bookmark_borderDas mit dem Gas wird nicht besser

Puerto Naos und La Bombilla bleiben zu, und nicht nur die Werte, die man auf der offiziellen Website anschauen kann, lassen böses schwanen. Auch die Guardia Civil, die selbst regelmäßige Messungen durchführen, haben das heute noch mal bestätigt. Es gibt keine Aussichten auf Verbesserung. So hat die Guardia Civil mitgeteilt, wird es nicht zu einer kurzfristigen Öffnung der Gebiete kommen.

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bookmark_borderRoter Mond und blaue Flaggen

Heute Nacht bekommen wir eine Mondfinsternis, und das noch komplett. In Deutschland reicht das in Teilen nicht für die totale Verdunklung, hier auf den Kanaren klappt das aber. Deswegen wird das wohl dann eher eine kurze Nacht werden. Die ganze Sache ist aber natürlich etwas problematisch, weil man sich ja überlegen muss, wieviel man von der Spektakel wirklich sehen möchte.

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bookmark_border8 Tonnen La Palma auch auf Teneriffa

Genauer gesagt in La Orotava. Dort werden zu Fronleichnam nämlich immer Teppiche auf die Straße gebastelt. Hier in El Paso und auch in anderen Orten gibt es diese Tradition zwar auch. Aber La Orotava ist berühmt dafür. Da auch die Tinerfeños Pandemie hatten, ist das nun auch die erste Veranstaltung mit „Normalität“ seit Jahren.

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bookmark_borderSelbstversuch

Ja, es ist tatsächlich offen, wenn man von der Westseite in Richtung El Pilar fährt. Und man kommt auch bis zum Parkplatz, wo dann der provisorische Startpunkt für die Vulkanroute ist durch. Das Refugio El Pilar bleibt geschlossen, das wird aber gearbeitet. Cabildoeigene rote Häcksler, massig Baumschnitt, umgelegte Bäume und zugehörige emsige ArbeiterInnen kann man da sehen.

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bookmark_borderNun also doch

Das Cabildo gab heute bekannt, dass man ab Mittwoch die Straße LP 301 zum Refugio El Pilar öffnen werde. Man kann dann also auch von der Westseite her dorthin gelangen. Das Refugio selber bleibt allerdings geschlossen. Die Begründung sei, dass der Wald dort oben dermaßen in Mitleidenschaft gezogen worden sei, dass Besuchern der ein oder andere Ast aufs Hirn fallen könnte. Der Beginn der Vulkanroute, bzw. der Parkplatz kommt etwas später und weiter im Osten, an der Stelle an der die Brandschneise durch den Wald gezogen ist.

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bookmark_borderVulkanroute, Badespaß und Mieten

Der Consejal für Tourismus von La Palma gab gestern Abend die Öffnung der Ruta de los Vulcanes bekannt. Nach 8 Monaten Sperrung sei nun die Vulkanroute wieder geöffnet und damit einer der wichtigsten Wanderwege und touristischen Attraktionen wieder für die Öffentlichkeit zugänglich. Natürlich gibt es auch hier wieder ein kleines „aber“: Der Zugang über die Westseite und das Refugio El Pilar bleibt weiterhin geschlossen.

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bookmark_borderEine ist besser als keine

Hier zieht nun der Fortschritt ein. Diesen hat zumindest die von Borja Perdomo geleitete Infrastrukturabteilung des Cabildo de La Palma verkündet. Wir kommen Pistenbautechnisch ganz gut vorwärts und deshalb wurde nun ein ungefähres Datum für die Öffnung über die Lavapiste verkündet. Mitte Juni, also in grob 6 Wochen solle es soweit sein, dass die eine Fahrspur über die Lava geöffnet wird. Und somit ist eine besser als keine.

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bookmark_borderEin bisschen kitschig

Das ganze Bangen, ob der Verband uns hier fußballtechnisch übergehen würde, war für die Katz. Am Ende wird man einfach Meister und niemand kann irgendwelche neuen Regeln erfinden. Das hat geklappt, weil Las Palmas sein letztes Spiel nicht gewonnen hat, und damit hat ein simpler 1:0 Sieg von Atletico Paso zur Meisterschaft gereicht. Im nächsten Jahr ist man damit ganz offiziell die dritte Kraft in Sachen Fußball auf den Kanaren. Mit nicht ganz 8.000 Einwohnern ist das für El Paso schon etwas Besonderes und die ganze Geschichte wird gerade auch von den Medien entsprechend aufgearbeitet.

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bookmark_borderWissenschaftliches Interesse und gewaltige Strafen

Was passiert eigentlich mit dem ganzen verschütt gegangenen Land das da unter der Lava liegt? Im Normalfall würde das komplett unter Naturschutz gestellt werden, aber unser Kanarenpräsident Torres hatte ja schon während des Ausbruchs gesagt, dass er das unterschreiben müsste, aber in Anbetracht der sozialen Katastrophe da gar nicht gewillt sei, so etwas zu unterschreiben. Der Kegel und die direkt angrenzenden Bereiche werden natürlich geschützt und dann eben alles was von wissenschaftlichem Interesse sei. Und so hat die Wissenschaft, in Form des IGME, des staatlichen geologischen Instituts da mal einen Vorschlag rausgehauen, und siehe da, das wissenschaftliche Interesse scheint entsprechend groß zu sein, was aus deren Sicht natürlich nachvollziehbar ist, aber den lokalen Landbesitzern und den Gemeinden so gar nicht schmeckt.

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bookmark_borderBrüder zur Sonne….

Am 3. Mai wird in Madrid das neue EST (Europäische Sonnenteleskop) vorgestellt. Zumindest der Plan und wie das dann aussehen soll. Das bekommen nämlich wir hier auf der Insel auf den Roqu3 de los Muchachos gesetzt. Das Projekt wurde bereits im Jahr 2016 ins Leben gerufen und an der Geschichte sind 26 Institutionen aus 18 europäischen Ländern beteiligt. Baubeginn soll dann 2024 sein und, wenn es gut laufen sollte, möchte man 2029 fertig sein.

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