besser als keine.

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bookmark_borderEin bisschen kitschig

Das ganze Bangen, ob der Verband uns hier fußballtechnisch übergehen würde, war für die Katz. Am Ende wird man einfach Meister und niemand kann irgendwelche neuen Regeln erfinden. Das hat geklappt, weil Las Palmas sein letztes Spiel nicht gewonnen hat, und damit hat ein simpler 1:0 Sieg von Atletico Paso zur Meisterschaft gereicht. Im nächsten Jahr ist man damit ganz offiziell die dritte Kraft in Sachen Fußball auf den Kanaren. Mit nicht ganz 8.000 Einwohnern ist das für El Paso schon etwas Besonderes und die ganze Geschichte wird gerade auch von den Medien entsprechend aufgearbeitet.

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bookmark_borderWissenschaftliches Interesse und gewaltige Strafen

Was passiert eigentlich mit dem ganzen verschütt gegangenen Land das da unter der Lava liegt? Im Normalfall würde das komplett unter Naturschutz gestellt werden, aber unser Kanarenpräsident Torres hatte ja schon während des Ausbruchs gesagt, dass er das unterschreiben müsste, aber in Anbetracht der sozialen Katastrophe da gar nicht gewillt sei, so etwas zu unterschreiben. Der Kegel und die direkt angrenzenden Bereiche werden natürlich geschützt und dann eben alles was von wissenschaftlichem Interesse sei. Und so hat die Wissenschaft, in Form des IGME, des staatlichen geologischen Instituts da mal einen Vorschlag rausgehauen, und siehe da, das wissenschaftliche Interesse scheint entsprechend groß zu sein, was aus deren Sicht natürlich nachvollziehbar ist, aber den lokalen Landbesitzern und den Gemeinden so gar nicht schmeckt.

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bookmark_borderBrüder zur Sonne….

Am 3. Mai wird in Madrid das neue EST (Europäische Sonnenteleskop) vorgestellt. Zumindest der Plan und wie das dann aussehen soll. Das bekommen nämlich wir hier auf der Insel auf den Roqu3 de los Muchachos gesetzt. Das Projekt wurde bereits im Jahr 2016 ins Leben gerufen und an der Geschichte sind 26 Institutionen aus 18 europäischen Ländern beteiligt. Baubeginn soll dann 2024 sein und, wenn es gut laufen sollte, möchte man 2029 fertig sein.

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bookmark_borderNoch mehr Baustellen

Da hat man doch gestern tatsächlich, ganz offiziell mit dem Ausbau des Forstweges „Fran Santana“ begonnen, um, wie es heißt Las Manchas wieder mit El Paso zu verbinden. Finanziert wird das Ganze über die momentane Notsituation, was bedeutet, dass man das nicht selber zahlen muss. 1,2 Millionen soll das ganze kosten und, wenn es denn perfekt läuft, was ausdrücklich nicht garantiert wird, 2 Monate dauern. Man kann dann also über Llano de Jable hinter dem unseligen Feuerberg rum, in Richtung Jedey fahren.

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bookmark_borderEs gibt Wasser

Unsere Gießwasservorräte sind erstaunlich voll dieses Jahr. Da freuen sich die Landwirte, weil sich das im Normalfall unmittelbar auf die Preise auswirkt. Von einem durchschnittlichen Füllstand von 74 % ist da die Rede. Jetzt ist es aber gar nicht so, dass es in diesem Winter richtig viel geregnet hätte, einige Urlauber, die in den letzten Wochen wettertechnisch Pech hatten, werden diese Aussage vielleicht mit Hohn beantworten, aber man muss da ja immer den gesamten Winter zu Grunde legen, und auch, wenn es die letzten Wochen mehr, als in den vergangenen Jahren war, darf man nicht vergessen, dass es eben in jenen vergangenen Jahren viel zu wenig gewesen ist, was da vom Himmel viel.

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bookmark_borderRock und Bücher

Rock&Books Festival heißt das, was am 30.April in Los Llanos m Archäologischen Museum von Benahoarita stattfinden soll. Diese beiden kulturellen Bereiche sind kein Wiederspruch, wie man ja seit Rocko Shamoni und Sven Regener wissen kann. Allerdings geht es hierbei nicht darum, irgendwelche kulturellen Tausendsassa auf die Bühne zu bekommen, sondern es geht um eine Initiative des Paktes zur Förderung von Lesen und Schreiben auf der Insel Gran Canaria, wie Jovita Monterey, Conseja für Kultur und Kulturerbe im Cabildo La Palma betont.

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bookmark_borderDer Spanier lässt die Maske fallen

Seit heute Nacht um 0 Uhr gilt in Spanien keine Maskenpflicht mehr, nachdem gestern das entsprechende Dekret veröffentlicht wurde in Innenräumen. Begründet wird dieser Schritt, mit unserer fantastischen Impfrate und der damit verbundenen niedrigen Krankenhausbelegung. Allerdings, und das gilt es zu beachten, weil man sich ja ein wenig an den kulturellen Gepflogenheiten der Einheimischen orientiert, dass wir hier fast alle weiter brav mit Maske rumlaufen.

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bookmark_borderDickes Buch und kleiner Film

250-300 Seiten soll es haben, das Buch, das im Mai erscheinen soll. Die Macher dahinter sind die Leute der Produktionsfirma „I Love The World“. So hat es deren Chef seines Zeichens, Fotograf und Dokumentarfilmer, Alfonso Escalero in einem Interview mit Victor Yanes, dem Verantwortlichen des Projektes „La Palma Opina“ angekündigt. „La otras historias del volcán“ (Die anderen Geschichten des Vulkans) soll der Titel sein und es wird die umfangreichste Zusammenstellung des Vulkans sein, das bisher erschienen ist.

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