bookmark_borderHohe Risiken

Jetzt sind wir in Spanien Hochrisikogebiet. Das sind jetzt alle Länder mit einem 7-Tages-IA-Wert von über 200. Das hat die deutsche Regierung so festgelegt. Die Unterscheidung nach Regionen findet hierbei nicht mehr statt. Die Kanaren mit einem IA-Wert von 89 gehören genauso dazu wie La Palma mit einem Wert von 4,9 (ja, da ist ein Komma, es soll nicht 49 heißen). Geschenkt, man soll schließlich nicht reisen wegen dem Englischen Mutanten, und Stück für Stück finden sich die Leute damit ab, dass es jetzt noch einige sehr harte Monate geben wird.

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bookmark_borderStrom

Zwei, aktive Fälle haben wir hier noch auf der Insel, nur um mal wieder eine Wasserstandsmeldung aus dem antiviralen Paradies zu bringen. Wir bleiben damit natürlich in der Alarmstufe eins und haben quasi überhaupt keine Einschränkungen, außer denen, die wir seit Mitte Juni, als unser aller Lockdown hier auslief, sowieso schon kennen. Da also bei uns auch die Kinder weiter frontal unterrichtet werden, hängen wir auch nicht so sehr an der mangenden Digitalisierung.

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bookmark_borderSchule geht bald los

Hier auf den Kanaren beginnt das neue Schuljahr Mitte September. Doch das scheint alles nicht so einfach zu werden, wie man sich das vorgestellt hat. Zur Erinnerung hier in Spanien haben die Kinder am 12. März zuletzt eine Schule von innen gesehen. Der Rest des Schuljahres wurde mehr schlecht als recht mittels Digitaler Medien abgehandelt.

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