bookmark_borderNeue Infrastruktur

Wenn wir Gäste empfangen, die nach Las Manchas müssen, dann schicken wir diese manchmal, auch weil wir die Ankünfte immer koordinieren müssen, meistens sind es ja mehrere am Tag, erstmal noch zum Einkaufen, alldieweil es da drüben, hinter der Lava, ja an entsprechenden Einkaufsmöglichkeiten fehlt. Wenn man, nach einer langen Anreise, dann nochmal los muss, entweder nach Fuencaliente oder nach Los Llanos, dann ist das ja nicht wirklich prickelnd.

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bookmark_borderDie Müllabfuhr soll zurück

Der Sergio, unser aller Inselpräsident hat sich gemeldet und verkündet, dass das Depot der Müllabfuhr hier im Tal, bald möglichst wieder in das alte Industriegebiet „Callejon de la Gata“ zurückverlegt werden soll. Überprüfungen und Analysen hätten ergeben, dass das dort am besten aufgehoben sei, alldieweil der zentrale Standort eine effiziente und nachhaltige und damit auch kostengünstige Entsorgung des Unrates garantieren würde. Noch ist das aber natürlich noch nicht so weit, weil da eben noch gar keine Infrastruktur vorhanden ist, das liegt ja noch alles unter der Lava.

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bookmark_borderDürfen die nun, oder nicht?

Tanken auf La Palma ist so eine Sache. Hier ist das Benzin, im Vergleich zu den großen Inseln sehr teuer. Angeblich sind den Spritverkäufern die Hände gebunden, weil der Transport auf unsere kleine Insel, so ins Geld schlagen würde, dass da einfach 30 Cent pro Liter mehr von Nöten seien. Dass Repsol dennoch günstiger ist und immer war, als die Platzhirsche Disa/Shell, wirft da schon manche Frage auf.

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bookmark_borderNeues Fahrzeug

Der Consejal für ökologischen Wandel der kanarischen Regierung und ehemalige Inselpräsident Mariano Zapata hat heute mitgeteilt, dass wir für den Nationalpark eine neue „Autobomba“ gekauft hätten. Klein, aber leistungsstark soll das Teil sein, immerhin hat es satte 319.000 Euro gekostet. Der Witz ist, dass eine Autobomba eben nichts mit dem zu tun hat, was einem im Deutschen als erstes durch die Hirnwindungen schießt.

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bookmark_borderWer holt den Müll ab

Vor einigen Wochen habe ich hier die Geschichte der insolventen Feuerwehr von La Palma erzählt. Die Feuerwehr ist eigentlich gar keine, sondern ein Zusammenschluss von freiwilligen Feuerwehren, die, weil es die Vorgabe so will, gewissermaßen zu einer Berufsfeuerwehr fusioniert ist. Der Gesetzgeber möchte nämlich, dass La Palma so was hat. Hauptamtliche Löschtrupps, die im Zweifelsfall auch hauptamtlich löschen können. Gedacht ist die gesetzliche Vorgabe als hoheitliche Aufgabe, sprich, die Verwaltung schickt die eigenen Feuerwehrleute ins Rennen.

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bookmark_borderDer Markt ist tot, es lebe die Halle

Die Markthalle in Los Llanos ist mittlerweile eher nur eine Halle. Markt ist nicht mehr. Einen Verkaufsstand gibt es noch und eben die Bar, die nach wie vor wie Hölle läuft, ganz einfach, weil die dort leckere Sachen haben und die Einheimischen da gut und gerne essen. Der Rest der Marktstände ist in den letzten Jahren vor sich hingestorben.

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bookmark_borderPostproblem im Sommer und Investor?

Immer im Sommer haben wir zu wenig Postangestellte. Das bemängelt nun die lokale Politik und fordert, dass da dringend Leute eingestellt werden sollten. Ganz speziell in Santa Cruz soll das problematisch sein, da fehlt immer im Sommer Personal und wenn man nun noch die Wahl, die ja auch mittels Briefes von statten gehen kann, mit einbezieht, funktioniert das nicht wirklich.

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bookmark_borderDie Feuerwehr in Not

Die Geschichte mit unserer nichtexistenten Feuerwehr geht nun weiter. Nachdem die Firma „Emepal“ kein Geld mehr auf den Konten hat, weil sie die Geschichte mit der Anmeldung der Beschäftigten in den Sand gesetzt hat und nun vom Finanzamt die Konten gesperrt hat, haben die Feuerwehrleute einfach weitergearbeitet, ohne von Emepal in den letzten Monaten Gehalt bekommen zu haben. Um es nochmals zusammen zu fassen. Die Feuerwehr auf La Palma gibt es gar nicht, zumindest beruflich. Eigentlich handelt es sich um einen Zusammenschluss von freiwilligen Helfern, die von Emepal, einer privaten Firma, koordiniert werden.

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